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Illustrierter Film-Kurier, PROGRAMMHEFT, FILMHEFT

Nr. 242, Morituri

Morituri ist ein im Winter 1947/1948 gedrehter deutscher Spielfilm von Eugen York; in Österreich lief der Film unter dem Titel Freiwild.[2] Er gilt – neben Kurt Maetzigs Ehe im Schatten (1947) und Herbert B. Fredersdorfs Lang ist der Weg (1948) – als einer der ersten deutschen Spielfilme, der sich mit dem Holocaust auseinandersetzte.
Handlung

Osteuropa, in der Spätphase des Zweiten Weltkriegs: In einem nationalsozialistischen Konzentrationslager verrichtet ein polnischer Arzt, dessen Ehefrau einst von der SS ermordet wurde, seinen Dienst. Seine Aufgabe ist es, die Arbeitsfähigkeit der Lagerinsassen festzustellen. Als wieder einmal die Häftlinge auf dem Lagerhof zum Appell antreten müssen, untersucht er die ausgemergelten Gestalten aus aller Herren Länder und erklärt eine Reihe von ihnen für arbeitsunfähig. Diese sind damit jedoch zu „Todgeweihten“ geworden und müssen fürchten, wenig später vergast zu werden. Daraufhin entschließt sich der Arzt, den fünf Häftlingen zur gemeinsamen Flucht zu verhelfen.

Tatsächlich gelingt der Ausbruch des kleinen Trupps, und man erreicht ein Waldstück, in dem man sich verstecken kann. Dort treffen die zerlumpten und entkräfteten Häftlinge auf mehrere Familien, die ebenfalls untergetaucht sind, um sich vor den deutschen Soldaten zu verbergen. Man will hier auf die nahenden sowjetischen Rotarmisten als Befreier warten. Zwar rückt die Front allmählich näher, aber die Hoffnung wechselt immer wieder mit der Angst, doch noch von SS oder Soldaten der Wehrmacht entdeckt und erschossen zu werden. Bald werden die Lebensmittel knapp. Weitere Flüchtlinge, darunter auch polnische Familien auf der Flucht vor SS und Gestapo, versammeln sich im Wald. Einige von ihnen haben Nahrung mitgebracht und erleichtern ein wenig die höchst angespannte Situation. (Quelle: Wikipedia)

4 seitiges Faltblatt. Verlag: progress film vertrieb berlin.

SELTEN, gutes Exemplar, ordentlich

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