Illustrierter Film-Kurier

 
 

Nummer 1872, 1932, Ich bei Tag und Du bei Nacht mit Käthe von Nagy und Willy Fritsch

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Komödie rund um ein zweifach vermietetes Zimmer: Hans ist Nachtkellner, Grete Maniküre. Bei der geschäftstüchtigen Vermieterin Seidelbast bewohnen beide dasselbe Zimmer – er bei Tag und sie bei Nacht. Eines Tages begegnen sich Grete und Hans, die sich bis dahin nie getroffen haben. Ohne zu wissen, dass es sich beim jeweiligen Gegenüber um den unbekannten und als nervig empfundenen Untermieter handelt, verlieben sie sich ineinander. Zahlreiche Missverständnisse und Verwechslungen sind die Folge, bevor es im gemeinsamen Schlafzimmer zum Happy End für die beiden kommt.  Regie     Ludwig Berger Drehbuch     Hans Székely     Robert Liebmann Kamera     Friedl Behn-Grund     Bernhard Wentzel Schnitt     Viktor Gertler     Heinz G. Janson Musik     Werner Richard Heymann Darsteller     Käthe von Nagy     Grete     Willy Fritsch     Hans     Amanda Lindner     Zimmervermieterin Witwe Cornelia Seidelbast   &nbs...

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B00074429

 

Nummer 1869, 1932, Der ORLOW mit Liane Haid und Iwan Petrovich

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In der Automobil-Fabrik der Herren Rosch und Roller arbeitet als Monteur ein gewisser Doroschinsky, bei dem es sich in Wirklichkeit um einen emigrierten und verarmten russischen Großfürsten handelt. Als Doroschinsky und die schöne russische Sängerin Nadja sich ineinander verlieben, möchte er ihr den Reichtum der ganzen Welt zu Füßen legen und versucht, seinen einzig verbliebenen Besitz zu verkaufen: den Orlow, einen Riesendiamanten aus dem Zepter des Zaren. Die Nachricht vom Auftauchen des Orlow macht Schlagzeilen und ruft einen Betrüger auf den Plan, der behauptet, seinerseits der echte russische Großfürst zu sein, dem der Orlow rechtmäßig gehöre. Im letzten Augenblick können der Schwindler und seine Komplizen entlarvt werden, und Nadja erkennt, dass sie ihre Liebe keinem Unwürdigen geschenkt hat. Regie     Max Neufeld Drehbuch     Ernst Marischka     Bruno Granichstaedten     Jacques Bachrach Kamera     Otto Kanturek (Oberleitung)     Bruno Timm Schnitt     Paul May Musik &...

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B00074430

 

Nummer 1866, 1932, Paprika

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Inhalt Die temperamentvolle Ungarin Ilona verliebt sich in den Schwager ihrer Freundin Otti, den eingefleischten Junggesellen Paul. Um ihm näher zu kommen, lässt sie sich von Otti als Stubenmädchen anstellen und weckt als solches nicht nur Pauls Interesse, sondern auch das von Ottis Mann Max. Der Hausdiener Franz verfällt dem Glauben, Ilona sei seine Tochter, und als Paul entdeckt, dass er das hübsche Stubenmädchen liebt, hält er bei Franz um ihre Hand an. Der lernt nun seine wirkliche Tochter kennen und hält Ilona für eine Schwindlerin. Von hier aus allerdings ist es nur noch ein kleiner Schritt bis zum Happyend. Regie     Carl Boese Drehbuch     Bobby E. Lüthge Kamera     Reimar Kuntze Schnitt     Hildegard Grebner Musik     Franz Wachsmann Darsteller     Franziska Gaal     Ilona von Takacs     Paul Hörbiger     Dr. Paul Schröder     Paul Heidemann     Dr. Max Schröder     Liselotte Schaak     Otti  ...

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B00074433

 

Nummer 1827, 1932, Sehnsucht 202 mit Magda Schneider und Fritz Schulz

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Regie     Max Neufeld Drehbuch     Emeric Pressburger     Irma von Cube     Karl Farkas Kamera     Anton Pucher     Otto Kanturek Schnitt     Else Baum Musik     Richard Fall Darsteller     Magda Schneider     Magda     Fritz Schulz     Bobby     Paul Kemp     Silber     Luise Rainer     Kitty     Rolf von Goth     Harry     Attila Hörbiger     Paul, Magdas Bruder     Mizzi Griebl     Magdas Mutter     Hans Thimig     Beamter     Lina Woiwode Produktionsfirma     Cine-Allianz Tonfilm Produktion GmbH (Berlin)   Die arbeitslose Magda ist auf Stellungssuche und gibt unter der Chiffre „Sehnsucht 202“ eine Annonce auf. Am selben Tag gibt auch die reiche Kitty eine Anzeige auf, mit dem Wunsch sich an gutgehenden Unternehmen finanziell zu beteiligen. Der nervöse Beamte des Inseratenbüros ...

