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Alt-Meissner Porzellan in Dresden / Ingelore Menzhausen. Jürgen Karpinski, Farbaufnahmen

Gewicht: 1.9 kg

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  • Ausgabe: 1. Auflage (im Schuber)
  • Umfang/Format: 212 Seiten : 161 Illustrationen (farbige) ; 28 cm
  • Anmerkungen: Engl. Ausg. u.d.T.: Early Meissen porcelain in Dresden
  • Erscheinungsjahr: 1988
  • Schlagwörter: Meißener Porzellan ; Geschichte 1713-1800 ; Bildband

Die nunmehr- 270 jährige Geschichte der Dresdner Porzellansammlung begann im Jahr 1717, als August der Starke, Kurfürst von Sachsen und König von Polen, ein Palais erwarb, um es in ein Porzellanschloß zu verwandeln. Es war das «Holländische Palais», an den Elbwiesen jenseits der alten Augustusbrücke gelegen, das mit Hunderten von Porzellanen aus China, aus Japan und mit den ersten Erzeugnissen aus der Meißner Manufaktur ausgeschmückt wurde. Schon zwei Jahre später präsentierte es sich als glanzvolle Sehenswürdigkeit Der Porzellan sammelnde König aber, der von diesen Schätzen — wie er selbst sagte — nie genug bekommen konnte, plante durch den Umbau zum späteren Japanischen Palais ein Porzellanschloß phantastischer Größe. Nach seinen Ideen begann die Manufaktur sofort, an der Verwirklichung dieses Projekts zu arbeiten Eine Spezifikation von i 73o zählt Hunderte von Schusseln, Tellern, Tassen, Kannen, Vasen und Bouteillen in der benötigten Größe und Farbe auf, der künftige Standort ist benannt. 1732 allein bestellte August 910 große und kleine Tiere, Vögel, große Vasen, Terrinen und Schüsseln.
Kurz vor Vollendung des Außenbaus und in der Zeit der Vorbereitungen und Bestellungen an die Meißner Manufaktur starb der König in Warschau und mit ihm die Idee des großen Porzellanschlosses Das Palais jedoch, die Pläne für die Porzellanarrangements der Räume und vor
 

gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren

Artikelnummer: B00025301
Verlag:
Berlin : Henschelverl. Kunst u. Gesellschaft
Artikelnummer:
B00025301
Gewicht:
1900 gr