PRAXIS GESCHICHTE

 
 

1 / 2012 , Stalinismus

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Beschreibung Jährlich am 9. Mai, dem Tag der deutschen Kapitulation 1945, sind sie in Moskau und anderen russischen Städten zu sehen: Transparente mit dem Konterfei Stalins. Als "Retter des Vaterlandes" wird der Diktator von Teilen der russischen Gesellschaft noch immer verehrt. Die historische Aufarbeitung des "Stalinismus" findet zwar fachwissenschaftlich statt. Sie vollzieht sich aber nur zaghaft im gesellschaftlichen Diskurs Russlands. Auch vor dem Hintergrund der deutschen Diktatur-Erfahrungen ist das Thema von hoher Relevanz. Die Beiträge dieser Ausgabe erörtern Wirkungsmechanismen und Ausmaß der Stalin-Diktatur. Dabei werden ambivalente Entwicklungen deutlich: Terror und Massenmord, aber auch eine erzwungene Modernisierung, die die Sowjetunion zur Weltmacht aufsteigen ließ. PRAXIS BEITRÄGE KARL SCHLÖGEL 4 „Stalinismus" Überlegungen zu einem vorerst nicht ersetzbaren Begriff Basisbeitrag CHRISTIAN GROSSE HÖÖTMANN 11 Die Diktatur Stalins Didaktisch-methodische Überlegungen STEPHAN KOHSER 13 Stalins Weg zur Macht „Sozialismus in einem...

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272012, Dorfleben zwischen Mittelalter und Neuzeit

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Könnten Sie eine Kuh melken, eine Gans rupfen oder mit der Sichel mähen? Oder wie wäre es mit einem Leben weitgehend nur bei Tageslicht, mit Getreidebrei und unzureichender Heizung? Die Industrialisierung, Verstädterung und Modernisierung haben die mittelalterliche und frühneuzeitliche Alltagswelt hinweggefegt. Damals wohnte und arbeitete die große Mehrheit der Bevölkerung auf dem Land. Hin­­­gegen sind heute nur noch rund zwei Prozent der Erwerbstätigen im Agrarsektor tätig. PRAXIS BEITRÄGE WERNER RÖSENER 4 Vom Fronhof zum Haufendorf Über die Entwicklung des Dorfes Basisbeitrag CLAUDIA TATSCH 11 „Querbeet" durch's Dorf Von Station zu Station Einblick gewinnen in Strukturen und Alltag auf dem Land Didaktisch-methodische Überlegungen SVEN PFLEFKA 14 Wie eine große Familie? (Zusammen-) Leben auf dem Bauernhof (Station 1) UE Sek I/Mat. Sek II CLAUDIA SCHMITZ 20 „Das Volk ist jederzeit ohne Ruhe" Bäuerliche Arbeiten im Tageslauf (Station 2) UE Sek I/Mat. Sek II CARINA ZINN-UNSER 25 Des Bauern harte Arbeit Bäuerliche Tätigkeiten ...

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3/2012, Geschichte im Fernsehen - Dokumentarische Filme

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"Abenteuer 1900", "Todesspiel" oder "Hitlers Helfer": Geschichte im Fernsehen hat - nicht nur dank Guido Knopp - Hochkonjunktur. Dabei sind die Sendeformate und zum Einsatz kommenden Filmgenres ebenso zahlreich wie umstritten. Ob klassische Dokumentation, Doku-Drama, Fernsehspiel, Feature oder "Living History"-Doku, alle Sendungen des Geschichtsfernsehens oszillieren zwischen Sachinformation und Unterhaltung, zwischen Rekonstruktion und Konstruktion von Vergangenheit.   PRAXIS BEITRÄGE BEATE SCHLANSTEIN 4 Geschichts-„Bilder" Zwischen Sachinformation und Unterhaltung: Rekonstruktion und Konstruktion von Geschichte in Fernsehdokumentationen Basisbeitrag KLAUS FIEBERG 10 Geschichte im Fernsehen Didaktische Einführung MARTIN KRIEGER 14 Arminius schlug Varus — aber wo? Sachinformationen und Methodenreflexion anhand der Dokumentation „Die Germanen", Folge 2: „Die Varusschlacht" UESekI ULRICH BAUMGÄRTNER 18 Ein verkappter Spielfilm? Faktenwissen und „Docutainment": Die ZDF-Dokumentation „Karl der Große und die Sachsen" UESe...

