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Havarie im Stahlwerk : Roman / Wladimir Popow. [Aus d. Russ. von Juri Elperin]

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  • Ausgabe: 1. Auflage
  • Umfang/Format: 410 Seiten; ; 21 cm
  • Einbandart und Originalverkaufspreis: : M 8.40
  • Sachgebiet: Schöne Literatur

Mit seinem Roman "Havarie im Stahlwerk" legt der Autor eine Art „Schlacht unterwegs" für unsere Tage vor.
Im Primorskcr Stahlwerk muß sich Ingenieur Rudajew gegen seinen Chef durchsetzen: Um mehr Stahl zu produzieren, ist er bereit, auch ein Risiko einzugehen. Er berät sich mit den erfahrenen Arbeitern. Dennoch kommt es zu einer Havarie. Der Werkdirektor kündigt Rudajew und versucht so, der Unbequemlichkeiten Herr zu werden. Ohne zu zögern, stürzt sich die Journalistin Lagutina für Rudajew in den Kampf, denn seine Ideen verlangen Konsequenzen für den Bau eines neuen Stahlwerkes. Als sich schließlich das Gebietsparteikomitee und das Ministerium einschalten, setzen sich in Primorsk zeitgemäße Leitungsmethoden durch und landen Neuerervorschläge nicht mehr in der Schublade.
Wladimir Popow, 1907 in Charkow geboren, gestaltet die Menschen und Ereignisse im Stahlwerk von Primorsk aus eigenem Erleben. Zwanzig Jahre war er Stahlschmelzer und Hütteningenieur in verschiedenen sowjetischen Werken. Das spiegelt sich in allen seinen Büchern. Auszüge aus seinem neuesten Roman, für den der Autor 1971 im Wettbewerb um das beste Prosawerk über die Arbeiterklasse den zweiten Preis erhielt, veröffentlichte die Zeitschrift „Sowjetliteratur" unter dem Titel „Im Kampf errungen".
 

gutes Exemplar, altersgemäß gebräunt, Gesamtzustand gut

Artikelnummer: B00054421
Verlag:
Berlin : Verlag Volk u. Welt
gebundene Ausgabe,
Artikelnummer:
B00054421
Gewicht:
400 gr