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Illustrierter Film-Kurier, PROGRAMMHEFT, FILMHEFT

Nummer 1295, 1929, Sprengbagger 1010


Regie

    Carl Ludwig Achaz-Duisberg

Drehbuch

    Carl Ludwig Achaz-Duisberg

Kamera

    Helmar Lerski (Fotografische Leitung)

Musik

    Walter Gronostay
    Giuseppe Becce

Darsteller

    Heinrich George
    Direktor March
    Iwan Kowal-Samborskij
    Ingenieur Karl Hartmann
    Viola Garden
    Assistentin Olga Lossen
    Ilse Strobawa
    Camilla von Einerm
    Gertrud Arnold
    Die alte Hartmann, Mühlenpächterin auf Nilsenhöh
    Paul Biensfeldt
    Inspektor Bachmann
    Paul Henckels
    Gemeindevorsteher
    Ilse Vigdor
    Zofe

Produktionsfirma

    Dr. Carl Ludwig Achaz-Duisberg (Berlin)

Produzent

    Carl Ludwig Achaz-Duisberg

Der Ingenieur Karl Hartmann hat eine monströse Fördermaschine für den Kohle-Tagebau entworfen. Den Auftrag zu deren Realisierung lehnt er zunächst ab. Stattdessen fährt er zur Erholung in seine alte Heimat aufs Land. Als er bei einem Spaziergang auf Braunkohle stößt, informiert er seinen Chef. Der macht sich umgehend daran, die betreffenden Ländereien aufzukaufen. Zwei Grundbesitzerinnen aber widersetzen sich ihm: Hartmanns Verlobte, eine junge Adlige, und seine Großmutter, die eine jahrhundertealte Mühle bewirtschaftet. Unterdessen treibt Hartmann den Bau des Baggers voran… Vor dem Hintergrund der Leuna-Werke und des mitteldeutschen Braunkohlereviers entwarf der Regie-Laie Acház-Duisberg (ein Sohn des I.G.-Farben-Chefs) eine Apologie des Maschinenzeitalters. Idyll und Industrie, Technik und Romantik prallen ebenso hart aufeinander wie die filmischen Mittel von Werksreportage und Melodram. Seine ästhetische Struktur verdankt das ökologische Stummfilmdrama zu einem großen Teil dem Einfluss seines fotografischen Leiters Helmar Lerski. – Aufführung mit der zeitgenössischen "Maschinenmusik" von Walter Gronostay für Orchester, Sirenen, Sprechchor und Sauerstoffflaschen.

8 seitiges Faltblatt. Verlag: Filmkurier Berlin.

Extrem selten, gutes Exemplar, ordentlich,

noch mehr vom Autor? Bitte schön ...

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