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Professor Hudebraach : Roman / Inge von Wangenheim

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  • Ausgabe: 1. - 35. Tsd.
  • Umfang/Format: 399 Seiten ; 8
  • Anmerkungen: Status nach VGG: vergriffen
  • Einbandart und Originalverkaufspreis: : DM-Ost 8.-
  • Sachge * 1.7.1912 in Berlin; † 6.4.1993 in Weimar; geb. Ingeborg Franke; Schauspielerin, Schriftstellerin, 1928 Mitglied der „Gruppe Junger Schauspieler“ von Erwin Piscator, 1930 Mitglied in Gustav von Wangenheims Theatergruppe „Truppe 31“; 1931 Heirat mit Gustav von Wangenheim; Mitgliedschaft in der KP, 1933 Emigration in die UdSSR, 1941 indirekte Verbannung nach Usbekistan, 1945 Rückkehr nach Berlin, bis 1947 Engagement am Deutschen Theater, Filmschauspielerin, 1947/48 Herausgeberin der Zeitschrift „Die Volksbühne“, freie Schriftstellerin, ab 1960 in Rudolstadt, ab 1974 in Weimar, schriftstellerische Auseinandersetzung mit Memoirenliteratur und später vor allem mit Gegenwartsstoffen, stiftete 1985 der Universität Jena einen „Preis für kunst- und kulturgeschichtliche Arbeiten“, erhielt zahlreiche Preise, u. a. Heinrich-Heine-Preis 1968, zuletzt 1989 Ehrenpromotion der Universität Jena, lebte bis zu ihrem Tod in Weimar. * 1.7.1912 in Berlin; † 6.4.1993 in Weimar; geb. Ingeborg Franke; Schauspielerin, Schriftstellerin, 1928 Mitglied der „Gruppe Junger Schauspieler“ von Erwin Piscator, 1930 Mitglied in Gustav von Wangenheims Theatergruppe „Truppe 31“; 1931 Heirat mit Gustav von Wangenheim; Mitgliedschaft in der KP, 1933 Emigration in die UdSSR, 1941 indirekte Verbannung nach Usbekistan, 1945 Rückkehr nach Berlin, bis 1947 Engagement am Deutschen Theater, Filmschauspielerin, 1947/48 Herausgeberin der Zeitschrift „Die Volksbühne“, freie Schriftstellerin, ab 1960 in Rudolstadt, ab 1974 in Weimar, schriftstellerische Auseinandersetzung mit Memoirenliteratur und später vor allem mit Gegenwartsstoffen, stiftete 1985 der Universität Jena einen „Preis für kunst- und kulturgeschichtliche Arbeiten“, erhielt zahlreiche Preise, u. a. Heinrich-Heine-Preis 1968, zuletzt 1989 Ehrenpromotion der Universität Jena, lebte bis zu ihrem Tod in Weimar. biet: Schöne Literatur * 1.7.1912 in Berlin; † 6.4.1993 in Weimar; geb. Ingeborg Franke; Schauspielerin, Schriftstellerin, 1928 Mitglied der „Gruppe Junger Schauspieler“ von Erwin Piscator, 1930 Mitglied in Gustav von Wangenheims Theatergruppe „Truppe 31“; 1931 Heirat mit Gustav von Wangenheim; Mitgliedschaft in der KP, 1933 Emigration in die UdSSR, 1941 indirekte Verbannung nach Usbekistan, 1945 Rückkehr nach Berlin, bis 1947 Engagement am Deutschen Theater, Filmschauspielerin, 1947/48 Herausgeberin der Zeitschrift „Die Volksbühne“, freie Schriftstellerin, ab 1960 in Rudolstadt, ab 1974 in Weimar, schriftstellerische Auseinandersetzung mit Memoirenliteratur und später vor allem mit Gegenwartsstoffen, stiftete 1985 der Universität Jena einen „Preis für kunst- und kulturgeschichtliche Arbeiten“, erhielt zahlreiche Preise, u. a. Heinrich-Heine-Preis 1968, zuletzt 1989 Ehrenpromotion der Universität Jena, lebte bis zu ihrem Tod in Weimar.
