Jahrgang 2000

 
 

2/2000, Methodenvielfalt

PÄDAGOGIK, Zeitschrift

THEMA METHODENVIELFALT Ob Unterricht gelingt, dafür ist mehr denn je die Wahl geeigneter Methoden entscheidend. Wer dem Anspruch an einen methodisch differenzierten Unterricht nachkommen will, der braucht ein breites Handlungsrepertoire, einen ordnenden Überblick und ein Wissen um die Vor- und Nachteile einzelner Methoden. Die Beiträge bieten ein Spektrum vom methodisch differenzierten Unterrichtsgespräch bis zum selbstgesteuerten Lernen im Internet. MODERATION: WITLOF VOLLSTÄDT WITLOF VOLLSTADT VIELE METHODEN ODER METHODENVIELFALT?     6 HANS-EBERHARD NUHN DIE SOZIALFORMEN DES UNTERRICHTS      10 PETER ORTH GESPRÄCHSFORMEN IM UNTERRICHT      14 WOLFGANG THIEM VON DER ANREGUNG ZUM AKTIVEN LERNEN Über die Erstaneignung zur Ergebnissicherung: Ein Überblick      1 8 HANS LEUTERT ERARBEITUNG IM UNTERRICHT: PLÄDOYER FÜR MEHR VIELFALT    22 BRITTA KÖHLER WENIGER IST OFT MEHR: HAUSAUFGABEN SINNVOLL STELLEN     25 GÖTZ BIEBER NEUE SCHÜLERARBEITSMEDIEN Anstiftung...

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3/2000, Lernpsychologie

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THEMA LERNPSYCHOLOGIE LERNEN UND MOTIVATION Was sind aus Sicht der Lernpsychologie Bedingungen für erfolgreichen Unterricht? Was versteht Lernpsychologie beispielsweise unter Leistungsmotivation und wie lässt sich leistungsmotiviertes Handeln fördern? Neuere Erkenntnisse der Lernpsychologie und Erfahrungsberichte, die an diese Erkenntnisse anschließen, zeigen vor allem eins: Jede Einseitigkeit auch innovativer Lehrkonzepte werden gutem Unterricht nicht gerecht. MODERATION: WALTER EDELMANN/PETER E. KALB WALTER EDELMANN ERFOLGREICHER UNTERRICHT Was wissen wir aus der Lernpsychologie?      6 GERD MEIBORG „DER ERSTE TAG WAR SCHÖN!" Lernförderung in der Eingangsphase einer Hauptschule      1 0 BERNHARD SCHADER LERNPROJEKT IN KLASSE 1 1      15 RUDOLF MÖRTL LESEN MIT JUGENDLICHEN IM „SCHWIERIGSTEN ALTER" Dead Poets' Society     20 ALFRED THIEME IMMER DER GLEICHE K(R)AMPF'? Wiederholungen in der Sekundarstufe    24 ANNE SLIWKA INDIVIDUALITÄT ZULASSEN — KOOPERATION F...

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4/2000, Religion und Schule

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THEMA RELIGION UND SCHULE Die Beiträge dieses Heftes bieten Anregungen zur Ortsbestimmung, aber auch zur Gestaltung eines zeitgemäßen Verhältnisses von Religion und Schule. Dabei reicht das Spektrum vom konfessionellen Religionsunterricht über einen konfessionell-kooperativen Unterricht, einen interreligiös dialogischen Unterricht, eine Problematisierung eines islamischen Religionsunterrichts bis zu einer Didaktik des Faches Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde und der Klärung juristischer Grundlagen. MODERATION: HERBERT GUDJONS HERBERT GUDJONS DAS KOPFTUCH UND DIE WIEDERKEHR DES GLAUBENS Oder: Schule und Religion - zur Einführung in den Themenschwerpunkt    6 HORST GLOY UNTERSCHIEDLICHE KONFESSIONEN UND RELIGIONEN Getrennt oder gemeinsam unterrichten? Ein Hamburger Experiment     9 THORSTEN KNAUTH GERECHTIGKEIT AUS KINDERPERSPEKTIVE Wie geht ein interreligiöser dialogischer Religionsunterricht mit einem Schlüsselproblem um?      1 2 BRITTA MARSCHKE ISLAMISCHER RELIGIONSUNTERRICHT Ein Beitrag zur interkulturellen Erziehung? ...