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Schauplätze der Polis Ausgabe Juli Heft 4 / 2012

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Denken wir an Griechenland, steht die aktuelle Euro- und Schuldenkrise im Vordergrund. Vergessen ist der Glanz Athens im 5. Jahrhundert v. Chr., als die See- und Handelsmacht - neben Sparta - zur dominierenden Polis der antiken Mittelmeerwelt aufstieg. Große Bauprojekte wie der Parthenon auf der Akropolis künden noch heute davon. Allerdings überschätzten die Athener damals ihre Ressourcen, bemächtigten sich deshalb bald der Kasse des Attisch-Delischen Seebundes und brüskierten so ihre Bundesgenossen.   WERNER TIETZ 4 Das Athen des Perikles Eine Polis in der griechischen Welt des mittleren 5. Jahrhunderts v. Chr. Basisbeitrag ELMAR WAGENER 10 Eine besondere Polis Didaktische Einführung GREGOR MEILCHEN 12 In der Töpferwerkstatt Die Handwerker im Athener Kerameikos UESekI STEFAN KIRSTÄTTER 16 Die „Sitodeia" stoppen Wie die Athener durch Getreideimporte und den Handel mit Handwerksgütern die Versorgung ihrer Polis sicherstellter UESekI MIRIAM SCHMIDT-WOLFF 20 Piräus — Tor zur Welt Athens Hafen und der Handel der Pols UE Sek I CHRISTIAN RAPS 24 Stadt und Land Di...

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NS-Verbrechen - erinnern und urteilen Ausgabe September Heft 5 / 2012

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Über 11 Millionen Tote - das ist die schreckliche Bilanz der nationalsozialistischen Verbrechen. Eine beispiellose industrialisierte Mordmaschinerie und ein brutaler Vernichtungskrieg in Osteuropa sorgten für die Umsetzung einer menschenverachtenden, sozialdarwinistischen Rassenideologie. Deren Exekutoren trachteten mit perfider Gründlichkeit danach, alle für "lebensunwert" erklärten Verfolgtengruppen zu eliminieren. PRAXIS BEITRÄGE DIETER POHL 4 Shoah und Massenmord Die nationalsozialistischen Verbrechen Basisbeitrag ULRICH BAUMGÄRTNER 10 NS-Verbrechen Didaktische Überlegungen JOCHEN ZELLNER 12 Bilanz des Schreckens Der systematische Massenmord zwischen 1933 und 1945 UE Sek Material Sek II ANTONIA HEINRICH UND PETER MIERAU 18 Denn sie wussten nicht, was sie tun? Zwei Verfahren im Vergleich UE Sek Material Sek II SÖNKE JAEK 23 In Amt und Würden Karrieren in den Funktionseliten vor und nach 1945 UE Sek Material Sek II ULLA-BRITTA VOLLHARDT 28 Auschwitz im Gerichtssaal Die Aburteilung des Holocaust in West und Ost UE Sek Material Sek II CHRISTOPH HUBER 34 Vernichtungskrieg...

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Industrialisierung und Umwelt Ausgabe November Heft 6 / 2012

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Kürzlich wurden vom Bundesamt für Naturschutz die "Daten zur Natur 2012" vorgestellt. Danach sind, trotz beachtlicher Erfolge im Naturschutz und der Ausweitung von Schutzgebieten, weitere Anstrengungen für den Erhalt der Umwelt und der Artenvielfalt notwendig. Fast 28 % der Wirbeltiere sind bestandsgefährdet. Und die Ausweitung der Anbaufläche für erneuerbare Energien, gedacht zur Senkung der CO-2-Emissionen, führt zu neuen, anderen Problemen im Umweltschutz. PRAXIS BEITRÄGE JOACHIM RADKAU 4 Fortschritt und Umwelt Ein bekanntes Thema neu entdecken: Fünf Quereinstiege Basisbeitrag IRIS HAUSBERGER 10 Industrialisierung und Umwelt Ein umweltgeschichtlicher Ansatz im Unterricht Didaktische Überlegungen KLAUS-JÜRGEN BREMM 12 Rauchende Schlote Die Entstehung von Industrielandschaften im Ruhrgebiet (UE Sek I) SILKE AMBERG 18 Holzkrise und Ölkrise Die Ressourcenproblematik im Industriezeitalter (UE Sek I/Mat. Sek II) CHRISTIAN KRAUS 24 Vom Fluss zur Kloake Gewässerverschmutzung am Beispiel der Emscher (UE Sek I/Mat. Sek II) IRIS HAUSBERGER 33 Vom Bauerndorf zum Pendler-...

