Jahrgang 1987

 
 

6/1987, Graphologie das Schicksal der Tinte

Psychologie Heute

TITEL Graphologie: Hokuspokus mit Profit Harald Wiesendanger SEXUALITÄT Die Hexenjäger kommen zurück 28 Siegfried Rudolf Dunde PSYCHOTHERAPIE HEUTE Nur Gewinner? Michaela Huber REPORTAGE Heilen mit den Geistern deutscher Ärzte Ulfried Geuter MORAL Mythos Moralpsycholgie Ulf Peltzer DIAGNOSTIK Eine Schublade für jede Störung 58 Ralf Horn Etiketten werden zum Politikum Deborah Franklin . 1 ,I  

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7/1987, Sexualität und Aggression

Psychologie Heute

TITEL Aggression und Sexualität —Eine Triebverwandtschaft Axel Wolf KINDER Babies sind klüger Robert J. Trotter DENKEN Gedächtnis-Hilfen Wolfgang Schönpflug POLITIK & PSYCHE Die Bürde der späten Geburt Dörte von Westernhagen UMFRAGE Psychologie heute, Ergebnisse einer Leserumfrage DROGEN Der Mythos der Kontrollierbarkeit Jürgen Hargens SEXUALITÄT Fleischeslust an den Pranger Hans-Jürgen Döpp  

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9/1987, Wiedergeburt

Psychologie heute

WIEDERGEBURT Die uralte Lehre der Reinkarnation erhält heute neuen Zulauf: Reinkarnations-Therapeuten wollen dabei helfen, sich an „frühere" Leben zu erinnern. Ihre Erfolge sind manchmal verblüffend, und auch seriöse Psychologen geben zu, daß an der Lehre von der Wiedergeburt „was dran" sein könnte. Dennoch bleiben noch viele ungelöste Fragen, und auch die Gefahren der Reinkarnationstherapie dürfen nicht unterschätzt werden. 20 STUFEN DER KINDHEIT Ist Piagets Entwicklungsmodell überholt? Amerikanische Psychologen 'zweifeln nach 20 Jahren intensiver Forschung das von ihm entwickelte Stufenmodell an. Für die kindliche Entwicklung gibt es keine festen Regeln, behaupten sie. Fähigkeiten wie Kreativität, soziales Verhalten oder Gedächtnisleistungen entstehen nicht altersbedingt und automatisch. Sie sind abhängig von den Einflüssen, Anforderungen und Anstößen der Umgebung und vor allem — von den Erfahrungen des Kindes in komplexen Zusammenhängen.    32 TESTS SOLLEN KEINE TORTUR SEI Wer etwas werden will, muß sich auf Herz und Niere...

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11/1987, Intuition

Psychologie heute

Hilfsbereitschaft: Sind wir manipulierbar? Die Nöte der Seelsorger Frauen vor Gericht: Justitia diskriminiert Das Schweigen brechen: Internationaler Inzest-Kongreß Sterilisation: Wenn man seine Entscheidung bereut INTUITION -DAS ERLEBNIS: ICH HAB'S! Plötzlich werden uns Zusammenhänge klar, sehen wir die Lösung, gelingt uns der Durchbruch: Wir haben eine Intuition. Diese oft unterschätzte und verdrängte Fähigkeit zur unmittelbaren Erkenntnis ist im Zeitalter des rationalen Denkens ins Abseits geraten und muß wiederentdeckt werden. Denn unsere hochgeschätzte Vernunft ist komplexen Problemen meist nicht gewachsen. Intuition, die „innere Stimme", kann dabei helfen, die Wirklichkeit besser zu erfassen und zu bewältigen.    20 Carolyn Merchant: Der Tod  der Natur    Karl-Heinz     Kohl: Abwehr und Verlangen Albert Pesso: Dramaturgie Unbewußten Kursbuch 88: Gesundheit STUDENTENPSYCHE Werden unsere Universitäten zu Brutstätten für Neurosen? Das „höhere Lernen" findet zunehmend unter Bedingungen statt, die die Stu...

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12/1987, Wofür schämen wir uns?

Psychologie Heute

WOFÜR SCHÄMEN WIR UNS NOCH? Scham ist ein soziales Gefühl — andere werden Zeugen unserer Schwächen und Fehler. Aber die „Schamschwellen" sind bei verschiedenen Menschen unterschiedlich hoch, und es gibt unterschiedliche Bereiche, in denen Scham empfunden wird: soziale, sexuelle, moralische. Die „Anlässe" für Scham allerdings verändern sich im Laufe der Zeit — Nacktheit ist für viele Menschen kaum noch ein Grund zum Erröten, und in der Politik gehört eine gewisse Unverschämtheit fast schon zur Grundausstattung. Kleine Fluchten: Wie Fehlzeiten am Arbeitsplatz verringert werden können Krebsstation: Die besonderen Belastungen von Menschen, die Krebskranke betreuen Der Therapiekuchen ist verteilt: Die neuen Psychotherapie-Richtlinien Reformpläne: Deutsch-italienische Zusammenarbeit Betreutes Wohnen: Ein konkretes Beispiel für Gemeindepsychiatrie und weitere Themen Oliver Sacks:     1    Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte Margarete Mitscherlich: Erinnerungsarbeit.     "1   ...

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