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Durchs Notenschlüsselloch betrachtet : Musikeranekdoten / Bernard Grun. [Übertr. von Hansi Bochow-Blüthgen]

Gewicht: 0.4 kg

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  • Ausgabe: Ungekürzte Ausg.
  • Umfang/Format: 137 Seiten ; kl. 8
  • Anmerkungen: Teilausg. - Lizenz d. Langen/Müller Verlag, München
  • Einbandart und Originalverkaufspreis: : 2.80
  • Sachgebiet: Schöne Literatur ; 13a Musik, Tanz, Theater, Film, Rundfunk

Die abendländische Musikgeschichte der Neuzeit beginnt mit der schönen Legende, daß Palestrina die >Miss Papae Mar-ceili < in einer einzigen Nacht niedergeschrieben habe. Die Heilige Caecilia schickte dem Komponisten eine Schar kleiner Engel, die ihm die Melodien ins Ohr sangen. Die so entstandene Messe, heißt es, habe die Kunst der Musik vor dem Kirchenbann bewahrt. Diese Legende durfte in der vorliegenden Sammlung nicht fehlen. Sie enthält aber auch die tatsächliche Entstehungsgeschichte jenes Meisterwerks.
Bernard Grun erzählt Anekdoten aus vier Jahrhunderten: von dem bahnbrechenden Komponisten Carlo Gesualdo, Fürst von Venosa, der 1590 zum zweifachen Mörder wurde, bis zu dem Mexikaner Julian Carillo, der sich mit zwölf Halbtönen nicht zufrieden geben will und einen »Kreuzzug zum Dreizehnten Ton« begonnen hat. »Der Untertitel >Musikeranekdoten< ist fast zu bescheiden für das Wertvolle, das Bernard Grun bietet«, hieß es in einer Besprechung der Sammlung >Dur und Moll<, die hier mit dem Band >Durchs Notenschlüsselloch betrachtet< zusammengefaßt wurde.
 

ordentliches Exemplar, Einband und Buchblock  mit kleinen Lesespuren, Buchblock altersgemäß gebräunt, Gesamtzustand: gut

Verlag:
München : Deutscher Taschenbuch-Verl.
broschiert
Artikelnummer:
L00049911
Gewicht:
400 gr
Lagerplatz:
S8