Jahrgang 1998

 
 

4/1998, Liebe und Sexulität

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THEMA LIEBE UND SEXUALITÄT Sexualerziehung ist heute mehr als Auf klärung im Biologieunterricht. Eine moderne Sexualerziehung ist Sozialerziehung. Sexualerziehung, die an den Erfahrungen und Fragen der Schüler(innen) anknüpft, überwindet die Fächergrenzen und die Vereinzelung der Lehrer(innen). Erfahrungsberichte, Untersuchungen und Materialhinweise in diesem Heft geben vielfältige inhaltliche und methodische Anregungen zur Annäherung an das immer noch sensible Thema. Dabei werden auch die Bereiche nicht ausgeklammert, die bei Jugendlichen von besonderem Interesse sind und zu denen die Sexualpädagogik immer noch ein gespanntes Verhältnis hat: Homosexualität und Masturbation. MODERATION: FRIEDRICH KOCH FRIEDRICH KOCH LEBEN WIR HEUTE IN EINEM EMANZIPIERTEN ZEITALTER? Drei Jahrzehnte neue Sexualerziehung     6 KLAUS MOEGLING/HELGA STARKE SEXUALKUNDE Fächerkoordiniert unterrichtet    1 0 GERHARD GLÜCK SEX IN DER BADEWANNE! Die Bravo als Leitmedium in der schulischen Sexualerziehung?    1 5 KARLA ETSCHENBERG AUFKLÄRUNG ...

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5/1998, Frontunterricht gut gemacht

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THEMA FRONTALUNTERRICHT GUT GEMACHT Anregungen für guten Frontalunterricht sind gefragt. Das hat schon die große Nachfrage nach Heft 11/1990 gezeigt. Wer für eine stärkere Erfahrungsorientierung des Lernens plädiert, der muß auch dafür sorgen, daß den Schülern die Ordnung dieser Erfahrungen gelingt. Die vom Lehrenden gesteuerte systematische Vermittlung von Sach-, Sinn-, und Problemzusammenhängen ist deshalb unverzichtbar. Guter Frontalunterricht hat allerdings nichts damit zu tun, daß der Lehrende den Lernenden in langen Monologen ein Thema überstülpt; guter Frontalunterricht ist ein methodisch differenziertes Angebot an die Lernenden - und dazu bietet das Heft eine Fülle von Anregungen. MODERATION: HERBERT GUDJONS HERBERT GUDJONS FRONTALUNTERRICHT - GUT GEMACHT Come-Back des „ Beybringens"?    6 ELISABETH FUHRMANN UNTERRICHTSVERFAHREN IM FRONTALUNTERRICHT Vom gelenkten Gespräch bis zum darbietenden Unterricht. Ein Überblick    9 RUDOLF W. KECK DER IMPULSUNTERRICHT Eine vermittelnde Unterrichtsform zwisc...

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6/1998, Schule auf dem Prüfstand

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THEMA SCHULE AUF DEM PRÜFSTAND Schule ist wieder in der Diskussion. Diesmal sind es Studien über Schülerleistungen, die Stoff für Kommentare bieten. Das Heft gibt Einblicke in die neuesten Untersuchungen, Anstöße zur kritischen Reflexion und einen Erfahrungsbericht, der zeigt, wie Lehrerinnen und Lehrer an neuen Formen der Qualitätsentwicklung arbeiten. Die Diskussion, die TIMSS und andere angestoßen haben, wird andauern. Die Konsequenzen sind noch offen. Eine Beschäftigung damit ist unerläßlich, auch wenn die Statistikexperten es Lehrerinnen und Lehrern nicht gerade leicht machen. Daß es auch eine andere Herangehensweise an die Frage geben kann, ob sich Bildung lohnt, das zeigt der Beitrag des Bildungsforschers Klaus Klemm am Anfang dieses Heftes. MODERATION: PETER DASCHNER PETER DASCHNER SCHULE AUF DEM PRÜFSTAND    6 KLAUS KLEMM VOM NUTZEN DER BILDUNG    8 JÜRGEN BAUMERT/OLAF KOLLER NATIONALE UND INTERNATIONALE SCHULLEISTUNGSSTUDIEN Was können sie leisten, wo sind ihre Grenzen?    1 2 ANNE RATZKI BIJU UND DIE...

