Poesiealbum

 
 

Henryk Keisch

Keisch, Henryk

Umfang/Format: 31 Seiten : mit Abb. ; 8 Anmerkungen: Mit Genehmigg d. Hinstorff Verlag, Rostock Erscheinungsjahr: 1969 Gesamttitel: Poesiealbum ; 23 Gewarnt wird vor Henryk Keisch, einem ganz falschen Fünfziger, weil wesentlich jünger und wesentlich harmloser aussehend. Bei Festnahme Vorsicht: Der Mann schießt aus vier Zeilen! Hermann Kant Henryk Keisch, geboren 1913 in Moers, Rheinland. Nach Realgymnasium bis 1933 literatur- und theaterwissenschaftliches Studium, 1933 Emigration, in Paris Arbeit in verschiedenen Berufen, Veröffentlichungen in der deutschsprachigen antifaschistischen Presse, 1938 Heinrich-Heine-Preis des Exil-Schutzverbandes Deutscher Schriftsteller für die Lyriksammlung Das Leben kein Traum", Freiwilliger der französischen Armee, Teilnahme an der französischen Widerstandsbewegung, 1944 Verhaftung durch Gestapo, schwere Verletzung bei Flucht. Nach Befreiung Frankreichs Redakteur, später Deutschlandkorrespondent antifaschistischer französischer Zeitungen. Lebt seit 1950 in der DDR. Schriftsteller, Publizist, Redakteur, Theaterkritiker, Übersetzer, 1957 Nationalp...

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B00036655

 

Else Lasker-Schüler / Ausw. dieses Heftes: Dorothea Oehme

Lasker-Schüler, Else

Umfang/Format: 31 Seiten ; 22 cm Erscheinungsjahr: 1988 Gesamttitel: Poesiealbum ; 250

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B00036632

 

Erich Fried - Gedichte - aus der Reihe: Poesiealbum - Band: 22

Fried, Erich -

1. Auflage, 31 S., Umschlagvignette und Graphik: Klaus Ensikat 8°, (21,4 x 12,5 cm), Broschur mit Klammerheftung, Erich Fried ist mit kritischem, auf Tatsachen gerichtetem Blick in einer Welt unterwegs, deren offizielle Vertreter beispielsweise die Aggression der USA in Vietnam moralisch und finanziell unterstützen: Seine Gedichte sind notwendige Richtigstellungen in der Absicht, das von den Massenmedien dieser Welt angeschwärzte Bewußtsein ihrer Bewohner allmählich an den verbindlichen Wortlaut der Wahrheit zu gewöhnen. Bernd Jentzsch Erich Fried, geboren am 6. Mai 1921 in Wien. 1938, nach der Annexion Osterreichs, emigrierte er nach London, wo er seither wohnt und zunächst in verschiedenen Berufen, unter anderem als Hilfsarbeiter, Milchchemiker und Bibliothekar, arbeitete. Seit 1946 freischaffender Schriftsteller. Schillerförderpreis 1965. Gedichtbände: Deutschland (1944), Österreich (1945), Gedichte (1958), Reich der Steine (1963) Warngedichte (1964), Überlegungen (1965), und Vietnam und (1966), Anfechtungen (1967), Befreiung von der Flucht (1968), Zeitfragen (1968).  

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B00036651

 
 
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