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Der Rundfunk als Instrument der Politik : Zur Geschichte d. dt. Rundfunks von 1923/1938 / Heinz Pohle

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  • Umfang/Format: 480 Seiten ; gr. 8
  • Anmerkungen: Mit Literaturverz. (Seiten 462 - 475) Status nach VGG: vergriffen
  • Einbandart und Originalverkaufspreis: : 15.80
  • Sachgebiet: Musik, Tanz, Theater, Film, Rundfunk ; 06a Politik, Wehrwesen

Inhalt
Vorwort von Egmont Zechlin      9
Einführung      11
Erster Teil: Der Rundfunk in der Weimarer Republik
L Zur Begriffsbestimmung des Rundfunks      15
Il Ans der Vorgeschichte des deutschen Rundfunks • . • • • •    21
1. Die Entwicklung des deutschen Funkwesens bis zum Ende
des ersten Weltkrieges      21
2. Vom „Rundfunk-Embryo" in der Berliner „Urania" zur „Eildienst G.m.b.H." als Vorläufer und Förderer des deut-
schen Rundfunks      23
3. Popularisierung des Rundfunk-Gedankens durch die Tätig-
keit der Funkamateure      25
III. Der Streit um die behördliche Zuständigkeit des Rundfunks 27
1. Das Funkhoheitsrecht des Reiches und seine Ausübung
durch das Reidispostministerium •      28
2. Erste Verhandlungen der Deutschen Reichspost mit Privat-
gesellschaften über die Einrichtung eines Rundfunks • • •    33
3. Die Pläne des Reichsministeriums des Innern      36
4. Die entscheidende Wandlung      37
5. Die Kompromifflösung zwischen Reich und Ländern • • • 40
IV. Organisation und öffentlich-rechtliche Grundlagen des
deutschen Rundfunks      42
1. Die Gründung des deutschen Rundfunks •      42
2. Die Reichs-Rundfunk-Gesellschaft (RRG)      47
3. Die Betriebsgenehmigungen für die Rundfunk-
gesellschaften      50
4. Die Richtlinien für die Regelung des Rundfunks      51
5. Der Rundfunkkommissar des Reichspostministers • . • • •    54
6. Der Programmrat der deutschen Rundfunkgesellschaften 55
7. Die „Drahtlose Dienst A.G."      56
6
V. Das Problem der politischen Programmgestaltung . . . . '‘"60
1. Der Widerspruch eines aktuellen unpolitischen Rundfunks 60
2. Der Ruf der Hörerschaft nach einem „politischen
Rundfunk"      64
3. Die Stellung der Intendanten zur Politisierung des
Rundfunkprogramms      70
VI. Politischer Rundfunk auf der Basis des Interessen-
ausgleiches      77
1. Die Sendefolge „Gedanken zur Zeit"      77
2. Die Presseumschau des „Drahtlosen Dienstes"      85
3. Die gescheiterten Versfiche der Übertragung von
Reichstagssitzungen •      85
VII. Die politische Programmgestaltung des deutschen
Rundfunks      89
1. Die Jahre vor dein Erlaß der „Richtlinien" (1924-1926) • •    89
2. Die Jahre einer strengen Auslegung der behördlichen
Richtlinien (1926-1928) •      91
3. Die aufgelodcerte Handhabung der „Richtlinien"
(1929-1932)      94
4. Das Verhältnis der politischen Darbietungen zum
allgemeinen Rundfunkprogramm      108
5. Das politisch akzentuierte Hörspiel      111
6. Innerdeutscher Programmaustausch und Programm-
zentralisation      115
VIII. Die Neuregelung des Rundfunks im Jahre 1932      118
1. Die Leitsätze zur Neuregelung des Rundfunks      124
2. Die Ausführungsbestimmungen      127
3. Der „Drahtlose Dienst" und der „Deutschlandsender" • • 137
4. Personelle Veränderungen durch die Rundfunkreform • • 138
5. Zeitgenössische Kritik •      139
6. Die politische Programmgestaltung von dem Erlaß der
„Leitsätze" bis zum 30. Januar 1933      142
IX. Abschließende Betrachtung über das Verhältnis
Staat/Rundfunk (1924 bis 1932)      145
1. Einordnung der deutschen Rundfunkorganisation in das
Weltrundfunksystem      145
2. Der Weimarer Rundfunk als Instrument der Politik und
seine Wertung •      150
7
Zweiter Teil: Der nationalsozialistische Rundfunk
X. Die Voraussetzungen des nationalsozialistischen Rundfunks 154
1. Der 30. Januar 1933 im deutschen Rundfunk      154
2. Die nationalsozialistische Opposition gegen den Weimarer
Rundfunk      158
3. Die personelle Rundfunkreform      168
4. Die destruktive Kritik am Weimarer Rundfunk als Mittel
der nationalsozialistischen Propaganda      182
XI. Die nationalsozialistische Rundfunkorganisation . . .      186
1. Das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda als zentrale Befehlsstelle des deutschen Rundfunks • • • • 186
2. Das Verhältnis zwischen der Reichs-Rundfunk-Gesellschaft und den einzelnen Rundfunkbetrieben (Reichssender) • • 198
3. Die Aufgaben der Reichsrundfunkkammer      201
4. Die gescheiterten Pläne für ein nationalsozialistisches
Rundfunkrecht      207
5. Eine „Neuordnung" des Rundfunks im Jahre 1937      210
6. Der Führungsapparat des nationalsozialistischen
Rundfunks •      213
XII. Die Zielsetzungen des nationalsozialistischen Rundfunks 220
1. Die Konzeption der nationalsozialistischen Propaganda . 221
2. Der Rundfunk als Führungsinstrument der national-
sozialistischen Regierung      229
3. Das Verhältnis von Rundfunk und Presse im national-
sozialistischen Staate      238
XIII. Die Maßnahmen zur Erfassung weitester Hörerkreise . . 243
1. Die Erhöhung der Sendestärke •      243
2. Die „politischen Empfangsgeräte"      252
3. Die Rundfunkwerbung      258
4. Der Gbmeinsehaftsernpfang •      268
XIV. Grundzüge der Programmgestaltung des national-
sozialistischen Rundfunks      273
1. Das Grundprinzip der nationalsozialistischen Rundfunk-
programmgestaltung      273
2. Der Wechsel der Methoden •      275
3. Ein Querschnitt durch das Programm des national-
sozialistischen Rundfunks •      287
4. 'Zur Statistik des Rundfunkprogramms      326
XV. Über die Wirkung des nationalsozialistischen Rundfunks 330
1. Rund f u nkteilnehmerzahlen und Rundfunkteilnehmerdichte 332
2. Dri. Rundfunk als geschichtsbildender und geschichts-
vil,l,rouder Faktor      340
 

gutes Exemplar, altersgemäß gebräunt, Gesamtzustand gut

Verlag:
Hamburg : Verl. Hans Bredow-Inst.
gebundene Ausgabe,
Artikelnummer:
B00071817
Gewicht:
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