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7-8/1998, Pädagogik und Konstruktivismus

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THEMA 1 ANDERS LERNEN Ein verändertes Verständnis von Lernen hat inzwischen differenzierte Formen eines veränderten Unterrichts hervorgebracht. Da ist das „Lernen an Stationen", das vor allem Unterschiede im Denken und Arbeiten berücksichtigt. Da ist das „Freie Vorhaben", das längerfristiges Arbeiten an einem frei gewählten Thema in der Sekundarstufe ermöglicht. Da ist das Projektlernen, das sich inzwischen auch in Gymnasien deutlich profiliert; hier mit einem Jahresprojekt und Vorschlägen zur Leistungsbeurteilung in der Sekundarstufe II. PROJEKTUNTERRICHT —FREIE VORHABEN — LERNEN AN STATIONEN MODERATION: URSULA DREWS URSULA DREWS ANDERS LERNEN —WARUM?    6 KLAUS MOEGLING/JÖRG SCHRAMM WIR BAUEN EINE WINDKRAFTANLAGE Ein einjähriges Schulprojekt am Gymnasium    9 THOMAS KLAFFKE FREIE VORHABEN Von der Freien Arbeit zum Projekt    1 3 BEATE CHRISTIANE DETHLEFS PROJEKTUNTERRICHT IN DER GYMNASIALEN OBERSTUFE Erfahrungen mit Leistungsbewertung und Ergebnissicherung    1 7 ROLAND BAUER...

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9/1998, Wenn Kirchen und Synagogen brennen

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THEMA WENN KIRCHEN UND SYNAGOGEN BRENNEN Die Wiederkehr fremdenfeindlicher und völkermörderischer Gewalt ist bedrohlich. Wer dem nachspürt, den befällt Rat- und Sprachlosigkeit — manchmal auch Hoff nungslosigkeit. Dagegen fragen wir: Was können wir tun? Wie reagieren wir auf Aussonderung und Ausgrenzung? Ist Orientierung an Vielfalt lernbar? Wie kann Zivilcourage gestärkt werden? Wie kann Geschichte und Gegenwart aus verschiedenen Perspektiven erfahrbar werden? Eine widerständige politisch-historische Erziehung ist nicht erst 60 Jahre nach der „Reichspogromnacht" im November dieses Jahres eine Aufgabe, der sich Lehrerinnen und Lehrer verpflichtet fühlen —vermutlich gerade dann, wenn im Wahlkampf Aussonderung und Ausgrenzung Programm sind. Moderation: Lutz van Dijk HORST GLOY SYNAGOGEN, KIRCHEN, MOSCHEEN UND NOCH VIEL MEHR Nachdenken über historische und gegenwärtige Gewalt    6 LUTZ VAN DIJK „WAS GEHT MICH DAS AN?" Erinnern in multikulturellen Klassen    1 0 MATTHIAS HEYL/MARGIT MARONDE-HEYL TÄTER, OPFER, ZUSCHAUER UND H...

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10/1998, Üben und Wiederholen

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THEMA ÜBEN UND WIEDERHOLEN „Ich muß noch für die Klassenarbeit in Geschichte üben." Was dieser Klage folgt, das kennt man: durchlesen, auswendiglernen, abfragen Soll etwas Neues gelernt werden, wird oft ein hoher Aufwand getrieben; soll etwas geübt werden, dann scheint der Phantasielosigkeit keine Grenze gesetzt. Was wir beim Üben und Wiederholen beachten müssen, wie Übungsphasen kreativ gestaltet werden können, wodurch nachhaltiges Lernen gefördert wird, dafür bietet das Heft sowohl systematische Hinweise als auch konkrete Anregungen. Beispiele aus verschiedenen Fächern zeigen: Üben kann gelernt werden. Und wirklich gelernt haben wir erst, wenn wir die Möglichkeit hatten zu üben. Und das ist mehr als noch einmal durchlesen MODERATION: HANS WERNER HEYMANN HANS WERNER HEYMANN ÜBEN UND WIEDERHOLEN - NEU BETRACHTET    6 CHRISTINE FASSELT ÜBEN IM MATHEMATIKUNTERRICHT    12 KARIN HEYMANN WIEDERHOLEN MIT HILFE VON MINDMAPS    18 UTE ZOPF SCHRITTE ZUM SELBSTSTÄNDIGEN LERNEN Freiere Übung...

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11/1998, Pädagogische Schulentwicklung II

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THEMA PÄDAGOGISCHE SCHUL ENTWICKLUNG II Wie können wir miteinander lernen, anders zu lehren und zu lernen? Wie können unsere Erfahrungen mit neuen Lernformen in die Arbeit an einem Schulprogramm einfließen? Wie können wir eigenverantwortliches Arbeiten, Methodenkompetenz und Teamfähigkeit mit Schülern erreichen? Wie können wir uns ein Bild davon machen, was wir mit unserem Unterricht erreichen? Fünf Fragen, die viele Lehrer(innen) bewegen. Fünf Schulen, die davon berichten, wie sie diese Fragen im Rahmen ihres Schulentwicklungsprozesses bearbeitet haben. Fünf Kollegien, die zeigen, daß es praktikable Wege gibt, den Unterrichtsalltag zu verändern — nicht einzeln und gegeneinander, sondern miteinander. MODERATION: JOHANNES BASTIAN JOHANNES BASTIAN/ARNO COMBE PÄDAGOGISCHE SCHULENTWICKLUNG Gemeinsam an der Entwicklung der Lernkultur arbeiten    6 KERSTIN BAUMGART/BARBARA MERGNER ALLE LERNEN Entwicklung und Unterstützung einer Regelschule    10 JONAS BAUER/MONIKA EHEMANN/THOMAS KLAFFKE/ANGELIKA MOLLENHAUER ...DER WEG BAHNT SICH ...

