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Das unruhige Leben des Ferenc Prenn : Roman / Jozsef Lengyel. [Dt. v. Ita Szent-Iványi]

Gewicht: 0.4 kg

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  • Umfang/Format: 374 Seiten ; 8
  • Anmerkungen: Berecht, Ausg.
  • Einbandart und Originalverkaufspreis: Mitgl., Lw. : 7.-

   
Jozsef Lengyel, 1896 als Sohn armer Bauern geboren, findet früh den Weg zur Schriftstellerei. Schon als junger Mann erregt er im Ungarn der k. u. k. Monarchie durch seine Gedichte, die noch ganz im expressionistischen Stil befangen sind, große Aufmerksamkeit. Hier sollte bald eine Wandlung eintreten. Im November 1918 ist Jozsef Lengyel, der sich zur Erkenntnis eines richtigen Weltbildes durchgerungen hatte, einer der Begründer der Kommunistischen Partei Ungarns. Im Sommer 1919, nach dem Zu-
sammenbruch der Räterepublik, tritt er den langen und schweren Weg der Emigration an. Bis 1927 lebt er in 'Wien, danach in Berlin, wo er an der „Roten Fahne" und der „Welt am Sonntag" mitarbeitet, als Filmdramaturg tätig ist und die Zeitschrift „Film und Volk" redigiert. 1930 geht er in die Sowjetunion. Dort setzt er seine Arbeit fort. Er beginnt, am Prenn-Roman zu schreiben, kann aber nur die ersten beiden Kapitel vollenden. Bis zu seiner Heimkehr nach Ungarn im Jahre 1955 bleibt er auch in für ihn schweren Jahren seiner kommunistischen Überzeugung treu.
Seine literarischen Hauptwerke sind:
„Visegräder Straße", 1929
„Das unruhige Leben des Ferenc Prenn",
1958
„Drei Brückenbauer", 1963
„Wieder der Anfang", 1964
',Verjährte Schuld", 1964
Jozsef Lengyel, der heute in seiner Heimat ein geachteter Schriftsteller ist, was die Regierung seines Landes durch die Verleihung der höchsten staatlichen Auszeichnung an den Dichter, den Kossuthpreis, unterstrich, wird 1966 siebzig Jahre alt.
 

Lengyel, József, Szent-Iványi, Ita

gutes Exemplar, Einband und Buchblock altersgemäß gebräunt, Gesamtzustand gut

Verlag:
Berlin : Buchclub 65
gebundene Ausgabe,
Artikelnummer:
L00052093
Gewicht:
400 gr
Lagerplatz:
L78