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Stadtleben zwischen Mittelalter und Neuzeit Ausgabe Januar Heft 1 / 2013

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war lebten im Mittelalter in den Städten nur rund zehn Prozent der Bevölkerung, gleichwohl waren sie die zentralen Orte der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung. Ob in Recht, Politik, Verwaltung, Finanz-, Steuer- oder Fürsorgewesen - von der mittelalterlichen Stadt gingen wichtige Impulse der Modernisierung aus, die noch bis heute wirken. Die Beiträge der aktuellen Ausgabe zeigen diese Bezüge in einem anschaulichen Stationenlernen für Klasse 7/8 auf. Sie liefern Möglichkeiten zur Differenzierung und bieten ein Pendant zu Ausgabe 2/2012 "Dorfleben zwischen Mittelalter und Neuzeit".   CARINA ZINN-UNSER 32 Sta(d)t(t)-Sparkassen Geldgeschäfte und ihre „Repräsentanten" (Station 4) (UE Sek I) SILKE AMBERG 36 Spitäler für das Seelenheil Angst und Schutz vor Krankheit (Station 5) (UE Sek I) ISABELL ARNSTEIN/MARTIN STRITTMATTER 40 Sicher hinter Mauern? Die Organisation der Gefahrenabwehr (Station 6) (UE Sek I) SVEN PFLEFKA 45 „Wutbürger" Oder: Wer im Mittelalter „stand"-fest war, forderte Entscheidungsrechte (Station 7) (U E Sek...

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1848/49 - Europäisches Epochenjahr Ausgabe März Heft 2 / 2013

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Am Ende sollten sie scheitern, die europäischen Revolutionen von 1848/49. Ob in Frankreich, den Staaten des Deutschen Bundes, in Italien oder in Osteuropa: die aus den großen sozialen Problemen und der überkommenen Herrschafts- und Gesellschaftsordnung erwachsenen Rebellionen wurden binnen einem Jahr von der Gegenrevolution erstickt. Zudem scheiterten die Revolutionäre, so etwa die Abgeordneten des Paulskirchenparlamentes, an der Zersplitterung der politischen Lager. Und doch: Die revolutionären Ereignisse von 1848/49 waren epochal. Es entstand ein politisches Kommunikations- und Handlungsfeld in Europa, das die drängenden Probleme zu lösen suchte, aber auch den Weg in die konfliktreiche Ära der Nationalstaaten ebnete. Die Beiträge dieser Ausgabe leuchten dieses Feld näher aus. Sie zielen auch darauf ab, die Revolutionsgeschichte nicht ausgehend von ihrem Scheitern, sondern ausgehend von den Interessen, Möglichkeiten und Chancen ihrer politischen Akteure zu ergründen. Für Ihren Unterricht gutes Gelingen!   PRAXIS BEITRÄGE WOLFGANG PIERETH 4 Die Revolution 1848/49 Ein epochal...

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Zeitschriften - Illustrierte Geschichte Ausgabe Mai Heft 3 / 2013

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Sie sind längst Gegenstand des Unterrichts, ohne dass sie als solche wahrgenommen werden: Zeitschriften und Illustrierte. Titelseiten, Fotos, Karikaturen, Kommentare, Berichte oder Reportagen aus Zeitschriften werden als Quellenmaterial häufig eingesetzt. Ihr gattungsgeschichtlicher Kontext wird dabei jedoch selten thematisiert oder bewusst gemacht. Für das Zeitalter der alltäglichen Massenmedien kommt aber einer gattungs- und medienhistorischen Methodenschulung besondere Bedeutung zu. Die Beiträge dieser Ausgabe rücken deshalb die historische Berichterstattung über ausgewählte lehrplanrelevante Ereignisse in den Mittelpunkt. Sie zeigen Arbeits- und Analysemethoden auf, um die visuellen Erzählungen des zeitnahen Mediums im Hinblick auf politik-, alltags- und sozialgeschichtliche Themen angemessen zu kontextualisieren. Es werden auch die Besonderheiten der Gattung sowie die Entstehungs- und Wirkungsbedingungen einbezogen. Für Ihren anschaulichen und "illustrierten" Unterricht gutes Gelingen! PRAXIS BEITRÄGE FRANK BÖSCH 4 Träger des Wandels Die Geschichte der Zeitschrift Basisbei...

