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Predigtstudien für das Kirchenjahr 1968/1969, Zur Perikopenreihe IV - Zweiter Halbband - Erster Band,

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Für die über 7000 Prediger, die inzwischen mit den Predigtstudien arbeiten, bringt auch der vorliegende Band wieder zu jedem Sonntag der 2. Hälfte des Kirchenjahres 1970 von Ostern bis zum Ewigkeitssonntag Predigthilfen, die in der Regel von jeweils zwei Autoren bearbeitet wurden. Der Leitartikel unter dem Titel „Hören und Verstehen" vermittelt kommunikationssoziologische Überlegungen zur gegenwärtigen Predigtnot. Eine ausgearbeitete Predigt wird im Wortlaut abgedruckt und einer eingehenden Kritik und Gegenkritik unterzogen. Abweichend von der Perikopenordnung findet man für die Zeit vom 14. bis 18. Sonntag nach Trinitatis einen bis hin zu Vorschlägen für die Gottesdienstgestaltung reichenden Entwurf für eine Reihenpredigt über die ersten fünf Gebote. Auch ein Team junger Vikare gehört wieder zu den Mitarbeitern. Die homiletische Konzeption selbst entspricht der in den bisherigen Bänden geübten dialogischen Methode.
„Ein vielschichtiger Versuch, die Monologsituation zu durchbrechen und den komplexen, von uns zu erfüllenden Bedingungen der Möglichkeit von Predigt besser gerecht zu werden... Ein notwendiger Schritt in dem Bemühen, die viel zitierte Dialoghaftigkeit der Predigt nicht nur in einem theoretisierenden Gerede stecken zu lassen."
Ordenskorrespondenz, Köln
„Zweifellos sind die ,Predigtstudien' ein Meilenstein für Theorie und Praxis der Predigt, und es sind kräftige und weiterführende Impulse von ihnen zu erwarten."
Mitteilungsblatt des ev. Pfarrvereins in Hessen und Nassau, Frankfurt
„Wir empfehlen dieses Werk nachdrücklich, es dürfte im Augenblick wenig Werke geben, die hilfreicher für die Vorbereitung der Predigt sind.”
Die Aussprache, Hamburg
„Wer Veröffentlichungen von Ernst Lange kennt.. .‚ durfte von vornherein erwarten, daß von ihm herausgegebene Predigtstudien etwas Besonderes darstellen würden. Er wird nicht enttäuscht . . . Jeder Text wird von einem Referenten A und einem Referenten B bearbeitet. Der Praxis der vom Prediger in der Regel vollzogenen Arbeitsgänge sicher näher als den Forderungen der Universitätstheologie, beginnt A nicht mit einer Exegese des Urtextes, sondern mit einem Vergleich der gängigen Übersetzungen und ihrer Überprüfung am Urtext und arbeitet sich auf diesem Wege bereits an wesentliche exegetische Entscheidungen heran. Unter kritischer Aufnahme des von A Erarbeiteten geht B zunächst dem Sitz einiger für den Predigttext zentraler Begriffe im Leben der heutigen Umgangssprache nach — ein Arbeitsgang, der meist sträflich vernachlässigt wird. Es folgen systematische Erwägungen . . . Am Ende der Überlegungen steht ein Blick auf die Gemeinde, für die der Predigtentwurf erarbei tet wird, und der Entwurf selbst.
Es kann keinem Zweifel unterliegen, daß hier durch gediegene Arbeit erfolgreich der Versuch unternommen wird, aus der Routine der vielen Predigten und Meditationen, mit denen unser Buchmarkt überschwemmt wird, herauszukommen."
Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt, Hamburg
 

gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren,Buchblock altersgemäß gebräunt

Artikelnummer: B00032951
Verlag:
Kreuz Verlag Stuttgart-Berlin, 1968.
Artikelnummer:
B00032951
Gewicht:
400 gr