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5/2000, Höflichkeit

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THEMA HÖFLICHKEIT Beim Thema Höflichkeit prallen vor allem unterschiedliche Generationen mit ihren Vorstellungen aufeinander. Aber auch innerhalb von Kollegien wird oft nicht geklärt, ob es an der Zeit ist, über eine alte Tugend neu nachzudenken. PÄDAGOGIK greift deshalb die grundlegende Frage, vor allem aber Anregungen für Handlungsmöglichkeiten auf und will damit eine Diskussion in Gang setzen. Dabei wird auch deutlich, dass kritische Zweifel zum Thema gehören. MODERATION: ANNEMARIE VON DER GROEBEN ANNEMARIE VON DER GROEBEN HÖFLICHKEIT Eine vernachlässigte Tugend?     6 CHRISTINE BRENDEL „NUN WER'N SE DIR SCHON BENEHMEN BEIBRINGEN ..." Erfahrungen aus spannenden, schwierigen Aufbaujahren     1 0 RUDOLF STEFFENS HÖFLICH-SEIN UND MEHR Voraussetzungen für Gruppenarbeit     1 3 HEIDRUN SZWILLUS-WEINAND HEY, ALTE - WARUM SO SPÄT? Schülerinnen und Schüler erforschen das Höflichkeitsverhalten an der eigenen Schule      16 EVA NEULAND „HÖFLICH ... ECHT?"...

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6/2000, Teamarbeit

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THEMA TEAMARBEIT Vorgestellt werden Erfahrungen mit Teamarbeit; unter anderem: •    Ein Konzept für Teamarbeit und Instrumente zur Unterstützung und Diagnose von Teamprozessen; •    die Erfahrungen von Jahrgangsteams, die ihre Arbeit als Gemeinschaftsaufgabe verstehen und gestalten; •    die Arbeit eines Schulleitungsteams, das kollegiale Schulleitung als Teil eines innerschulischen Entwicklungsprozesses versteht; •    die Kooperation zwischen Lehrern und Sozialarbeitern, sowie Hinweise und Materialien zum Thema. MODERATION: URSULA DREWS URSULA DREWS TEAMARBEIT - NUR AN DEN SCHULEN NOCH OHNE HEIMSTATT?    6 KARL-OSWALD BAUER TEAMARBEIT IM KOLLEGIUM Ein begrifflicher Rahmen und einige Empfehlungen für Arbeitsschritte      8 HOLGER BUTT-OTTEN BEDINGUNGEN ERFOLGREICHER TEAMARBEIT Erfahrungen eines Jahrgangsteams      1 4 MARIA BEERMANN/KARIN GRIMM-BENKOWITZ/ BRIGITTE KNOOP/ANGELA RASSMANN WIE KANN MAN UNTERRICHT GEMEINSAM PLANEN? Erfahrungen eines Jahrgangsteams     &n...

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7/8 2000, Schulentwicklung in der Region

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THEMA 1 SCHULENTWICKLUNG IN DER REGION Im ersten Schwerpunkt werden Erfahrungen mit einem Schulentwicklungskonzept präsentiert, das den Bogen von der Gestaltung der Einzelschule bis zur Entwicklung einer regionalen Bildungslandschaft spannt. Zur Diskussion stehen Erfahrungen eines Projekts, für das sich 52 Schulen aus Herford und Leverkusen beworben haben und das gemeinsam von der Bertelsmann-Stiftung und dem Kultusministerium NRW durchgeführt wird. Im Zentrum steht das Interesse der LehrerInnen an einer Verbesserung der Lernkultur. Gleichzeitig unterstützt das Projekt aber auch die Qualifizierung der Steuergruppen und eine Vernetzung der Schulen in der Region. MODERATION: JOHANNES BASTIAN JOHANNES BASTIAN SCHULENTWICKLUNG IN DER REGION Oder: Schulentwicklung ist mehr als die Entwicklung der Einzelschule     6 WILFRIED LOHRE/GERHARD ENGELKING/ CHRISTOPH HÖFER/DIETER SPICHAL EINZELSCHULEN ENTWICKELN SICH GEMEINSAM Auf dem Weg zu einer regionalen Schul- und Bildungslandschaft     10 CHRISTOPH HÖFER UNTERRICHTSENTWICKLUNG IM ZENTRUM REGIONALER SCHULENTWICKLUNG   ...

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9/2000, Computer Unterricht Internet

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THEMA COMPUTER - UNTERRICHT - INTERNET  Es geht um Computer als Arbeitsmittel im Unterricht: •    um die Klärung grundlegender Fragen von Bildung und Medienkompetenz, •    um Service und Ermutigung für Einsteiger und •    um konkrete und verständliche Erfahrungsberichte. Wie können Lehrerinnen und Lehrer die Scheu vor diesem Medium verlieren? Wie können PC und Internet in den Unterricht integriert werden? Wie können Kinder daran beteiligt werden, sinnvolle Regeln für den Umgang mit den neuen Medien zu finden? Dazu Informationen auf dem neuesten Stand der Entwicklung und der Diskussion. MODERATION: HANS WERNER HEYMANN HANS WERNER HEYMANN BILDUNG TROTZ ODER MIT INTERNET?     6 GERD WENNING GLOSSAR Im Themenschwerpunkt verwendete Begriffe zu Computer und Internet      9 ULLA HENNIG DAS INTERNET FÜR LEHRERINNEN UND LEHRER Unterrichtsmaterialien und Erfahrungsaustausch im Netz     1 0 KARIN HEYMANN HOFFEN AUF HEILENDE HÄNDE Oder selbstbewusster Umgang mit einem neuen...

