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Freiheit, die ich fürchte : d. Staat entmachtet seine Bürger / Ulrich Wickert

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  • Umfang/Format: VI, 165 Seiten ; 21 cm
  • Erscheinungsjahr: 1981
  • Schlagwörter: Deutschland

Was wurde aus dem mündigen Bürger und seinen Idealen? Ulrich Wickert, bekannt als Fernsehautor, untersucht die Lage der Bonner Republik, in deren Wert-System Leistung, Ordnung und Sicherheit an erster Stelle stehen. Beeinflußt von politischen Ängsten und Konfliktscheu entwickelt sich der Staat unter dem Leitmotiv „Stabilität" zu einer despotischen Bürokratie, deren Denkweise unser öffentliches und privates Leben immer stärker beeinflußt. Doch das ausschließliche Streben nach Stabilität birgt die Gefahr der Instabilität, da unsere Politik, besonders in den Augen der jungen Generation, keine echten Ideale und keine Hoffnung auf eine selbstgestaltete Zukunft mehr erkennen läßt.
Wickerts Untersuchung erhebt sich über den Streit der Parteien um die Macht und fordert dazu auf, sich den aktuellen Problemen zuzuwenden. Sein Buch ist ein wichtiger Beitrag in einer Zeit der materiellen und der geistigen Krise. Ulrich Wickert ,geboren   1942  in Tokio,Studium der Politischen Wissenschaften in Bonn und an der Wesleyan University, Connecticut (USA), 1968 Staatsexamen in Rechtswissenschaften. Autor zahlreicher Hörfunk- und Fernsehdokumentationen und acht Jahre lang Redakteur und Moderator eines kritischen Fernsehmagazins. Heute arbeitet er als Auslandskorrespondent des Deutschen Fernsehens (ARD) in Paris.
 

gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren, Bleistiftanstreichungen im Text stammen von einer ehemaligen Insellektorin und sind sehr interessant

Verlag:
Königstein/Ts. : Athenäum-Verlag
Artikelnummer:
B00024356
Gewicht:
400 gr
Lagerplatz:
N6