- Umfang/Format: 480 Seiten ; kl. 8
DIE GESCHICHTE DER WISSENSCHAFT in den Vereinigten Staaten—dargestellt an den Schicksalen der Forscher und Wissenschaftler selber—das ist der grosse Vorwurf dieses Buches. Es beginnt mit Thomas Harriot, der im Jahre 1588 mit Raleighs Expedition nach Amerika kam und der nicht nur ein Forscher auf dem Gebiet der Mathematik und Astronomie war, sondern auch der erste Propagandist des damals entdeckten amerikanischen Tabaks. Es endet mit zeitgenössischen amerikanischen Entdeckern, die mit Hilfe riesiger Maschinen die Himmelsräume durchforschen und das Geheimnis des Atoms ergründen.
Aber der Autor gibt dem Leser nicht bloss eine Reihe einzelner Biographien. Er betrachtet die Wissenschaft und den 'Wissenschaftler Amerikas in ihrer historischen Perspektive, er unterstreicht den Einfluss, den gewisse Entdeckungen auf das soziale Gefüge des Landes, und umgekehrt den Einfluss, den historische, politische und soziale Ereignisse auf die Entwicklung der amerikanischen Wissenschaft gehabt haben.
Die lange Geschichte von Amerikas Beitrag zur heimischen Wissenschaft sowohl wie zur Wissenschaft der Welt hat echte dramatische Bewegung. Das Buch erzählt die Geschichte in einer Sprache, die weder zu wissenschaftlich noch zu populär ist. Im ganzen erschüttert das Buch die herrschende Ansicht, dass Amerika zwar grosse technische Erfindungen gemacht, aber auf dem Gebiet reiner und theoretischer Wissenschaft wenig geleistet habe.
Bernard Jaffe ist ein New-Yorker. Er unterrichtet Naturwissenschaften und beschäftigt sich ausserdem mit der Geschichte der Wissenschaften, über die er schon verschiedene Bücher veröffentlicht hat.
gutes Exemplar, altersgemäß gebräunt, Gesamtzustand gut
- Verlag:
- New York : Overseas Editions
- broschiert,
- Artikelnummer:
- B00057302
- Gewicht:
- 400 gr