- Umfang/Format: 312 Seiten ; 22 cm
- Einbandart und Originalverkaufspreis: fester Pappeinband : EUR 22.00 (DE), EUR 22.60 (AT), sfr 38.60 3-88897-368-6 fester Pappeinband : EUR 22.00 (DE), EUR 22.60 (AT), sfr 38.60
- Sachgebiet: Politik
»Ich spüre, dass sich etwas ändern wird, aber wir müssen es verwirklichen, nicht die Regierung. Bei uns sagt man: La esperanza muere ultima — die Hoffnung stirbt zuletzt. Man darf nie zu hoffen aufhören. Wer die Hoffnung verliert, gibt sich selbst verloren.«
Die ehemalige Landarbeiterin Jessie de la Cruz bringt das persönliche Credo 'Terkels auf den Punkt: Hoffnung ist nicht passive Schicksalergebenheit, sondern die Schwester des Handelns, des persönlichen und politischen Engagements. Wer für sich selbst etwas bewegt, setzt auch bei anderen etwas in Gang, gibt den Anstoß zu Veränderungen, zu einem besseren Leben.
In seinem neuen Buch befragt der legendäre amerikanische Interviewer Menschen unterschiedlichster Herkunft, die nach ihren Überzeugungen zu leben versuchten, auch wenn es gerade am wenigsten opportun erschien. Gewerkschaftler und Menschenrechtskämpfer erzählen von ihrem Leben, Lehrer, Krankenschwestern, eine Friedensaktivistin, der nach Jahren freigesprochene Insasse einer Todeszelle, der Wirtschaftsprofessor John Kenneth Galbraith. Was hat sie bewegt, zum Handeln getrieben, ihnen auch in schwierigsten Zeiten die Kraft zum Weitermachen gegeben? Hoffnung als Antrieb, meint Terkel, steigt in einer Gesellschaft immer von unten hoch, oder, wie es ein Obdachlosenanwalt formuliert: »Hoffnungslosigkeit ist ein Luxus, den sich nur die Reichen leisten können.«
gutes Exemplar, ordentlich
- Verlag:
- München : Kunstmann
- gebundene Ausgabe,
- Artikelnummer:
- B00064110
- Gewicht:
- 400 gr