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Zerstörung durch Überfluss : Überentwicklung - Unterentwicklung am Beispiel unserer Ernährung / verf. von Anne-Marie Holenstein in Zusammenarbeit mit Joan Davis, Giorgio Crespo u. Otto Schmid von d. Gruppe "Landwirtschaft u. Ernährung" im R

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Ausgabe 4. Aufl. Verlag Basel : Z-Verlag Zeitliche Einordnung Erscheinungsdatum: 1982 Umfang/Format 86 S. : Ill. ; 21 cm ISBN/Einband/Preis 978-3-85990-032-5 kart. : DM 8.80
3-85990-032-3 kart. : DM 8.80 Beziehungen Z-Entwicklungspolitik Anmerkungen Literaturverz. S. 81 - 86 Schlagwörter Lebensmittelversorgung ; Ernährung ; Landwirtschaft ; Ökologie Sachgruppe(n) 44 Umweltschutz, Raumordnung, Landschaftsgestaltung ; 39 Landwirtschaft, Garten ; 17 Wirtschaft ; 14 Soziologie, Gesellschaft

Vorwort
Mängel durch Ueberfluss
Fettpolster verkürzen die Lebenszeit
Ursachen für falsche Wahl
Familiäres Erbstück oder falsche Gewöhnung? Uebermass an Industrialisierung und sinkende Lebensqualität
Faustregeln für Konsumenten
Oeffentlichkeitsarbeit
Bauernhof contra Tierfabrik
Mehr Fleisch = besser leben?
Das Jammerdasein der Tiere
Medikamente im Tierfutter
Die sozialen Folgen der Massentierhaltung
Gestörte ökologische Kreisläufe
Energieabhängigkeit und Rationalisierung
Erhöhte Auslandabhängigkeit
Nahrungsmittel der Armen als Futter für das Vieh
der Reichen
Fehlentwicklung
Alternativen
Die problematischen Energiesklaven
Der Preis der Produktionssteigerung: Immer mehr Energiesklaven
Wachsende Abhängigkeit vom Erdöl
Die negative Energiebilanz des industrialisierten Ernährungssystems
Energie und Arbeitsplätze
Wo Konsumenten selber anfangen können
Öffentliche Postulate
Landwirtschaft und Umweltgifte
Was ist Qualität?
Was Biozide anrichten
Die Giftspirale und wer sie drehen hilft
Kunstdünger
Sachzwänge oder Flucht nach vorn
Was tun? Vorschläge für Konsumenten
Forderungen an die Landwirtschaftspolitik
Landwirtschaft als Ueberlebensgarant und Krisenversicherung?
Zwischen Abhängigkeit und Selbstbestimmung Eigenernährungsgrad zwischen 52,6 und 8,3 Prozent Können wir unabhängiger werden?
Politische Fragen
Was tun?
Bauern zwischen den Puffern
Ein Haufen von Widersprüchen Die Preis-Kosten-Schere
Es geht nicht darum, eine falsche Technologie durch eine ökologisch angepasste Technologie zu ersetzen. Vorbedingung ist ein Bewusstseinswandel, eine andere Denkweise und ein vertieftes Bewusstsein von den ökologischen, sozialen und politischen Zusammenhängen, in denen wir stehen. Letztlich stossen wir auf Fragen der Philosophie und der Ethik, die zu einem andern Verhalten führen müssen, das auf die Ausbeutung von Umwelt, Rohstoffen, Tieren und Menschen verzichtet und Glück und Wohlbefinden nicht im mehr Besitzen und Produzieren, sondern aus dieser veränderten «sanften» Lebenshaltung schöpft.
 

gutes Exemplar, ordentlich

broschiert,
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B00066319
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400 gr
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