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Vierzig Jahre : ein Lebensbericht / Günter de Bruyn

Gewicht: 0.4 kg

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  • Umfang/Format: 264 Seiten ; 19 cm
  • Anmerkungen: Lizenz des Seiten-Fischer-Verlag, Frankfurt am Main
  • Einbandart und Originalverkaufspreis: kartoniert : DM 16.90, S 123.00 3-596-14209-1 kartoniert : DM 16.90, S 123.00
  • Sachgebiet: Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft

Als die DDR gegründet wurde, war Günter de Bruyn 22, als der Staat von der politischen Bühne abtrat, 63 Jahre alt. Von den vierzig Jahren, die dazwischen liegen und den größten Teil seines Lebens ausmachen, berichtet de Bruyn in diesem Buch — und setzt damit seine vielbeachtete Autobiographie, deren erster Teil 1994 unter dem Titel >Zwischenbilanz< erschien, fort. Er beschreibt seine frühen Arbeitsjahre als Bibliothekar in Ost-Berlin, seine ersten Erfolge als Schriftsteller mit Romanen„ die seinen Namen auch im Westen bekannt machten. Er schildert Begegnungen mit Autoren wie Heinrich Böll, Wolf Biermann und Christa Wolf oder mit SED-Funktionären wie Hermann Kant und Klaus Höpke. So offen, so uneitel, so ruhig und gewissenhaft, wie dies bislang wohl noch nie geschah, erzählt de Bruyn ohne Schonung für sich selbst vom Leben eines Bürgers in einem diktatorischen Staat.
Günter de Bruyn wurde 1926 in Berlin geboren und war vorübergehend als Lehrer und Bibliothekar tätig. Seit 1961 lebt er als freier Schriftsteller in Ost-Berlin und bei Frankfurt/ Oder. Er wurde u. a. mit dem Heinrich-Mann-Preis, dem Thomas-Mann-Preis, dem HeinrichBöll-Preis und dem Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste ausgezeichnet.
Hinweise auf sein umfangreiches Werk im S. Fischer und im Fischer Taschenbuch Verlag finden sich am Ende des Buches.
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Bruyn, Günter de (Verfasser)

gutes Exemplar, ordentlich

Verlag:
Frankfurt am Main : Fischer-Taschenbuch-Verl.
broschiert,
Artikelnummer:
B00064892
Gewicht:
400 gr
Lagerplatz:
E58