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B00074615

 

Nummer 1821, 1932, Hölzerne Kreuze, Jenseits der deutschen Gräben

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Die Geschichte eines jungen französischen Studenten, der sich 1914 bei Kriegsbeginn freiwillig als Soldat meldet, seiner Erlebnisse an der Front mit fürchterlichen Materialschlachten, schließlich seines Todes kurz vor seinem Urlaub. Sterbend sieht er kolonnenweise Soldaten mit ihrem hölzernen Kreuz in den Tod marschieren.  Originaltitel     LES CROIX DE BOIS Produktionsland     Frankreich Produktionsjahr     1931 Produktionsfirma     Pathé-Cinema Regie     Raymond Bernard  Buch     Raymond Bernard · André Lang  Kamera     Jules Kruger · Ribault  Schnitt     Lucienne Grumberg  Darsteller     Pierre Blanchar (Demachy) · Charles Vanel (Korporal Breval) · Gabriel Gabrio (Sulphart) · Raymond Aimos (Fouillard) · Raymond Cordy (Vairon) 

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B00074617

 

Nummer 1801, 1932, Die verkaufte Braut

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In einer böhmischen Kleinstadt sollen die Tochter des Bürgermeisters und ein reicher, aber naiv-dümmlicher Bauernsohn miteinander verheiratet werden. Die Braut aber verliebt sich in einen durchreisenden Postkutscher, und der Bräutigam wirft ein Auge auf die Tochter eines Zirkusbesitzers. In leichter Akzentverschiebung adaptierte Version von Smetanas gleichnamiger komischer Oper, die in erster Linie vom virtuosen Einsatz der Kamera, der Natürlichkeit der Szenerie, der ironischen Würze und den komödiantischen Auftritten Karl Valentins lebt.  Produktionsland     Deutschland Produktionsjahr     1932 Produktionsfirma     Reichsliga-Film Regie     Max Ophüls  Buch     Curt Alexander  Kamera     Reimar Kuntze · Franz Koch · Herbert Illig · Otto Wirsching  Musik     Theo Mackeben  Schnitt     Paul Ostermayr  Darsteller     Jarmila Novotna (Marie) · Willi Domgraf-Faßbaender (Hans) · Liesl Karlstadt (Frau Brummer) · Karl Valentin (Brummer, Zirk...

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B00075126

 

1813, 1932, Der träumende Mund mit Rudolf Forster und Elisabeth Bergner

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Elisabeth Bergners letzter deutscher Film vor ihrer Emigration nach England: Die junge Gaby ist hin- und hergerissen zwischen ihrem Mann, dem Orchestermusiker Peter, und dessen Jugendfreund, dem Geigenvirtuosen Michael. Als Peter schwer erkrankt, versucht Gaby, ihre Liebe zu Michael zu vergessen. Vergeblich. Aus ihrem Zwiespalt sieht sie keinen anderen Ausweg als den Tod. Am Ufer der Seine findet man ihren Mantel und einen Abschiedsbrief.  Regie     Paul Czinner Drehbuch     Paul Czinner Kamera     Jules Krüger     René Ribault Schnitt     Erich Schmidt Musik     Ludwig van Beethoven     Richard Wagner Darsteller     Anton Edthofer     Peter     Elisabeth Bergner     Gaby, seine Frau     Rudolf Forster     Michael Marsden, Geigenvirtuose     Margarete Hruby     Christine     Jaro Fürth     Arzt     Peter Kröger     Kind     Karl Hannemann     Impresario ...

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B00075132

 

1789, 1932, Schuss im Morgengrauen

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Schon eine ganze Weile ist der Kriminalbeamte Müller IV dem angesehenen Juwelier Taft auf der Spur. Denn Taft wird verdächtigt, in Wahrheit ein gerissener Gauner zu sein. Aber dann wird Müller IV ermordet in seinem Wagen aufgefunden. Die Ermittlungen ergeben, dass er zuletzt die leer stehende Villa Tafts observiert hat.   Taft befindet sich indes auf einer Dienstreise nach Berlin, hat also ein Alibi. Auf dem Rückweg wird er von zwei Gangstern gestoppt. Sie fordern Geld, weshalb Taft gezwungen ist, den beiden Zugang zum Tresor seiner geschiedenen Frau Irene zu verschaffen. Taft besucht Irene in ihrem Hotel, versteckt den Tresorschlüssel in einem unbeobachteten Moment unter einem Heizkörper und verabschiedet sich. Wenig später betritt Herr Petersen das Zimmer, ein vornehmer Herr, der am Kauf der Villa Tafts interessiert ist. Als er Irene in der Badewanne hört, versteckt er sich – und wird kurz darauf Zeuge, wie der Verbrecher Sandegg den Tresorschlüssel an sich nimmt. Es kommt zu einem Handgemenge zwischen Petersen und Sandegg, doch der Gauner entkommt, mitsamt einem Diamantring. Als kurz darauf Taft ...

