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Den Himmel offen sehen. Der Altar und die Altardecke im Kloster Drübeck

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31 Seiten,

Das Kloster Drübeck ist eine Gründung am Nordrand des Harzes. Es wird zum ersten Mal in einer Urkunde Otto des Großen vorn 10. September 960• erwähnt, in der dem Kloster Land vermacht wird. Dies lässt darauf schließen, dass die Benediktinerinnen es bereits einige Jahre zuvor gegründet haben, nach Überlieferung geschah dies durch die erste Äbtissin Adelbrin 877. Es hatte als Kloster Bestand bis in die Zeit der Reformation und existierte danach bis in die fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts als evangelisches Damenstift weiter. Als kirchliches Erholungsheim blieb es bis 1990 Stätte christlichen Lebens.
Nach umfangreichen Baumaßnahmen wurde das „Kloster" 1996 wiedereröffnet. Heute ist das Evangelische Zentrum Kloster Drübeck ein Ort der Begegnung, Bildung und Einkehr. Gastfreund schaft, Muße und Gottes Gegenwart sollen hier erfahren werden. Die im Wesentlichen erhaltene Klosterkirche ist Zeuge einer lan gen Tradition des Gebetes und des Lobpreises. Wer sie heute betritt, kann Spuren dieser Vergangenheit entdecken und wahrnehmen. Das bedeutendste Kleinod ist die uns erhaltene Altardecke aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts.
 

gutes Exemplar, ordentlich

Artikelnummer: B00070196
Heft
Artikelnummer:
B00070196
Gewicht:
400 gr