- Ausgabe: 2., ?berarb. Auflage
- Umfang/Format: 31 Seiten : Illustrationen ; 18 cm
- Einbandart und Originalverkaufspreis: : M 2.20
- Sachgebiet: Christliche Religion ; 63 Geschichte und Historische Hilfswissenschaften
PATER MAKSYMILIAN KOLBE — ein Name, der voller Respekt genannt wird. Von Christen, die den opferbereiten Priester verehren; von Marxisten, die seine starke Persönlichkeit würdigen; von Widerstandskämpfern, die den mutigen Häftling ehren; von Poeten, die sein ungewöhnliches Leben künstlerisch gestalten. Gläubige und Nichtgläubige sind sich einig in ihrer Hochachtung für seine heroische Tat: Er starb — 47 Jahre alt — freiwillig für einen Mithäftling im Hungerbunker von Auschwitz.
PATER MAKSYMILIAN KOLBE — ein Mann der Frömmigkeit und des Handelns. Er betete voller Inbrunst und — huckte selbst Mauersteine für den Bau eines Klosters. Er sorgte sich voller Aufopferung um die Seelen der ihm anvertrauten Brüder und — setzte eigenhändig Buchstabe für Buchstabe seiner Zeitschrift. Er predigte als Ordenspriester voller Leidenschaft und — hielt als Professor kenntnisreiche Vorlesungen.
PATER MAKSYMILIAN KOLBE wurde am 17. Oktober 1971 im Petersdom von Papst Paul VI. seliggesprochen. In einer Predigt im ehemaligen faschistischen Konzentrationslager Auschwitz im Juni 1979 nannte Papst Johannes Paul II. seinen freiwilligen Opfertod „einen Sieg durch Glaube und Liebe".
„Dieser Sieg ... wurde an diesem Ort von einem Mann errungen, der den Namen Maksymilian Maria trägt. Sein Familienname ist: Kolbe; von Beruf (wie es in den Registern des Konzentrationslagers heißt): katholischer Priester; seine Berufung: Sohn des hl. Franziskus ; von Geburt: Sohn einfacher, arbeitsamer und frommer Eltern, Weber aus der Umgebung von Lodz durch Gottes Gnade und nach dem Urteil der Kirche: Seliger."
Um authentische Einzelheiten über das Leben und Sterben des inzwischen auch heiliggesprochenen Paters Maksymilian Kolbe zu erfahren, war ich in das polnische Franziskanerkloster von Niepokalan6w gefahren, besuchte ich in Brzeg Franciszek Gajowniczek, für den er 941 starb, und betrat die TodeszelleNummer 18 in Auschwitz.
gutes Exemplar, ordentlich,
- Verlag:
- Berlin : Union-Verlag
- Heft
- Artikelnummer:
- B00063148
- Gewicht:
- 400 gr