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B00075143

 

1765, 1932, Ein Lied, ein Kuss, ein Mädel, mit Martha Eggerth und Gustav Fröhlich

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Der junge Teilhaber einer Schallplattenfabrik soll aus geschäftsstrategischen Überlegungen seine Geschäftspartnerin heiraten. Der Plan ist ihm allerdings gar nicht recht, da er in eine seiner Verkäuferinnen verliebt ist, der gegenüber er seine Identität verheimlicht. Als diese die Wahrheit herausfindet und erfolgreich eine Karriere als Sängerin startet, droht das gemeinsame Glück zu scheitern.  Produktionsland     Deutschland Produktionsjahr     1932 Produktionsfirma     Super-Film Regie     Géza von Bolváry  Buch     Fritz Grünbaum · Friedrich Kohner  Kamera     Willy Goldberger  Musik     Robert Stolz · Robert Gilbert  Schnitt     Hermann Haller  Darsteller     Gustav Fröhlich (Peter Franke) · Martha Eggerth (Wally Sommer) · Fritz Grünbaum (Adolph Münzer) · Tibor von Halmay (Paul Koch) · Anton Pointner (Fritz Sturm) 

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B00075153

 

1750, 1932, Hallo Hallo! Hier spricht Berlin!

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Deutsch-französischer Film über Flirts zwischen zwei deutschen Telefonisten und zwei französischen Telefonistinnen: Erich aus Berlin und Lily aus Paris telefonieren beruflich häufig miteinander und sind einander so sympathisch, dass sie sich in Paris verabreden. Das Rendezvous wird aber von ihren Kollegen vereitelt: Als Erich zum verabredeten Zeitpunkt verhindert ist, trifft sich an seiner Stelle sein Kollege Max mit Lily, und Lilys Kollegin Annette gibt sich für Lily aus und trifft Erich. Sowohl Erich als auch Lily sind von ihren Verabredungen enttäuscht, aber schließlich treffen die beiden doch noch per Zufall zusammen. Regie     Julien Duvivier Drehbuch     Julien Duvivier Kamera     Reimar Kuntze     Heinrich Balasch     Max Brinck Musik     Karol Rathaus Darsteller     Josette Day     Lily     Germaine Aussey     Anette     Wolfgang Klein     Erich     Karl Stepanek     Max     Charles Redgie     Jacques &n...

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B00075159

 

No 1732, 1932, Ein steinreicher Mann mit Curt Bois und Dolly Haas

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Juweliersgeselle Curt Nickel ist vom Pech verfolgt: Als er für die vornehme Adele Hahnenkamp ihre Pretiosen durch Imitationen ersetzen soll, verschluckt er versehentlich den wertvollsten Diamanten. Versnobte Adlige, biedere Bürger und begriffsstutzige Gangster schlagen sich um den plötzlich begehrenswerten Habenichts, der jedoch viel lieber mit seiner Dolly eine kleine Rumba tanzen will.  Regie     István Székely Drehbuch     Eugen Szatmári     Ernst Wolff Kamera     Reimar Kuntze     Heinrich Balasch Schnitt     Andrew Marton Musik     Theo Mackeben Darsteller     Curt Bois     Curt Nickel     Dolly Haas     Curts Freundin Dolly     Adele Sandrock     Adele von Hahnenkamp     Liselotte Schaak     Tochter Ulla von Hahnenkamp     Egon Brosig     Fürst     Fritz Ley     Notar     Paul Hörbiger     Detektiv Linkerton     Wi...

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B00075166

 

No 1731, 1932, Es wird schon wieder besser

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Der arbeitslose Ingenieur Fred hat einen Vorstellungstermin bei den Ringler-Automobilwerken und muss gleichzeitig vor Gericht den Offenbarungseid leisten. Sein Freund Willi übernimmt den Gerichtstermin an seiner Stelle, wird aber auf Bestreben von Justizrat Feldacker, Berlins bekanntestem Anwalt, sofort verhaftet. Derweil muss auch Edith, des Automobilherstellers temperamentvolles Töchterlein, vor Gericht erscheinen und wird wegen wiederholten Verstoßes gegen die Verkehrsvorschriften zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Wütend braust sie mit Feldacker im Sportwagen davon und fährt dabei Fred über den Haufen. Obwohl es Fred bald schon wieder gut geht, täuscht er, um sich an Feldacker zu rächen, vor, sein Gedächtnis verloren zu haben. Inzwischen finden Edith und Fred Gefallen aneinander, und finden auch eine Lösung, um Ediths neuerliche Verwicklung in einen Verkehrsunfall zu vertuschen: Fred muss vor Gericht nicht aussagen, wenn – er mit der Angeklagten verheiratet ist. Regie     Kurt Gerron Drehbuch     Philipp Lothar Othello Mayring     Lothar Philipp August Mayri...

