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Fremdländische Stubenvögel / Hellmuth Dost. Mit 24 Taf. von Johannes Breitmeier

Gewicht: 0.4 kg

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  • Ausgabe: 1. - 15. Tsd.
  • Umfang/Format: 191 Seiten ; kl. 8
  • Anmerkungen: Mit Literaturverz. (Seiten 173 - 189)
  • Erscheinungsjahr: 1967

ZUR EINFÜHRUNG
In dieser Arbeit haben wir eine Auswahl derjenigen Vogelarten getroffen, deren Haltung und Züchtung von allgemeinem Interesse ist. In der Reihenfolge der zu bearbeitenden Arten folgten wir dem neuen System Berndt/Meise (12). Im Laufe der Zeit änderten sich aber auch die wissenschaftlichen Namen, so daß wir sie, soweit es vertretbar war, den neuen Erkenntnissen anpassen mußten. Auch hierbei folgten wir vorwiegend den genannten Autoren, um eine einheitliche Nomenklatur zu gewährleisten. Wie notwendig sie ist, das zeigen uns die vielen verschiedenen deutschen Namen, die immer wieder für die eine oder andere Vogelart gebraucht werden. In der Regel blieben wir bei den altbewährten Namen, die schon Neunzig (208) verwendete und wie sie heute noch in der Vogelliebhaberliteratur zu finden sind. In Zweifelsfällen kann man bei Hinzuziehung des wissenschaftlichen Namens leicht erkennen, um welche Vogelart es sich handelt.
Von den vielen Gattungen haben wir die markantesten Vertreter herausgesucht, weil es uns wegen Platzmangels nicht möglich war, alle Arten aufzuführen. Auf diese Weise ist es möglich, auch seltenere Arten, die hin und wieder angeboten werden und in unsere Volieren gelangen, so zu halten und zu verpflegen, wie wir es bei ihren Verwandten angegeben haben. In der Regel ändert sich nicht viel. Kleine Unterschiede in der Verträglichkeit, bei Zuchtversuchen und in der Fütterung werden aber immer wieder zu beobachten sein. Diese Erfahrungen zu veröffentlichen sollte ebenso selbstverständlich sein, wie Zusätzliches bei den Arten, die wir aufführen. Bei diesen wird man leicht erkennen, welche Erkenntnisse noch gesammelt werden müssen.
Die meisten der hier besprochenen Arten konnten farbig abgebildet werden. Viele fremdländische Vogelarten sind in beiden Geschlechtern gleichgefärbt. Bei denen, deren 99 ein anderes Kleid tragen, haben wir eine Gefiederbeschreibung der 99 beigegeben. Wir zitierten dabei Neunzig (208), weil es uns wenig sinnvoll erschien, eine neue Gefiederbeschreibung zu „konstruieren". Mit neueren Beobachtungen, Wahrnehmungen und Hinweisen auf Färbungsunterschiede, die nach Neunzig gemacht wurden, haben wir vielfach diese Angaben ergänzt, weil es für Züchtungsversuche äußerst wichtig ist, von vornherein ein richtiges Paar zu haben. Ebenso ergänzten wir die Zahl der Beschreibungen für die Jugendkleider, da in den letzten Jahrzehnten manche Erstzüchtung gelang.
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gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren, Buchblock altersgemäß gebräunt

Verlag:
Leipzig ; Jena ; Berlin : Urania-Verlag
Pappeinband
Artikelnummer:
B00044811
Gewicht:
400 gr
Lagerplatz:
BS_50