Jālandara bandha
Ist es erstrebenswert, für ein »perfektes« Üben von Āsana schließlich in jeder Haltung jālandhara bandha einzunehmen? Ist Prāṇāyāma ohne jālandhara bandha überhaupt möglich? Welche Wirkung hat jālandhara bandha eigentlich? Das sind einige der Fragen, die in diesem Artikel geklärt werden.
Serie Āsana – prasārita pāda uttānāsana
Auf den ersten Blick erscheint prasārita pāda uttānāsana nicht mehr zu sein als eine Variante von uttānāsana. Tatsächlich aber unterscheiden sich diese beiden Āsana doch beträchtlich voneinander. Gegenüber den geschlossenen Beinen in uttānāsana verändert in der Vorbeuge das Grätschen der Beine in prasārita pāda uttānāsana die Rotationsbewegung des Beckens. Dadurch werden auch die Bewegungsmöglichkeiten des gesamten Rückens beeinflusst. Viveka stellt verschiedene Varianten vor, diskutiert über Vorbereitung und Ausgleich und kommt auf einige Problembereiche und Risiken zu sprechen. Zwei Kurse schließen den Artikel ab.
Yoga heilt – Teil 4
Meditation
Immer häufiger ist im Zusammenhang mit Gesundheit von den positiven Wirkungen meditativer Techniken die Rede. Grundlage dieser zunehmenden medialen Aufmerksamkeit für Meditation sind aktuelle Forschungen über deren Wirkungen bei der Vorbeugung und Heilung bedeutender Volkskrankheiten. Von Herz-Kreislauf-Beschwerden bis zur Depression reicht die Liste der Störungen, bei denen ein positiver Einfluss von Meditation sich bestätigt. Dass Meditation einen heilenden Charakter hat, ist auch die Erfahrung derjenigen, die im therapeutischen Unterrichten von Yoga mit dieser Technik arbeiten. Welche Konzepte sich im Yoga damit verbinden, auf welchen Ebenen Wirkungen zu beobachten sind, was bei der praktischen Anwendung zu beachten ist, davon handelt der vierte Teil dieser Serie.
Weitere Artikel dieser Serie findest Du in Viveka Nr. 40, 41, 42 und 44.
Viveka – Hefte für Yoga, Zeitschrift
gutes Exemplar, ordentlich
- Heft
- Artikelnummer:
- B00072320
- Gewicht:
- 400 gr