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B00075167

 

No 1729, 1932, Küssen erlaubt mit Norma Shearer

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Edith Norma Shearer (* 10. August 1902 in Montréal, Kanada; † 12. Juni 1983 in Woodland Hills, Kalifornien) war eine kanadisch-US-amerikanische Schauspielerin. Sie zählte in den 1930er Jahren zu den größten weiblichen Stars in Hollywood. 1930 gewann sie für Die Frau für alle den Oscar als beste Darstellerin. Leben Edith Norma Shearer wurde nach ihren Geschwistern Douglas Shearer und Athole als jüngstes Kind von Andrew Shearer und Edith Fisher Shearer in Kanada geboren. Mit ihrer Mutter und Schwester ging Norma 1920 in die USA. Ein erster Kontakt zum Showbusiness konnte über einen Bruder der Mutter hergestellt werden, der Manager einer Theatertruppe war und Verbindungen nach New York hatte. Der Versuch, bei den Ziegfeld Follies von Florenz Ziegfeld Jr. aufzutreten, zerschlug sich. Stattdessen arbeitete Shearer gelegentlich als Modell, so zum Beispiel als „Miss Lotta Miles“ in einer Kampagne der Autoreifenmarke Kelly-Springfield. In späteren Jahren sollte sich dieser Spitzname für Shearer bei jenen in der Filmgesellschaft, die ihr nicht unbedingt wohlgesinnt waren, einbürgern. Bald spielte Norma Shea...

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B00075169

 

No 1726, 1932, Stürme der Leidenschaft mit Anna Sten und Emil Jannings

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Gustav Bumke kehrt nach seiner Gefängnisstrafe wieder zu seiner Braut, der "Russen-Anna", zurück. Die betrügt ihn inzwischen mit dem Fotografen Ralph Kruschewski und hintergeht den Ahnungslosen auch weiter. Seine alten Freunde hat er auch wiedergetroffen und wird von ihnen sofort zu einem neuen Bankraub überredet. Doch er warnt sie davor. Als er erfährt, dass sie das Ding ohne ihn drehen wollten und in der Klemme sitzen, hilft er ihnen da heraus. Danach geht er, um ein Alibi zu haben, auf ein Fest und muss dort mit ansehen, wie seine Anna ihn betrügt. Im Gerangel stürzt er den Nebenbuhler vom Dach eines Gasthauses. Nur Anna versteht es, ihn wieder zu besänftigen. Am nächsten Tag soll er verhaftet werden, denn sein Widersacher ist tot. Da hilft ihm Willi, den er nach dem Knast bei sich aufgenommen hat, mit einem sicheren Versteck. Als er Anna sehen will, muss er erfahren, dass sie nun mit Willi zusammenlebt, ja sie verrät sogar der Polizei sein Versteck. Bevor er seine Strafe antritt, rechnet er mit Willi ab, wohl wissend, dass es Anna ist, die sein Leben zerstört hat.  Regie     Robe...

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B00075170

 

No 1721, BEN HUR

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Ben Hur, eine Verfilmung des gleichnamigen Romans von Lewis Wallace, ist ein US-amerikanischer Monumentalfilm von Fred Niblo aus dem Jahr 1925. Bei seiner Entstehung war er der bis dahin teuerste Film. Einige Szenen wurden mit Farbfilm – im Zwei-Farben-Technicolor-Verfahren – gedreht. Nach drei Jahren Produktion hatte Ben Hur am 30. Dezember 1925 im George M. Cohan Theatre in New York Premiere. Der Film entwickelte sich zum größten Kassenschlager des Jahres 1925 und gilt heute als Klassiker des amerikanischen Stummfilms. Handlung Ankündigung am Kino UFA-Pavillon am Nollendorfplatz, 1926 Der Film schildert das Leben des fiktiven jüdischen Prinzen Judah Ben Hur, der zu Beginn des 1. Jahrhunderts n. Chr. als Zeitgenosse Jesu Christi im von den Römern besetzten Jerusalem lebt. Über Jahre hinweg erwarten die Menschen ihren Erlöser. Als der neue Statthalter Valerius Gratus in Jerusalem erwartet wird, fürchtet Judahs Familie wie viele andere um ihr Vermögen. Simonides, der Verwalter des Familienvermögens, und seine Tochter Esther brechen nach Antiochia auf, um es in Sicherheit zu bringen. Eines Tages tri...

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B00075172

 
 
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