- Ausgabe: 1.-5. Auflage
- Umfang/Format: 542 Seiten : Mit 11 Vierfarbentaf. u. 189 Autotypien ; 4
- Anmerkungen: Status nach VGG: vergriffen
- Einbandart und Originalverkaufspreis: : 28.-
INHALTSVERZEICHNIS
Seite
I. GENIUS UND HANDWERK 5
Genius ist die seelisch-sinnliche Kraft, die das Ziel einer Kunst setzt, Handwerk eine Institution, die nicht nur Mittel ist, sondern bestimmend auf die Kunstform mitwirkt.
II. DIE KUNSTFORM 21
Der Zusammenhang der Kunstform mit den besonderen Mitteln des Handwerks wird durch die Analyse von Werken der Plastik, der Malerei und Graphik aufgezeigt.
III. DAS KUNSTGESCHEHEN 73
Die für Wesen und Entwicklung einer Kunst und die Wandlungen der Kunst bestimmenden Faktoren werden dargestellt. Die Einzelerscheinungen sind nur als Beispiel herangezogen.
1. ÄGYPTISCHE KUNST 75
Diese Kunst wie fast alle orientalische ist jenseitig. Alles Irdische ist nur Stoff für ihre großen Zeichen, die nicht einmal an Wirklichkeit erinnern dürfen.
2. DIE KUNST DER GRIECHEN 86
Der Grundtrieb ist wie in aller westlichen Kunst das starke Gefühl für Leben und Aktivität, hier konzentriert auf den schönen Menschen. Der Ursprung der Kunst aus dem Orientalischen setzt an ihren Anfang strenge Form, die nur langsam und niemals völlig diesem Gefühl weicht. Das Gleichmaß von Natur und Form ist das Klassische.
3. KUNST IN ROM 140 In Rom ist es nicht eine Volksgemeinschaft, die die Kunst trägt. Der große auf das Praktische gerichtete Sinn bedient sich aller Mittel und Kräfte des Orients und Griechenlands und formt die Stadt und das Imperium.
4. DIE ALTCHRISTLICHE KUNSTAUF DEM BODEN DER ANTIKEN WELT 157 Die Reste des Handwerks im Westen und Osten der griechisch-römisch ge-formten Welt dienen der neuen Religion.
5. DIE KUNST DER NEUEN NATIONEN ... 173
Erst nach Jahrhunderten von Wanderungen und Kriegen, die die Alte Welt vollkommen zerstören, bilden sich neue Nationen, zu denen die Italiener ebenso gehören wie die Völker Nordeuropas.
DIE KUNST IM NORDEN
Die wichtigste schöpferische Tat, die Schaffung des christlichen Gotteshauses, geschieht im Norden, zuerst mit entliehenen, dann mit ganz eigenen Mitteln. Die westliche Aktivität, hier frei geworden von allen Hemmungen, führt zu einer Kunst, der Ausdruck alles ist (Gotik).
Seite
Der Norden unter römischem Einfluß (Romanisch) 173
Die Trennung des Nordens und des Südens .204
Der Norden ganz befreit. — Die Entstehung dir gotischen Kirche 209
Die Lebensformen 229
Malerei und Plastik als freie Künste 236
DIE KUNST IN ITALIEN 297
Die Entwicklung in Italien geht durchaus parallel. Aber Natur, Menschenschlag und wachsender Einfluß der antiken Reste führen hier allmählich wieder 'zu stärkerer Betonung von Form und Schönheit (Renaissance).
Das Trecento 302
Das Quattrocento 315
Sienesische und Florentinische Plastik 316
Die Florentinische Malerei 333
Die Florentinische Architektur 343
Die zweite Hälfte des Quattrocento 350
Die Schulen des übrigen Italien
365
Das Cinquecento 382
Architektur 416
Venedig 422
Oberitalien 437
6. DIE RENAISSANCIERUNG DES NORDENS 440
Die italienische Form wandelt Kunst und Leben der ganzen Welt.
7. DIE WELTSTILE DES 17. UND 18. JAHRHUNDERTS
Damit sind dann die bodenständigen Entwicklungen abgeschlossen. Die Entwicklung, rein artistisch, geht ihren Weg zu formaler Wirkung, zum großen und schlagenden Effekt oder, zugleich, zu akademischer Haltung, die durch die Tradition bestimmt ist. Die katholische Kirche und die absolute Monarchie bedienen sich ihrer. Es entstehen statt der nationalen Weisen Weltstile.
DAS BAROCK 444
Architektur und Plastik 454
Die Malerei 458
DAS ROKOKO 522
SCHLUSSBEMERKUNG 539
gutes Exemplar, Einband leicht berieben,
- Verlag:
- Berlin : R. Mosse
- Das Buch wiegt über zwei Kilo und kann nur als Paket versendet werden (6.90¤ innerhalb Deutschland)
- Artikelnummer:
- B00069676
- Gewicht:
- 2900 gr