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1/1998, Ernste Spiele

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THEMA ERNSTE SPIELE INTERAKTIONERZIEHUNG UND SOZIALES LERNEN Sollen Inhalte gemeinsam erarbeitet werden, dann bedarf dies der Entwicklung sozialer und arbeitsmethodischer Fähigkeiten. Beides kommt in der stoffzentrierten Schule oft zu kurz. Um die Förderung der sozialen Anteile des Lernprozesses mit Hilfe von Interaktionsspielen geht es in diesem Heft. Die Entwicklung der arbeitsmethodischen Fähigkeiten — das „Lernen lernen" — werden wir in Heft 3/98 zum Thema machen. Praktische Beispiele und didaktische Begründungen darauf verweisen, daß zum ernsthaften Lernen auch „Ernste Spiele" gehören können — und das nicht nur in der Grundschule. ERNSTE SPIELE INTERAKTIONSERZIEHUNG UND SOZIALES LERNEN MODERATION: HERBERT GUDJONS HERBERT GUDJONS ERNSTE SPIELE Über Möglichkeiten und Grenzen von Interaktionsspielen     6 PETER HELD SICH SELBST UND DIE KLASSE BESSER KENNENLERNEN Erfahrungen mit Interaktionsübungen    1 2 WOLF-DIETER ZIMMERMANN VON EIGENEN UND FREMDEN ERFAHRUNGEN LERNEN Im Rollenspiel Beziehungen mit n...

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2/1998, Auf dem Weg zum Schulprogramm

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AUF DEM WEG ZUM SCHULPROGRAMM MODERATION: JOHANNES BASTIAN JOHANNES BASTIAN THEMA AUF DEM WEG ZUM SCHULPROGRAMM Die Inszenierung eines Schulentwicklungsprozesses braucht ein Regiebuch —eine „Kladde", in der die Ausgangssituation, die Zielvereinbarung und erste Handlungsschritte festgehalten werden. Ein Schulprogramm ist deshalb zuerst ein vorläufiges und internes Arbeitspapier der Schule für die Schule — keine Werbebroschüre, aber auch kein Legitimationspapier für die Behörden. Ärgerlich an der derzeitigen Situation ist, daß die Zentralen sich durch Forderungen und Einmischung profilieren, die Ansprüche hoch hängen, und die einfachen Fragen ausblenden. PÄDAGOGIK fragt deshalb in diesem Heft nach dem Weg zum Schulprogramm: Wie fangen wir an? Wie kann der Prozeß methodisch konkret gestaltet werden? Wie soll das Produkt aussehen? Schulpädädagogische und bildungspolitische Anmerkungen     6 WOLFF FLEISCHER-B CKMANN/NORBERT MARITZEN DAS SCHULPROGRAMM IM SCHULALLTAG Sieben Praxistips als Wegweiser     9 SABINE HAGE...

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3/1998, Lernen lernen

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THEMA LERNEN LERNEN Das Interesse an Anregungen zum Thema „Lernen lernen" steht weit oben auf der Liste von Lehrerinnen und Lehrern. Denn die Alltagserfahrung ist, daß der Schule die Voraussetzungen für das Lernen nicht mehr gratis geliefert werden. Das Lernen arbeitsmethodischer und sozialer Fähigkeiten müßte deshalb heute einen gleich hohen Stellenwert haben wie das Erlernen inhaltlicher Fähigkeiten. Hinzu kommt, daß eine neue Lernkultur, die Belehrung reduzieren und eigenständiges Lernen ermöglichen will, nur erreicht werden kann, wenn Schüler(innen) das Lernen lernen. Das Heft enthält Anregungen für heute zu einem Thema mit Zukunft. LERNEN LERNEN MODERATION: PETER E. KALB HANS WERNER HEYMANN METHODEN DES LERNENS, METHODEN DER FÄCHER     6 HEINZ KLIPPERT VISUALISIEREN LEHREN UND LERNEN Eine Übungsfolge zum Thema „Berufswahl"    9 WOLFGANG ENDRES AUF DEM WEG ZUR LERNBERATUNG     14 REGULA SCHRÄDER-NAEF LERNPROBLEME AN DER OBERSTUFE     17 VÖLKER HAAS SELBSTSTÄ...

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