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Familienwohnung und Familienheim Teil: 1983 - 1984 / Bearb.: Gerhard Achterberg, Klaus Bade u. Ferdinand Blomensaht

Gewicht: 0.4 kg

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  • Umfang/Format: 176 Seiten : Illustrationen (z.T. farbige), Kt.-Skizzen, Pl

Geleitwort
Der Bundeswettbewerb 1983 — 1984 „Familienwohnung und Familienheim" fand bei Städten und Gemeinden, Wohnungswirtschaft, Bauherren, Fachwelt und Öffentlichkeit große Resonanz. Er stellte verschiedene Themen zur Diskussion:
•    die Frage, wie alte Menschen so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können,
•    das Wohnen mehrerer Generationen unter einem Dach,
•    das individuelle und preisgünstige Wohnen und
•    das Wohnen im städtebaulichen Zusammenhang.
Der Wettbewerb wurde in Zusammenarbeit mit dem Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit durchgeführt. Er verdeutlicht den hohen Stellenwert, den die Bundesregierung der Familienpolitik zuweist. Soziales Verhalten wird zuerst in der Familie erlernt. Daher ist es eine wichtige Aufgabe, günstige Voraussetzungen für das Zusammenleben der Familien zu schaffen. Dabei kommt der Wohnungspolitik eine zentrale Rolle zu.
Für die Mehrzahl unserer Bürger steht der Wunsch nach dem eigenen Heim im Vordergrund. Das Familienheim ist am besten geeignet, die individuellen Bedürfnisse der Familie zu erfüllen: die ungestörte Entfaltungsmöglichkeit, das bessere Raumangebot, das überschaubare Wohnen, der Garten sowie nicht zuletzt auch die Chance, Eigentum zu erwerben. Es ist daher erklärtes Ziel der Bundesregierung, möglichst vielen Familien zum eigenen Heim zu verhelfen.
Der Bundeswettbewerb 1983 — 1984 „Familienwohnung und Familienheim" hat dazu viele planerische und bauliche Vorschläge gebracht. Sie werden in dieser Broschüre dokumentiert. Das soll dazu beitragen, daß die gegebenen Anstöße weiterwirken. Auf Antrag der Länder werden wieder einige der prämiierten Lösungen in ihrer baulichen Umsetzung finanziell mit Mitteln des Bundes
mitgefördert.    •
Der vierte Bundeswettbewerb 1983 — 1984 „Familienwohnung und Familienheim" wurde bereits im Rahmen der Anfang 1983 von Bund, Ländern und Kommunalen Spitzenverbänden erarbeiteten mittelfristigen Konzeption für Bundes- und Landeswettbewerbe im Wohnungs- und Städtebau durchgeführt.
Ich danke allen, die an diesem Bundeswettbewerb beteiligt waren und zu seinem Gelingen beigetragen haben.
Dr. Oscar Schneider
Bundesminister für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau
Inhalt
1. Ziele des Bundeswettbewerbs      5
2. Vorbereitung und Durchführung      7
Aufgabenstellung      8
Schwerpunkt: Wohnen mehrerer Generationen unter einem Dach      9
Schwerpunkt: Individuelles und preisgünstiges Wohnen im städtebaulichen
Zusammenhang      10
Bewertungsrahmen      12
Kriterienkatalog      12
3. Ergebnisse      15
Einzelergebnisse      15
Wettbewerbsarbeiten, die mit Plakette und Urkunde ausgezeichnet wurden      23
—    Herdecke      23
—    Bamberg      29
—    Hannover-Bothfeld      37
—    Karlsruhe      44
—    Berlin-Spandau      52
—    Hannover-Schierholz      57
—    Schwabmünchen      65
—    Hannover-Misburg      72
—    Berlin-Steglitz      78
—    Fulda I      86
—    Fulda II      91
—    Kirchheim unter Treck      97
—    Neu-Anspach      104
—    Marl      109
—    Braunschweig      113
—    Isernhagen      120
—    Freiburg im Breisgau      126
Wettbewerbsarbeiten, die mit einer Urkunde ausgezeichnet wurden      133
—    Köln      133
—    Bremen      138
—    München      143
—    Esslingen      149
—    Salzgitter      153
Sonderauszeichnungen      158
Anhang
Verzeichnis der Wettbewerbsteilnehmer      168
Bundesbewertungskommission      175
 

gutes Exemplar, ordentlich

Artikelnummer: B00068119
Verlag:
Bonn-Bad Godesberg
broschiert,
Artikelnummer:
B00068119
Gewicht:
400 gr