- Ausgabe: 2. Auflage
- Umfang/Format: 157 Seiten : Illustrationen ; 19 cm
- Erscheinungsjahr: 1984
- Einbandart und Originalverkaufspreis: Gewebe : M 11.80
- Sachgebiet: Belletristik
VERZEICHNIS
DER GEDICHTANFÄNGE
Abendlich schon rauscht der Wald . . . . . . . . . . 142 Ach Liebchen, dich ließ ich zurücke . . . . . . . . . 4o Ach ! wie ist es doch gekommen . . . . . . . . . . . 98
Ade, mein Schatz, du mocht'st mich nicht . . . . . . 3o
Am Kreuzweg, da lausche ich, wenn die Stern' . . . . 24
Aus stiller Kindheit unschuldiger Hut . . . . . . . . 92 Aus Wolken, eh' im nächt'gen Land . . . . . . . . . 26
Bei dem angenehmsten Wetter . . . . . . . . . 25
Bist du manchmal auch verstimmt . . . . . . . . 18
Dämmrung will die Flügel spreiten . . . . . . . . . . 12
Da fahr' ich still im Wagen . . . . . . . . . . . . 38
Das ist das Flügelpferd mit Silberschellen . . . . . . . 130 Der Sturm geht lärmend um das Haus .. . . . . . . 77 Der Wald, der Wald ! daß Gott ihn grün erhalt' . . . . 71
Der Wandrer, von der Heimat weit . .. 77
Der Wintermorgen glänzt so klar . . . . . . . . 94
Die fernen Heimathöhen . . . . . . . . . . 83
Die Lerche grüßt den ersten Strahl . . . . . . . . . . 76
Die treuen Berg' stehn aufder Wacht . . . . . . . . 85
Durch Feld und Buchenhallen . . . . . . . . . . 22
Ein Adler saß am Felsenbeen . . . . . . . . . . 143
Eingeschlafen aufder Lauer .. . . . . . . . . 52
Ein Stern still nach dem andern fällt . . . . . . . . . 114
Es geht wohl anders, als du meinst . . . . . . . . 75
Es haben viel' Dichter gesungen . . . . . . . . . . 123
Es ist von Klang und Düften . . . . . . . . . . . . 120
Es rauschen die Wipfel und schauern . . . . . . . . 66
Es schienen so golden die Sterne 53
Es war, als hätt' der Himmel . . . . . . . . . . . . 113
Es zog eine Hochzeit den Berg entlang . . . . . . . . 11
Es zogen zwei rüst'ge Gesellen . . . . . . . . . . 104
Ewig muntres Spiel der Wogen !. . . . . . . . . . . 77
Ewig's Träumen von den Fernen! . . . . . . . .
fliegt der erste Morgenstrahl . . . . . . . . . . . . 58
Frühmorgens durch die Klüfte . . . . . . . . . . . 32
Geblendet sahen zwischen Rebenhügeln . . . . . . . 132
Grün war die Weide . . . . . . . . . . . . . . . . 43
Herz, in deinen sonnenhellen . . . . . . . . . . . . 75
Hörst du nicht die Bäume rauschen . . . . . . . . . 116
Ich geh' durch die dunklen Gassen . . . . . . . . . . 39
Ich hör' die Bächlein rauschen . . . . . . . . . . . . 51
Ich reise übers grüne Land . . . . . . . . . . . 16
Ich ruhte aus vom Wandern .. . . . . . . . . . . 65
Ich wandre durch die stille Nacht 14
Ich weiß nicht, was das sagen will ! . . . . . . . . . 79
Im Osten graut's, der Nebel fällt . . . . . . . . . 124
Ist auch schmuck nicht mein Rößlein . . . . . . . . 28
Jeder nennet froh die Seine . . . . . . . . . . . . 67
Jetzt mußt du rechts dich schlagen . . . . . . . . . . 64
Jetzt wandr' ich erst gern ! . . . . . . . . . . . . . 69
Kein Stimmlein noch schallt von allen . . . . . . . . 135
Konnt' mich auch sonst mit schwingen . . . . . . . . 125
Laue Luft kommt blau geflossen . . . . . . . . . . 7
Lied, mit Tränen halb geschrieben . . . . . . . . . . 40
Lindes Rauschen in den Wipfeln . . . . . . . . . . 82
Markt und Straßen stchn verlassen . . . . . . . . . . 140
Mich brennt's an meinen Reiseschuh'n . . . . . . . . 36
Mit meinem Saitenspiele . . . . . . . . . . . . . . 46
Mürrisch sitzen sie und maulen . . . . . . . . . 20
Nach Süden nun sich lenken . . . . . . . . . . . . 86
O Täler weit, o Höhen .. . . . . . . . . . . . . 55
O wunderbares, tiefes Schweigen . . . . . . . . . 134
Schläft ein Lied in allen Dingen . . . . . . . . . . . 126
Schweigt der Menschen laute Lust . . . . . . . . . . 6o
Siehst du die Wälder glühen . . . . . . . . . . . . 137
Sind's die Häuser, sind's die Gassen? . . . . . . . 48
Steig nur, Sonne . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129
über Bergen, Fluß und Tagen . . . . . . . . . . . 59
über die beglänzten Gipfel . . . . . . . . . . . . 69
Und zu den Felsengängen . . . . . . . . . . . . . 138
Vöglein in den sonn'gen Tagen ! . . . . . . . . . . 97
Vom Dorfe schon die Abendglocken klangen . . . . . . 144
Vom Grund bis zu den Gipfeln . . . . . . . . . . . 8
Wagen mußt du und flüchtig erbeuten . . . . . . . 29
Wandern lieb' ich für mein Leben . . . . . . . . . . 15
Wann der Hahn kräht aufdem Dache . . . . . . . . 57
Was das für ein Gezwitscher ist ! . . . . . . . . . . 90
Was Lorbeerkranz und Lobestand ! . . . . . . . . 118
Was willst auf dieser Station .. . . . . . . . . . 76
Wem Gott will rechte Gunst erweisen . . . . . . . . to
Wenn die Bäume lieblich rauschen . . . . . . . . 1o6
Wenn die Klänge.nahn und fliehen . . . . . . . . . . 99
Wenn die Sonne lieblich schiene . . . . . . . . . 16
Wenn sich der Sommermorgen still erhebt .. .. .. 108
Wenn von den Auen . . . . . . . . . . . . . . . . 112
Wer hat dich, du schöner Wald . . . . . . . . . . . 127
Wer in die Fremde will wandern . . . . . . . . . . 84
gutes Exemplar, ordentlich
- Verlag:
- Berlin : Verlag d. Nation
- gebundene Ausgabe,
- Artikelnummer:
- B00066078
- Gewicht:
- 400 gr