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Das Land der Pharaonen Ausgabe Juli Heft 4 / 2013

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Kemet -das "Schwarze Land" - nannten die alten Ägypter ihr Territorium. Damit beschrieben sie die wesentliche Grundlage ihrer Kultur: die fruchtbare schwarze Schlammerde am Uferstreifen des Nils. Nach jeder Nilschwemme ermöglichte sie erst den Bewässerungsfeldbau, der die Lebensgrundlage des über 3000 Jahre währenden Pharaonenreiches lieferte. Mit der Organisation der vom Nil abhängenden Landwirtschaft entstand eine Frühe Hochkultur, deren anschauliche Überreste uns noch heute faszinieren. Die aktuelle Ausgabe beleuchtet, wie dieses Land der Pharaonen funktionierte. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 erkennen dabei anhand von altersgerechten Materialien das Königtum, die Verwaltung und Schrift sowie den religiösen Kult als entscheidende Elemente der altägyptischen Hochkultur. Sie tauchen forschend und entdeckend in eine fremde Welt ein, in der sie jedoch Parallelen zu heute erkennen können. Ihnen einen schönen Sommer und gute Ferienerholung! PRAXIS BEITRÄGE UTE EFFLAND 4 Das alte Ägypten Tradition und Wandel zugleich Basisbeitrag ELMAR WAGENE...

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Die 1970er Jahre in Ost- und Westdeutschland Ausgabe September Heft 5 / 2013

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Sie waren eine Zeit des Umbruchs, des Aufbruchs und der Krisen: die 1970er Jahre. Gesellschaftliche Entwicklungen, die in den 1960er Jahren mit der Studentenbewegung begonnen hatten, setzten sich in den neuen Frauen-, Umwelt- und Friedensbewegungen fort. In sozioökonomischer Hinsicht geriet das Wachstumsmodell des Fordismus an seine Grenzen. Mit der Ölkrise setzte die erste größere Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit ein. In den deutsch-deutschen Beziehungen herrschte Aufbruchstimmung. Die neue Ostpolitik versuchte - überschattet von Guillaume-Affäre und späterem NATO-Doppelbeschluss - Normalität und Entspannung herzustellen. Die vorliegende Ausgabe bereitet all diese Aspekte einer spannenden Dekade für die Mittel- und die Oberstufe auf. Dabei werden auch verschiedene Ansätze für einen differenzierten Unterricht vorgeschlagen. Leitend ist die Frage nach der deutsch-deutschen Beziehungsstruktur und den jeweiligen Handlungsstrategien in West und Ost. ARND BAUERKÄMPER 4 Die 1970er Jahre Politisch-gesellschaftlicher Wandel und das Ende des Booms Basisbeitrag TOBIAS DIETRICH 10 Die 1970erJahre ...

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Erster Weltkrieg - Ereignis und Erinnerung Ausgabe November Heft 6 / 2013

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1914 -2014: Bald jährt sich der Ausbruch des Ersten Weltkriegs zum 100. Mal. Es war ein Krieg bis dahin ungekannten Ausmaßes. In den Stahlgewittern und Giftgaswolken der Materialschlachten starben Millionen. Der Krieg erstreckte sich nicht nur auf Europa, er war global. Soldaten aus verschiedenen Weltregionen trafen aufeinander. Und wie in keinem Krieg zuvor wurde die jeweilige "Heimatfront" mobilisiert. Der Konflikt sollte mit seinen Folgen ein ganzes Jahrhundert prägen: von den territorialen Neuordnungen und Revolutionen über den Faschismus und den Zweiten Weltkrieg bis hin zum Kalten Krieg. Die Beiträge dieser Ausgabe fokussieren vor allem zwei Aspekte: Erstens geht es darum, wie die Menschen den Krieg erlebten und von ihm betroffen waren. Zweitens wird die Erinnerungskultur und Nach-Geschichte aufgegriffen, die sich etwa im Hindenburg-Mythos, in der Frage des Totengedenkens und im deutsch-französischen Verhältnis offenbart.   PRAXIS BEITRÄGE WOLFGANG KRUSE 4 Der Erste Weltkrieg Ursachen, Verlauf, Folgen Basisbeitrag SÖNKE JAEK 10 Der Erste Weltkrieg Didaktische Überlegungen...

