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Das Speyerer Domkapitel im späten Mittelalter : (ca. 1350 - 1540) ; adlige Freundschaft, fürstl. Patronage u. päpstl. Klientel / von Gerhard Fouquet

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INHALTSVERZEICHNIS
Band I
SIGLEN UND ABKÜRZUNGEN    
QUELLEN- UND LITERATURVERZEICHNIS
Ungedruckte Quellen    
Gedruckte Quellen    
Literatur    
1.    EINLEITUNG    
1.1.    Forschungsüberblick    
1.2.    Themenstellung    
1.3.    Materialsammlung: Darstellungen und Quellen    
1.4.    Arbeitstechnische und methodische Probleme    
II.    DIE NORMATIVE EBENE DERGEISTLICHEN LEBENSFORM „DOMKAPITEL"
11.1.    Vorbemerkung    
11.2.    Die Domherren    
II.2.a. Eintrittsbedingungen    
II.2.aa. Die Kanonikate: Anzahl und Belegungsfrequenz    
II.2.ab. Die Expektanzen    
II.2.ac. Das Aufnahmeritual    
II.2.b. Die Pfründe    
11.3.    Die Prälaturen und Dignitäten: Zugangsformen, Aufgabenbereiche, wirtschaftliche
Ausstattung    
II.3.a. Der Propst    
II.3.b. Der Dekan    
II.3.c. Die Stiftspropsteien    
11.4.    Die officia
II.4.a. Der Scholaster    
II.4.b. Der Kantor    
II.4.c. Der Kustos (Thesaurar)    
11.5.    Die Ämter der Bistumsverwaltung    
III. DIE DOMHERREN: BESTANDSAUFNAHME DER PERSONALSTRUKTUR
111.1. Vorbemerkung    
111.2.    Der Adel    
III.2.a. Die Fürsten    
III.2.b. Die Grafen    
III.2.c. Die Hochfreien    
III.2.d. Der Ritteradel
111.3.    Die Gelehrten Räte, die Kleriker-Juristen und Heidelberger Universitätsangehörigen
III.3.a. Vorbemerkung    
III.3.b. Die königliche Klientel    
III.3.c. Die territorialen Gruppen    
111.4.    Die Kurialen    
111.5. Die abgewiesenen und nicht possedierten Bewerber    
IV.    DIE ALLGEMEINEN ÜBERINDIVIDUELLEN MERKMALE DER GEIST-
LICHEN KARRIERE    
IV. 1. Vorbemerkung    
IV.2.    Der „Universitätsbesuch": die Ausbildung der Kanoniker    
IV.2.a. Problembereiche und Aufgaben der Analyse    
IV.2.b. Der Zugang zur Universität    
IV.2.c. Das Verweilen an der Universität    
IV.3.    Der Weihestatus    
IV.4.    Eintrittsalter, Verweildauer und Pfründstruktur    
V.    DAS BEZIEHUNGSNETZ    
V.l.    Vorbemerkung: Verflechtung als Formierungsmerkmal der Gruppen    
V.2.    Das königliche Stift: Beziehungssysteme des Königs (1336-1381)    
V.3.    Das pfalzgräfliche Speyer: Formierung der Kraichgau-pfälzischen Gruppe (l381-1459)
V.3.a. Die Konstituierung der Kraichgauer Gruppe - ein Modell sozialer Verflechtung V.3.b. Ausbau der Macht (1420-1459)    
V.4.    Krise, pfalzgräfliche Quasi-Sekundogenitur und die Umstrukturierungen innerhalb
der Speyerer Stiftsgesellschaft (1459-1530/40)    
V.4.a. Vorbemerkung    
V.4.b. Die Entwicklung der Kraichgauer Gruppe    
V.4.c. Der pfälzisch-rheinhessische Verband    
V.4.d. Die stiftischen Untergruppierungen    
VI.    SCHLUSSBETRACHTUNG    

 

gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren

Verlag:
Mainz : Ges. für Mittelrhein. Kirchengeschichte Auslfg.: Trier : Vertriebsstelle beim Bistumsarchiv
Teil I
Artikelnummer:
B00037702
Gewicht:
900 gr
Lagerplatz:
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