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Meino der Prahler : Roman / Gustav Frenssen

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  • Umfang/Format: 350 Seiten ; 8
  • Erscheinungsjahr: 1935

1896 veröffentlichte er sein erstes größeres Werk, Die Sandgräfin, und 1901 den Entwicklungsroman Jörn Uhl, der beim Publikum (Hermann Löns: … dieser wunderschöne Roman …) und bei der Kritik großen Erfolg hatte, auch bei „Frenssen-Fan“ (Uwe-K. Ketelsen) Rainer Maria Rilke. Dieser Erfolg erlaubte es Frenssen, seine Pastorenstelle 1902 aufzugeben und als freier Schriftsteller zu leben. 1903 bekam er für seine Dorfpredigten von der Universität Heidelberg den Ehrendoktor für Theologie verliehen. 1905 erschien Hilligenlei und 1906 Peter Moors Fahrt nach Südwest über den Aufstand der Herero und Nama in Deutsch-Südwestafrika, von denen jeweils zwei Monate nach dem Erscheinen über 100.000 Stück verkauft waren. Trotzdem kam Frenssen danach literarisch nicht mehr auf die Kolonialthematik zurück und sah sich auch nicht als „Kolonialautor“. Im zweiten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts wurde Frenssen, dessen Werke in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden und besonders auch in Skandinavien beliebt waren, sogar für den Literaturnobelpreis vorgeschlagen. Frenssen war so sehr von sich eingenommen, dass er die Tatsache, dass er nicht ausgewählt wurde, nicht auf seine möglicherweise mangelhafte Qualität als Schriftsteller zurückzuführen vermochte, sondern dafür die „Kabalen einer Judenclique“ verantwortlich machte.[1] Seine Werke erreichten eine Gesamtauflage von rund drei Millionen Exemplaren. (Quelle: Wikipedia)
 

gutes Exemplar, nur kleine Lesespuren,Buchblock altersgemäß gebräunt

Verlag:
Berlin : Dt. Buch-Gemeinschaft
gebundene Ausgabe, Fraktur
Artikelnummer:
B00041478
Gewicht:
400 gr
Lagerplatz:
BS_F