Gewandhausmagazin

 
 

11/1996

Zeitschrift, Gewandhausmagazin, Leipzig

Titel Das doppelte »M« — wie Messe und Musik: Beide waren, begünstigt durch die unmittelbare Nachbarschaft, eng befreundet. Jetzt ist eine der Freundinnen weggezogen — zurück    . bleiben die Erinnerungen Interview »Begabung, geistige Substanz und Format werden sich immer durchsetzen«: Als Pianistin ist sie dem Publikum bestens vertraut. Weniger bekannt dürfte sein, wie verantwortungsbewußt Annerose Schmidt ihre Aufgaben als Professorin wahrnimmt Gewandhauskapellmeister Diese Zeit »vor Mendelssohn«: Gustav Schlicks Porträt von Christian August Pohlenz, entstanden nach 1830 Musikstadt heute ....,    Bläserklang ist viel farbiger: Das Gewandhaus-Bläserquintett hat Geburtstag, wird 100 Jahre alt! Wenngleich noch immer die Geburtsurkunde fehlt Friß oder stirb, nur verhungere nicht: Serie über das Leipziger Publikum — 7. Folge: die Oper Herr Professor Biller, woran arbeiten Sie gerade? 26 Fragen an den Thomaskantor Brief aus Lissabon Abseits der Badestrände: Portugal hat weit mehr zu bieten als nur den Strandurlaub. Der...

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B00045292

 

9/1995

Zeitschrift, Gewandhausmagazin, Leipzig

Gewandhauskapellmeister (Titel) »Viele sind berufen, wenige auserwählt«: Vor 25 Jahren wurde Kurt Masur als Gewandhauskapellmeister berufen. Daß er auserwählt sei, das Gewandhaus zu prägen wie vor ihm vielleicht nur Mendelssohn und Nikisch, hat damals wohl nicht einmal er selbst geglaubt. Inzwischen gibt es Gründe genug für einen Blick zurück im Stolz Gewandhauskapellmeister (Essay) Leipziger Jahre: Der Komponist und Hochschullehrer Siegfried Thiele hat miterlebt, warum und wie Kurt Masur »zur bestimmenden Größe des hiesigen Musiklebens« wurde Interview »Eine große Persönlichkeit wird nie der Routine verfallen«: Furtwängler, Bruno Walter, Karajan ..., ob in Berlin, New York oder sonstwo — Wolfgang Stresemann hat große Dirigenten aus nächster Nähe erlebt Gewandhauskapellmeister Zwischen Mißmut und Spott: Johann Gottfried Schicht porträtiert von unbekannter Hand um 1800 Musikstadt heute »... In The Age Of Shopping«: Leipzig ist mit Jazzaktivitäten vieler Art reich bedacht. Welche es gibt und wo noch Nachholbedarf be...

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B00045294

 

8/1995

Zeitschrift, Gewandhausmagazin, Leipzig

Musica pro Nipponia: 1961 reiste das Gewandhausorchester erstmals nach Fernost. Seitdem sind die Kontakte zu Japan weder künstlerisch noch persönlich abgerissen. Aus aktuellem Anlaß: Geschichte und Geschichten einer keineswegs nur exotischen Beziehung Interview »Respekt vor der Sache bemerke ich nicht«: Professor Georg Christoph Biller hat keine Zeit, »immer ein Geschrei anzustimmen«, wenn er wie ein Bittsteller behandelt wird. Der Thomaskantor über Bach, -Stil, -Tradition und mehr Brief aus Dresden Zwischen Entlassung und Berufung: Vor einem Jahr wurde Kreuzkantor Gothart Stier fristlos gekündigt. Michael Bartsch über das derzeitige Patt in Dresden Gewandhauskapellmeister »Immer tausend Prozent«: Kurt Masur ist seit 1991 Chefdirigent der New Yorker Philharmoniker — mit großem Erfolg bei Publikum und Kritikern. Reportage über den Leipziger Gewandhauskapellmeister in Manhattan Zu Gast in Leipzig: Ernst Hoenischs photographisches Porträt von Wilhelm Furtwängler, entstanden um 1925 Musikstadt heute Es wird Scherben geben: Bernd Frankes »Music for Trumpet, Ha...