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Roms Untergang - Spätantike Ausgabe Januar Heft 1 / 2014

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Waren es "Horden von Germanen" oder "die Dekadenz der römischen Gesellschaft", die zum Untergang des Imperiums führten? Die aktuelle Ausgabe stellt solche singulären Erklärungen in Frage. Neueste Forschungen haben das lange vorherrschende Bild von der Völkerwanderung und der spätantiken Gesellschaft relativiert. Germanen waren als Föderaten schon früh in das Reich eingebunden und übernahmen römische Elemente und Herrschaftsvorstellungen. Die sozialen und administrativen Strukturen Roms blieben trotz der Herausforderungen seit dem 4. Jahrhundert eher stabil. So muss man denn von einem Transformationsprozess ausgehen, an dessen Ende das weströmische Kaisertum - durch Bürgerkriege geschwächt - zugrunde ging, während das oströmische Reich weiterbestand. CHRISTIAN WITSCHEL 4 Imperium im Wandel Das Ende des Römischen Reiches im Urteil der modernen Geschichtswissenschaft Basisbeitrag MELANIE URBAN 12 Spätantike Didaktische Einführung GREGOR MEILCHEN 14 Verfall oder Wandel? Das spätantike römische Weltreich und seine Probleme (UE Sek...

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Politische Skandale im Deutschland des 20. Jahrhunderts Ausgabe März Heft 2 / 2014

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Ob Daily-Telegraph-Affäre, Osthilfe-Skandal, Guillaume-Affäre oder jüngst Parteispendenskandale und Plagiatsaffären - nicht erst im Zeitalter der modernen Medienöffentlichkeit sind Skandale eine Konstante der Geschichte. Sie zeigen als Ärgernis empfundene Grenzüberschreitungen auf. Sie ermöglichen Rückschlüsse auf die Werte- und Normvorstellungen in einer Gesellschaft. Und sie verdeutlichen gesellschaftlichen Wandel. Etwas, das früher einmal als skandalös empfunden wurde, muss heute nicht zwangsläufi g gleiche Resonanz hervorrufen. Manche Skandale sind medial inszeniert, andere als Kampfmittel der politischen Auseinandersetzung konstruiert. Diese Bandbreite will die aktuelle Ausgabe am Beispiel von lehrplanrelevanten Skandalfällen der neueren deutschen Geschichte aufzeigen. Die Erforschung der jeweiligen Kontexte und die Herstellung von Gegenwartsbezügen ist dabei Anreiz für Schülerinnen und Schüler, sich mit gesellschaftlichem Wandel zu beschäftigen. PRAXIS BEITRÄGE FRANK BÖSCH 4 Seismographen des Gesellschaftswandels Skandale seit dem späten 19...

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Gründerzeit und Reichsgründung Ausgabe Mai Heft 3 / 2014

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Kälte, eilige Geschäftigkeit, Offiziere in Felduniform, ein schlecht gelaunter Wilhelm von Preußen: Alles war improvisiert am 18. Januar 1871 im Spiegelsaal von Versailles. Wilhelm nahm es Otto von Bismarck übel, dass er nur "deutscher Kaiser" wurde - nicht "Kaiser Deutschlands". Der Reichsgründungsakt war alles andere als prunkvoll - im Gegensatz zu den darüber verbreiteten Bildern. Alles schien unter keinem guten Stern zu stehen: Nachdem die von der Revolution 1848/49 angestrebte liberale Nationalstaatsbildung gescheitert war, hatte Bismarck ein großpreußisches Kaiserreich in Kriegen erzwungen, Frankreich gedemütigt. Zukünftige Konflikte waren vorprogrammiert. Neben dieser Ereignisgeschichte fokussiert die aktuelle Ausgabe - neuestem Forschungsstand folgend - die sozioökonomischen Prägekräfte der Gründerzeit seit 1848. PRAXIS RUBRIKEN 50 AUF SPURENSUCHE HANS-WILHELM ECKHARDT Schaufenster der Nation? Deutschland auf den Weltausstellungen in London, Paris und Wien (1851-1873) 52 GESCHICHTE IM INTERNET KLAUS FIEBERG Gründerzeit Internet-Tipps zum Heftthema...

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