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10/2000, Schulprogramme in Beispielen

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THEMA SCHULPROGRAMME IN BEISPIELEN Vier Schulen geben Einblick in Schulprogramme und Schulprogrammarbeit. Sie zeigen, was erreicht ist, wie es erreicht wurde und was erreicht werden soll; u.a.: •    wie Entwicklungsaufgaben schrittweise konkretisiert werden, •    wie ein Evaluationsplan erarbeitet werden kann, •    wie Eltern und Schüler einbezogen werden, •    wie Großgruppenkonferenzen genutzt werden können. Einblicke in Texte und Prozesse machen das Heft attraktiv sowohl für Einsteiger, die sehen wollen, was herauskommen kann, als auch für Fortgeschrittene, die von Erfahrungen anderer für den eigenen Prozess lernen wollen. MODERATION: PETER DASCHNER PETER DASCHNER WEDER FAST FOOD NOCH SONNTAGSBRATEN Beobachtungen und Hinweise zur Schulprogrammentwicklung    6 ACHIM KÖRBITZ MIT DEM SCHULPROGRAMM auf dem Weg zu einer neuen Lernkultur      1 0 WOLFGANG ALLERKAMP/BARBARA KLÜH VON DER HAMBURGER STRASSE IN DIE ISESTRASSE UND ZURÜCK Stationen einer Auftragsreise in Sachen ...

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11/2000, Freie Arbeit und Projektunterricht

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THEMA FREIE ARBEIT UND PROJEKTUNTERRICHT HINFUHREN UND VORBEREITEN Schülergesteuertes Arbeiten braucht lehrergesteuerte Unterstützung. Anspruch dieses Heftes ist es, Möglichkeiten der Hinführung und Vorbereitung für diese Lernformen zu konkretisieren —u.a. durch •    Arbeiten mit Leitkarten in verschiedenen Fächern •    Methoden zur Unterstützung der Planungsfähigkeit •    Formen des Entdeckenlassens im Chemieunterricht damit die Verantwortung für Lehren und Lernen langfristig geteilt werden kann. HINFUHREN UND VORBEREITEN MODERATION: HERBERT GUDJONS HERBERT GUDJONS KLEINE SCHRITTE SIND KEIN VERRAT AM ZIEL Über hinführende Formen zu Freier Arbeit und Projektunterricht      6 MICHAEL KLEIN-LANDECK KLEINE SCHRITTE ZUR FREIARBEIT Montessori in der Regelschule     1 0 SANDRA SPITZBART ENTDECKEN-LASSENDES LERNEN Ein Beispiel aus dem Chemie-Anfangsunterricht      1 4 LUTZ LEHMANN UNTERRICHT OHNE LEHRER? Die Leika-Methode      1 8 EDMO...

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12/2000, Leistungsvergleiche und kein Ende

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THEMA LEISTUNGSVERGLEICHE - UND KEIN ENDE? Internationale und nationale Leistungsvergleiche werden seit TIMSS sowohl grundlegend in Frage gestellt als auch vehement verteidigt. PÄDAGOGIK fragt: Wem nützen solche Studien? Fördern Vergleichsstudien die Qualität von Schule? Was sind Risiken und Nebenwirkungen? Welche Erfahrungen machen Schüler, Lehrer, Schulen? Was erwartet uns in Zukunft? Information und Diskussion ist notwendig: Die Sachlage ist differenzierter geworden, Fragen und Einwände aber sind geblieben. MODERATION: KLAUS-JÜRGEN TILLMANN ANNEMARIE VON DER GROEBEN/KLAUS-JÜRGEN TILLMANN PRO UND CONTRA LEISTUNGSVERGLEICHSSTUDIEN Eine Kontroverse     6 ISABLL VAN ACKEREN/KLAUS KLEMM TIMSS, PISA, LAU, MARKUS UND SO WEITER Ein aktueller Überblick über Typen und Varianten von Schulleistungsstudien      1 0 CHRISTIAN KLUG/SABINE REH WAS FANGEN DIE SCHULEN MIT DEN ERGEBNISSEN AN? Die Hamburger Leistungsvergleichsstudie aus der Sicht „beforschter" Schulen     1 6 WERNER BLUM QUALITÄTSENTWICKLUNG IM MATHEMAT...

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