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B00045295

 

Nr. 66, 2010

Zeitschrift, Gewandhausmagazin, Leipzig

38 Musiktherapie: Für ein Drittel aller psychiatrischen Tageskliniken ist die Musiktherapie bereits eine Selbstverständlichkeit. Aber auch auf onkologischen Stationen in Krankenhäusern, in Hospizen, in vielen therapeutischen Einrichtungen und Ambulanzen wirken engagierte Musiktherapeuten. Fünf Beispiele aus Leipzig 44 Volkslieder: Die von Künstlern und Plattenfirmen verbreiteten Appelle zur Rettung der deutschen Volkslieder darf man getrost als Marketingrauschen verbuchen. Denn sie sind nicht zu retten. Weil sie sich per definitionem verändern, neue Varianten und neue Lieder hinzukommen und andere in Vergessenheit geraten Gewandhaus gestern 48 Frederic Chopin: Ein undatierter Dreizeiler des polnischen Pia- und Komponisten, geschrieben an einem Sonntagmorgen 52 Die Sammlung Ludwig Hopf: 29 Jahre alt war der Leipziger Geiger, als er sich auf einer Australientournee verliebte und kurz entschlossen nach »down under« übersiedelte. Aus Deutschland, das er für immer verlassen sollte, nahm er eine Autographensammlung mit. Die ist heute wertvoller denn je und auf Umwegen jetzt nach Leipzig zurückgekehrt Kunst et cetera ...

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Nr. 65, 2009/10

Zeitschrift, Gewandhausmagazin, Leipzig

Musiktherapie: Hätte sie Robert Schumann helfen können? Drei Schulen, drei Meinungen. Ob aber nun Linderung oder  st-)Heilung oder keines von beiden - lebte Schumann heute, keine Krankenkasse bezahlte ihm die Behandlung. Ein Report zum aktuellen Stand von Musiktherapie in Deutschland Reinhard Pfundt: Jüngst hatte bei den Leipziger Chopin_ zen sein »Nachtstück« Premiere; in die Gewandhausgeschichte schrieb er sich mit dem 1981 uraufgeführten Orchesterwerk »De profundis« ein. - Fortsetzung unserer Serie über Leipziger Komponisten nach 1945 Gewandhaus gestern 48 Ferdinand David: Ein Brief des Gewandhaus-Konzertmeisters an seinen Freund Felix Mendelssohn Bartholdy vom 26. Oktober 1841 54 Historische Konzerte: Die Tonarten der Sinfonien oder die Komponisten der Solokonzerte sucht man auf den 225 Jahre alten Gewandhaus-Programmzetteln vergeblich. Umso spannender ist die neue Gewandhaus-Konzertreihe, in der sich das Neue Bachische Collegium Musicum der Rekonstruktion dieser Programme widmet. - Ein Beitrag zur aktuellen Gewandhaus-Saison Kunst et cetera 28 Musik im Bild: Ein Pastell von Adolph Menzel 31 Foto-Essay...

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B00045006

 

Nr. 64, 2009

Zeitschrift, Gewandhausmagazin, Leipzig

32 Fünf Jahre Josquin: Die Gesamtaufführung der Werke Josquins des Prez geht ins sechste Jahr. Drei Fragen zum aktuellen Stand an den künstlerischen Leiter Ludwig Böhme 34 Percussion-Workshop: Zum zweiten Mal hatte das Gewandhaus mit dem Percussionisten Martin Grubinger einen »Artist in Residence«. Und zum zweiten Mal begleitete das Haus die Konzertsaison mit »kreativen Musikprojekten«. Schön, dass sich die zwei Zweiten trafen: Der residierende Gewandhausartist führte eines der kreativen Projekte an 37 »Ideas of Colours«: So nannte sich das gewandhäusliche Grubinger-Kreativ-Projekt. Von seinen Farben und Tönen, Tänzen und Rhythmen erzählt ein Foto-Essay Gewandhaus gestern 54 Jenny Bürde-Ney: Die Eintragung der Dresdner Hofopern- -    sängerin im Stammbuch der Leipziger Sängerin Elisabeth Dreyschock vom April 1860 Kunst et cetera 24 Musik im Bild: Conrad Felixmüllers »Pierrot lunaire« 44 Gewandhaus-Saison: Weltmusik 48 Rezensionen: Mendelssohn, Brahms et alii 6i Felix Ludwig: Lakonische Lyrographie 62 Weitwinkel: Ausgewä...

