Inhalt
Thema — Schulentwicklung 9 weiblich — männlich
Dietlind Fischer/Michael Schratz/Giesela Seidel: Ist meine
Schulentwicklung weiblich — männlich
Gefahr?
Barbara Koch-Priewe:
Ansätze einer geschlechterbewußten Schulentwicklung
Vera SchleyIWilfried Schley:
Der Geschlechterdialog in Schulen als interkulturelle Kommunikation
Erika Walter:
Schulleiterin werden.
Meine Mitwirkung am Förderprogramm der Landesregierung NRW und eigene Erfahrungen im Umgang mit der Macht
Margret Kratz-Dreisbach/Jutta Maybaum-Fuhrmann: Reflexive Koeduktion — (k)ein Thema für unser Kollegium?!
Ilse Schrittesser:
Eine Mädchenklasse als Schulentwicklungsprojekt?
Veronika Baumgartner:
"Frauenförderung" als Schulentwicklung — oder umgekehrt
Methodenatelier
Sigrid Latta-Biischer:
Perspektiven einnehmen, nutzen und reflektieren mit Methode
Dietlind Fischer: Perspektivenwechsel.
Anregungen zur Analyse "männlicher" und "weiblicher" Stile
Anton Stritttmatter:
Macht zum Thema machen.
Ansätze und Instrumente für Führungsausbildung,
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Coaching und Teamentwicklung
literaturReview
Sammelrezensionen zum Thema:
Junge, Junge, Schulentwicklung geht von Frauen aus! (Ulrike Steiner-Löffler) 84
Graue Materialien zu Schulentwicklung (Michael Schratz) 87
Schulentwicklung j im englischsprachigen Raum (Michael Schratz) 88
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Lewis J. Perelman: School's Out. The New Technology &
the End of Education. (Hermann Pfeiffer) 89
Claus G. Buhren, Dagmar Killus, Sabine Müller: Wege und Methoden der Selbstevaluation. Ein praktischer Leitfaden für Schulen. (Michael Schratz)
Michael Schratz/Ulrike Steiner-Löffler: Die lernende Schule. Arbeitsbuch pädagogische Schulentwicklung.
(Dietmar Larcher)
Schulentwicklung ist Männersache, auch wenn sie oft von Frauen getragen wird. Ist Schulentwicklung Männersache, weil sie mit Veränderung von Strukturen zu tun hat? Können Frauen besser die Prozesse gestalten und konkretisieren; die Von' Männern in Machtpositionen entworfen wurden? Welche Rolle spielt die unterschiedliche Sprache, die Männer oder Frauen im Change Management bevorzugen?
l)ie Geschlechterfrage wird in der Schulentwicklung selten thematisiert. Verstanden als partizipativer Prozeß der pädagogischen und organisatorischen Gestaltung der einzelnen Schule, würde sie eines zentralen Aspekts demokratiepolitischer Begründung beraubt, wenn sie lediglich bestehende geschlechtshierarchische Verhältnisse reproduzieren und fort. schreiben würde.
Diese Ausgabe des Journal Schulentwicklung enthält Beiträge
von Autorinnen und Autoren, denen es wichtig ist, daß die - Geschlechterfrage in der Schulentwicklung zum Thema wird - für alle Betroffenen: Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, Mütter und Väter sowie die (über- wiegend) Männer in Führungspositionen. l)ie Beiträge zeigen auf, welche Möglichkeiten es dazu in der praktischen Arbeit in Schule und Unterricht gibt - vom Umgang mit dem Thema Macht in Führungsausbildung, Coaching und Teamentwicklung bis zum Geschlechterdialog in Schulen als interkulturelle Kommunikation.
gutes Exemplar, ordentlich
- herausgegeben von
- Herbert Altrichter
- Verlag:
- Innsbruck ; Wien : Studien-Verl.
- 104 Seiten
- Heft
- Erziehung, Bildung, Unterricht ; 14 Soziologie, Gesellschaft
- Artikelnummer:
- B00076969
- Gewicht:
- 400 gr
- Lagerplatz:
- Z10_3_1