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Kleiner Führer Burgruine Regenstein. Kleiner Burgführer mit Fotos und Plänen

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12 Seiten,

Der Regenstein ist ein dem Harz vorgelagerter Sandstein-rücken von 296 m Höhe.
Die Bedeutung des Namens Regenstein ist nicht geklärt. Vermutlich stammt die Bezeichnung von dem gotischen Wort „ragen" oder dem altsächsischen „regen", was hochragend, erhaben bedeutet; vielleicht auch aus dem westgotischen, wo „Ragin" Rat oder Ratsschluß bedeutet.
Die mittelalterliche Grafenburg 12. bis 15. Jahrhundert
1162 wurde auf dem Regenstein eine Burg urkundlich erwähnt.
Dieser Burg ging bereits eine frühere Anlage voraus. In die mittelalterliche Grafenburg bezog man die wahrscheinlich schon vorhandenen Felsenräume ein. Die eigentlichen Burggebäude waren aus Mauerwerk errichtet. Die Grafen von Regenstein waren die mächtigsten Feudalherren im Nordharzgebiet. Ihnen gehörten außer dem Regenstein die Heimburg und noch weitere 12 Burgen. Diese dienten der Sicherung ihres Besitzes und zur Aufrechterhaltung der Feudalordnung.
Um ihre Vormachtstellung im Harz und im Harzvorland zu behaupten, führten die Regensteiner Grafen zahlreiche Auseinandersetzungen mit dem Bischof von Halberstadt und
den Bürgern von Quedlinburg.    •
Die Macht der Regensteiner wurde Mitte des 14. Jahrhunderts gebrochen, als der Bischof von Halberstadt, die Bürger von Quedlinburg und auch die Grafen von Wernigerode gemeinsam gegen sie kämpften.
 

gutes Exemplar, ordentlich,

Artikelnummer: B00063495
Heft
Artikelnummer:
B00063495
Gewicht:
400 gr