Was meinen wir, wenn wir sagen, dass etwas „wirksam“ ist?
Was steckt eigentlich hinter dem Zauberwort Wirksamkeit in der Schulentwicklung?
Lässt sich diese so einfach messen?
Wenn ja, welche Indikatoren bzw. Kennzahlen eignen sich dafür? Ist eine entwickelte Schule eine wirksame Schule?
Oder umgekehrt: Ist eine wirksame Schule eine entwickelte Schule?
Die Beiträge dieses Hefts gehen diesen Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven nach:
Auf der Ebene des Schulsystems insgesamt, wo es generell um Fragen von Innovation und Transfer geht. Auf der Ebene von Vorhaben und Projekten, in denen versucht wird, (Selbst-)Wirksamkeit zu erproben und daraus die Chancen und Grenzen von Selbststeuerung auszuloten. Schlussendlich auf der Ebene des Standorts von Schule, an dem die Betroffenen und Beteiligten sich aus eigener Kraft einem Entwicklungsprozess stellen, um Neuerungen in einem oder mehreren Bereichen zu implementieren.
Inhalt •
Thema
Bianca Ender & Michael Schratz
Editorial 4
Wilfried Schley
Nachhaltigkeit und Wirksamkeit der Schulentwicklung.
Eine Glosse zum Alzheimersyndrom der Schulentwicklung 7
Anton Strittmatter
Gelingensbedingungen nachhaltiger Selbstevaluation 11
Olivier Maulini
Diffusion - eine grundlegende Voraussetzung für Schulentwicklung 15
Gunnar Berg
Entwicklungsarbeit im Schulalltag 25
Katharina Maag Merki, Marie-Theres Imhasly, Bruno Leutwyler
„Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?"
oder: Fördert Selbstevaluation die Qualität der Schule? 33
Marlies Krainz-Dürr
7 Thesen zur Wirksamkeit von Schulentwicklungsprozessen 42
Marlies Krainz-Dürr
Interview mit Mag. Elisabeth Kossmeier, Schulentwicklungsberaterin
am Pädagogischen Institut des Bundes in Oberösterreich 43
gutes Exemplar, ordentlich
- Edited by
- Herbert Altrichter
- Verlag:
- Innsbruck ; Wien ; München ; Bozen : Studien-Verl.
- 60 Seiten
- Literaturangaben
- Erziehung, Schul- und Bildungswesen
- Articlenumber:
- B00076957
- Weight:
- 400 gr
- Storage space:
- Z10_3_1