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B00045007

 

12/1992,

Zeitschrift, Gewandhausmagazin, Leipzig

Mensch & Musik OBM Hinrich Lehmann-Grube als Bratscher Ekkehard Schreiber, Leiter der Gewandhauschöre Orchesterwart Joachim Günther -    ....... der „graue Bühnentiger" Christoph Krummacher und das neue Kirchenmusikalische Institut Tilly und Xenia vom Gewandhauskinderchor Ex-Thomaskantor Hans Joachim Rotzsch - jetzt Professor am Salzburger „Mozarteum" Gewandhaus-Familie Die Suskes: Karl Suske und sein Sohn Conrad sitzen gemeinsam an den ersten Gewandhauspulten, Tochter Cornelia ist Soloharfenistin des Orchesters. Ein Porträt Unser guter Alter: Fast drei Jahrzehnte lang hat Paul Schmitz als Opernchef mit dem Gewandhausorchester zusammengearbeitet, am 6. Februar 1992 starb er 93jährig in München. Das letzte Interview vor seinem Tod • Gewandhauskapellmeister Mendelssohns Rückkehr: Am 10. März 1993 wird vor dem Gewandhaus ein neues Denkmal für Felix Mendelssohn Bartholdy enthüllt, sein Schöpfer ist der Rostocker Bildhauer Jo Jastram. Ein Werkstattbericht Der Künstler als Bürger Anton Graffs Bildnis des ersten Gewandhauskapellmeisters...

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B00045284

 

7/1995

Zeitschrift, Gewandhausmagazin, Leipzig

Titel Etikett »Jude«, Etikett »Entartet«: Wo heute von der »Mauer in den Köpfen« geredet wird, . sind die von den NS-Ideologen geprägten Schlagwörter immer noch ein Begriff — im Schlechten wie im Guten. Die Geschichte mit Blick auf aktuelle Tendenzen und Aktivitäten Interview Diener der Kunst, Angestellte der Stadt: Vor 75 Jahren übernahm Leipzig das Gewandhausorchester in den städtischen Dienst. Von Sorge und Fürsorge einer Stadt spricht Leipzigs OBM Hinrich Lehmann-Grube; der Dirigent Christoph von Dohnanyi meint, Mit Mittelmäßigkeit kommen wir nicht weiter Gewandhauskapellmeister Viel zu brav geblieben: Anton Klamroths Porträt von Carl Reinecke, entstanden Musikstadt heute Herr Konwitschny, woran arbeiten Sie gerade? 26 Fragen an den Regisseur der jüngsten Leipziger Operninszenierung: Tschaikowskys »Eugen Onegin« Christ oder Tourist? Serie über das Leipziger Publikum — 3. Folge: Motette und Kantate in der Thomaskirche Brief aus Paris Frankreich, was es war und nicht mehr ist: Anläßlich der Entlassung des Dirigen...

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B00045285

 

6/1994

Zeitschrift, Gewandhausmagazin, Leipzig

Titel „Tanzen und springen": Nicht jedes Kind, das einmal die Woche zur „Musikalischen Früherziehung" geht, landet automatisch in einem Kinderchor oder Jugendorchester. Aber immer mehr Eltern halten eine musikalische Ausbildung ihres Kindes für sinnvoll. Die Geschichte vom Aufschwung Ost der Leipziger Musikschulen Interview „Von meinen Sündenfällen darf ich nicht lassen": Wenn Udo Zimmermann über die Oper Leipzig redet, kommt er schnell vom Hundertsten ins Tausendste. Nicht so im Gewandhaus Magazin: Der quirlige Intendant, der seinen Vertrag kürzlich bis 2002 verlängert hat, beim schmerzhaften bis amüsanten Nachdenken über sein Opernkonzept im Angesicht des Leipziger Bürgerwillens Gewandhauskapellmeister Ein Zahnarzttermin in Wien: Josef Kriehubers Porträt von Niels W. Gade, entstanden 1844 Musikstadt heute Hunger nach Welt: Die Leipziger Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy" wird von Außenstehenden immer noch als „Idylle" empfunden — und sie bewegt sich doch Herr Schnittke, woran arbeiten Sie gerade? 26'F...