  • * 1.7.1912 in Berlin; † 6.4.1993 in Weimar; geb. Ingeborg Franke; Schauspielerin, Schriftstellerin, 1928 Mitglied der „Gruppe Junger Schauspieler“ von Erwin Piscator, 1930 Mitglied in Gustav von Wangenheims Theatergruppe „Truppe 31“; 1931 Heirat mit Gustav von Wangenheim; Mitgliedschaft in der KP, 1933 Emigration in die UdSSR, 1941 indirekte Verbannung nach Usbekistan, 1945 Rückkehr nach Berlin, bis 1947 Engagement am Deutschen Theater, Filmschauspielerin, 1947/48 Herausgeberin der Zeitschrift „Die Volksbühne“, freie Schriftstellerin, ab 1960 in Rudolstadt, ab 1974 in Weimar, schriftstellerische Auseinandersetzung mit Memoirenliteratur und später vor allem mit Gegenwartsstoffen, stiftete 1985 der Universität Jena einen „Preis für kunst- und kulturgeschichtliche Arbeiten“, erhielt zahlreiche Preise, u. a. Heinrich-Heine-Preis 1968, zuletzt 1989 Ehrenpromotion der Universität Jena, lebte bis zu ihrem Tod in Weimar.
* 1.7.1912 in Berlin; † 6.4.1993 in Weimar; geb. Ingeborg Franke; Schauspielerin, Schriftstellerin, 1928 Mitglied der „Gruppe Junger Schauspieler“ von Erwin Piscator, 1930 Mitglied in Gustav von Wangenheims Theatergruppe „Truppe 31“; 1931 Heirat mit Gustav von Wangenheim; Mitgliedschaft in der KP, 1933 Emigration in die UdSSR, 1941 indirekte Verbannung nach Usbekistan, 1945 Rückkehr nach Berlin, bis 1947 Engagement am Deutschen Theater, Filmschauspielerin, 1947/48 Herausgeberin der Zeitschrift „Die Volksbühne“, freie Schriftstellerin, ab 1960 in Rudolstadt, ab 1974 in Weimar, schriftstellerische Auseinandersetzung mit Memoirenliteratur und später vor allem mit Gegenwartsstoffen, stiftete 1985 der Universität Jena einen „Preis für kunst- und kulturgeschichtliche Arbeiten“, erhielt zahlreiche Preise, u. a. Heinrich-Heine-Preis 1968, zuletzt 1989 Ehrenpromotion der Universität Jena, lebte bis zu ihrem Tod in Weimar.* 1.7.1912 in Berlin; † 6.4.1993 in Weimar; geb. Ingeborg Franke; Schauspielerin, Schriftstellerin, 1928 Mitglied der „Gruppe Junger Schauspieler“ von Erwin Piscator, 1930 Mitglied in Gustav von Wangenheims Theatergruppe „Truppe 31“; 1931 Heirat mit Gustav von Wangenheim; Mitgliedschaft in der KP, 1933 Emigration in die UdSSR, 1941 indirekte Verbannung nach Usbekistan, 1945 Rückkehr nach Berlin, bis 1947 Engagement am Deutschen Theater, Filmschauspielerin, 1947/48 Herausgeberin der Zeitschrift „Die Volksbühne“, freie Schriftstellerin, ab 1960 in Rudolstadt, ab 1974 in Weimar, schriftstellerische Auseinandersetzung mit Memoirenliteratur und später vor allem mit Gegenwartsstoffen, stiftete 1985 der Universität Jena einen „Preis für kunst- und kulturgeschichtliche Arbeiten“, erhielt zahlreiche Preise, u. a. Heinrich-Heine-Preis 1968, zuletzt 1989 Ehrenpromotion der Universität Jena, lebte bis zu ihrem Tod in Weimar.

gutes Exemplar, altersgemäß gebräunt, Gesamtzustand gut
 

Artikelnummer: B00070454
Verlag:
Halle (Saale) : Mitteldt. Verl.
gebundene Ausgabe,
Artikelnummer:
B00070454
Gewicht:
400 gr