- Umfang/Format: 198 Seiten ; 8
- Anmerkungen: Status nach VGG: vergriffen
- Einbandart und Originalverkaufspreis: : DM-Ost 6.80
- Sachgebiet: Musik, Tanz, Theater, Film, Rundfunk
INHALT
I. GESPENSTER-HOFFMANN 5
Der Oktavenjäger 5. Die Ouvertüre der aulischen Iphigenie. Der Komponist mit dem silbernen Degen 6. Chor der Priesterinnen. Das elfenbeinerne Tor und das Reich der Träume 7. Der Euphon. Ein Theaterstreich 8. Armida 9.
2. RITTER GLUCK
Historiker und Dichter I 1. Korrekter Satz, freies Schaffen B12. Das Wie und das Was 13. Der Geschmack der Berliner. Der alte Fritz und seine Schwester 14. Gluck und das Unaussprechliche 15. Das Zeitmaß der aulischen Ouvertüre 16-17. Hoffmann und Richard Wagner 18. Der Begriff des Wahnsinns bei Hoffmann 19. Vordergründigkeit und Hintergründigkeit 20. Deutbarkeit des Notenbildes zi.
3. GOETHE 23
Goethe und der Tod der Nichte. Proserpina 23 bis 24. Der Eindruck der Gluckschen Dramatik auf Goethe. Anna Milder 25. Die taurische Iphigenie in Weimar 25-26.
4. KLASSISCHES ALTERTUM 27
Sturm und Drang 27-28. Aufklärung 29. Echo und Narziß 3o. Deutschland und das Stilgefühl Italiens 31. Die menschlich-ethische Bindung. Die Sittlichkeit im Drama Goethes und Glucks 32. Rainer Maria Rilke 33-34. Sühne durch reine Menschlichkeit 35. Allegorie im Orpheus. Das Amor-Motiv 36. Alceste und das Altertum. Die attische Tragödie 37-38.
„ 5. LEBENSGESCHICHTLICHE GRUNDLINIEN . . 39 Glucks Ursprung im deutschen Bauerntum 39. Nobilitierung 4o. Grillparzer : Ritter ohne Furcht und Tadel 41. Vorfahren. Geburtsort 42. Der Vater. Böhmische Musik 43-44, Immatrikulation in Prag. Universitätsstudium 45-46.
6. ORIGINALITÄT UND NACHAHMUNG . . . 47
Eindrücke von außen. Verhältnis zur tschechischen Musik. Böhmische Polka 47-49. Der Sinn für das Natürliche. Cernohorsky. Mailand. Sammartini. Le nozze 50-5 . Urheberrecht 52-53. Mozarts Gluck-Variationen 54. Gluck im Fahrwasser Sammartinis 55. Der Süden nicht Glucks geistige Heimat. Eigenwert der italienischen Opern vor der Reform 56. Keine langfristige Planung der Reform. Opern neben der Reform 57-58. Die Franzosen. Kein Privileg der Reform 58-59.
7. DIE GEISTIGE FRONT 61
Die Atmosphäre Italiens 61. Die Opera seria. Auseinandersetzung deutscher Musiker mit Italien.
Freudige Aufnahme fremden Geistesgutes bei den Deutschen 62-63. Gluck und Georg Christoph Wagenseil 63-64.
8. INSTRUMENTALMUSIK 65
Nozze-Ouvertüre. Glucks Opern 1741-46 65. Pasticcio. Die Triosonaten. Der neue Geschmack 66-68. Gluck und der strenge Satz 69. Ouvertüre zur aulischen Iphigenie 7o. Einleitung zur taurischen Iphigenie. L'Ile de Merlin. Die erste Iphigenie 71-73. Sammartini und die aulische Ouvertüre 73. Seine Bedeutung für Gluck 74.
9. LONDON 75
Sternstunde der Musikgeschichte 75. Gluck und Händel. Das Menschliche und das Männliche. Das Architektonische 76. Händelscher Geist in Glucks Reform 77. Ein öffentliches Konzert Händels und Glucks. Der begnadete Meister 78.
10. MINGOTTI 79
Die Operntruppe der Gebrüder Mingotti 79. Glasharmonika. Scalabrini. Le nozze 80. Fürstenhochzeit in Pillnitz. Scalabrinis Didone. Hasses Spartana generosa 81.
I I. WANDLUNGEN EINER ARIE 83
Glucks Stern im Aufstieg. Heirat. Wien. Prinz von Flildburghausen. Die Arie »Se mai senti« 83. Sesto in La clemenza die Tito. Mademoiselle Heinisch 84. Vitellia 85. Schöngesang 86. Kanonik. Oktavparallele 87. Die Melodie imVolke. Ihr Auftauchen in der taurischen Iphigenie 88. Ihr Mittel-
gutes Exemplar, ordentlich,
- Verlag:
- Leipzig : VEB Dt. Verl. f. Musik
- Artikelnummer:
- B00064795
- Gewicht:
- 400 gr