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5/1994

Zeitschrift, Gewandhausmagazin, Leipzig

und „Gewandhausdoktor" Titel Zwischen Boomtown und Second City: Am 8. Mai gastiert das City of Birmingham Symphony Orchestra unter Leitung von Simon Rattle erstmals im Gewandhaus — doch Leipzigs neue Partnerstadt hat noch mehr Kultur zu bieten. Ein Report von der Insel aus Anlaß der Woche „Birmingham in Leipzig" Interview Manager ohne „Parteiauftrag": Karl Zumpe hat als Gewandhausdirektor über drei Jahrzehnte lang Gewandhausgeschichte mitgeschrieben. Am 20. Mai wird er 70 Jahre alt Gewandhauskapellmeister Vereinzelt Glanzpunkte: Theodor Hildebrandts Bildnis von Felix Mendelssohn Bartholdy, entstanden nach 1847 Unerfüllte Hoffnung: Am 16. März 1933 mußte Bruno Walter das Gewandhaus verlassen Foto-Essay Innen-Leben: Ein Blick hinter die Kulissen des Thomanerchores. Von Timm Rautert Musikstadt heute Die andere Seite der Medaille: Nicht nur Bach und Mendelssohn haben in Leipzig (Denkmals-) Spuren hinterlassen — an Wagner, Schumann, Mahler und Lortzing indes erinnern nur bescheidene Fragmente Vorwärts, kriechend: Neue Serie über das Leipziger Musikpublikum 1. Folge: Im Bal...

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13/1996/97

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1 Titel & Interview »Ohne Kultur keine individuelle Entwicklung«: Deshalb muß »Kultur für alle« da sein. Doch Hilmar Hoff-mann hat diese Forderung nicht in den Wind geschrien, sondern als kulturpolitisches Credo in Frankfurt am Main durchgesetzt. Jetzt aber wird dort kopflos zerstört, was jahrzehntelang aufgebaut worden ist. Auch in Berlin, Leipzig und selbst in München siehts kaum besser aus Gewandhauskapellmeister Schnittig, nicht schneidig: Ein Porträt von Herbert Albert, signiert »WR 1947« Orchesterreport Mit Wehmut, aber ohne Reue: Aus dem Orchester sind sie aus- oder besser umgestiegen in eine freiberufliche Existenz: fünf junge ehemalige Gewandhausmusiker auf eigenen Wegen Musikstadt heute Ganz in Familie? Wo ums Publi-  ^ kum gerungen werden muß, richtet sich das Interesse auf differenzierte »Zielgruppen«. Gehören Familien dazu? Was hat Leipzigs hehre Kunst ihnen zu bieten Herr Professor Scholz, woran arbeiten Sie gerade? 26 Fragen an den Leipziger Ballettdirektor und Chefchoreographen Von wegen kinderleicht: Serie über das Leipziger Publikum 8...

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12/1996

Zeitschrift, Gewandhausmagazin, Leipzig

Gewandhauskapellmeister (Titel) 9 Emotional bewegtes Musizieren: Seit 26 Jahren ist Kurt Masur Gewandhauskapellmeister. Mit dem aus Anlaß des 25-Jahr-Jubiläums veranstalteten Masur-Zyklus konnte der    , Künstler zwar Zeichen setzen, aber bei weitem    ' nicht alles be- rücksichtigen, was ihm am     Herzen liegt Interview        16 »Das war ja eine unglaublich spannende Zeit«: Der Vorstand deS Gewandhausorchesters zur Situation angesichts des bevorstehenden Chefdirigentenwechsels Orchesterreisen    23 Jenseits des Äquators: Bereits zum dritten Mal war Anfang Mai 1996 das Gewandhausorchester auf Konzertreise durch Südamerika. Doch von weit mehr als diesen drei Reisen ist zu berichten Gewandhaussaison    29 Tradition ist kein Regelwerk: Im Gewandhaus gibt es jährlich über 200 Konzerte mit täglich wechselnden Programmen. Daß die nicht allein von runden Geburts- und Todestagen berühmter Komponisten leben können  müßte sich eigentlich von selbst...

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20/1998

Zeitschrift, Gewandhausmagazin, Leipzig

Brief nach Dresden »... das Glück und die Königliche Gnade«: Die Sächsische Staatskapelle wird 450. Eine Gratulation Musikstadt gestern Das war sie: die Spielzeit 97/98! Rundumschlag des Musikkritikers der Leipziger Volkszeitung Gewandhaus gestern Ins Gästebuch eingezeichnet: Die Eintragung des Dirigenten Roger Norrington vom 27. Februar 1998 Eine Zu-Mut-ung: Steffen Schleiermacher spielte John Cage Eingespielt & Aufgelegt Neue CDs: Bach-Kantaten mit Günther Ramin und anderes Neue Noten: »Sanfte Lieder aus dem Sächsischen« von Siegfried Thiele Neue Bücher: Unter anderem über Fanny Hensel und Felix Mendelssohn Gewandhausmusiker Gestorben, pensioniert, engagiert Musikstadt gestern (Titel) Fünf Tage liebte Leipzig Mendelssohn: Zum 150. Todestag des »größten aller Gewandhauskapellmeister« gab es Festtage inklusive Eröffnung seines Wohn- und Sterbehauses. Ein Rückblick Essay Anmut setzt ein Gefühl für Maß voraus: Hans Werner Henzes Rede für Felix Mendelssohn Bartholdy. Erstdruck des am 31. Oktober 1997 verlesenen Manuskripts...

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19/1989

Zeitschrift, Gewandhausmagazin, Leipzig

Musikstadt heute (Titel) Leipzigs singende Kinder: Das sind nicht allein die Thomaner. Daß der Kinderchor des MDR gerade 50 geworden ist und der des Gewandhauses im Herbst offiziell 25 wird, gibt guten Grund, die Leipziger Kinderchor-Landschaft zu erkunden Interview »Diesen Kinderchor brauchen wir«: Im Herbst 1997 hatte Gewandhaus-Chordirektor Ekkehard Schreiber 15jähriges Betriebsjubiläum. Dabei leitet er den heutigen Gewandhaus-Kinderchor schon seit 20 Jahren. Ein überraschendes Gespräch Gewandhauskapellmeister Die Sekunde des Fotos weitergemalt: Bernhard Heisigs Porträt von Kurt Masur, entstanden 1997 Mit Kurt Masur auf Reisen: Über 940mal ist das Gewandhausorchester mit seinem heutigen Ehrendirigenten außerhalb Leipzigs aufgetreten. Eine einzigartige Bilanz unter der Lupe Ist das normal, wenn ein Orchester so of auf Reisen geht? Zwölf Antworten von Gunnar Schmidt, Verkaufsmanager der Konzertdirektion Schmid in Hannover Brief aus Houston Vorsichtiger Optimismus: Den zeigen die Leiter der großen Kunstinstitute, obwohl sich die Stadt in einem ungeheuren Wandel befindet. Charles Ward, Musikkri...

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18/1998

Zeitschrift, Gewandhausmagazin, Leipzig

Titel & Interview Händel haben: In Halle wird über ihn höchstens wissenschaftlich diskutiert, denn die Stadt steht zu ihrer musikalischen Tradition »mit einem klaren Bekenntnis«. Damit aber scheint es in der Nachbarstadt Leipzig Probleme zu geben »Wir dagegen haben ein klares Thema: Bach«: Thomaskantor Georg Christoph Biller hatte sie als Chance begriffen. Doch Kurzfristigkeit und unzureichende Finanzierung stellen den Erfolg der Leipziger Bachtage von vornherein in Frage »Mit einem gewissen Schmunzeln«: Die Neue Bachgesellschaft wird bald 100. Entsprechend altersweise verzichtet deren Vorsitzender, Martin Petzoldt, darauf, »irgendwelche großen Töne loszulassen« Gewandhauskapellmeister »Nicht Aufsehen gemacht, aber am Orte sehr genützt«: Von Johann Philipp Christian Schulz findet sich kein Porträt Musikstadt heute Herr Professor Krummacher, woran arbeiten Sie gerade? 26 Fragen an den Rektor der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« Unbehagen zwischen den Zeilen: Serie über Leipzigs »Off-Szene«, 2. Lief...

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