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187. Der Tod heisst Engelchen / Ladislav Mnacko

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  • Umfang/Format: 158 Seiten
  • Erscheinungsjahr: 1965

„Mnacko ist kein bequemer Mann. Er ist unduldsam gegen Engstirnigkeit, Bürokratie und Patentlösungen. Seine Reportagen, die sich spannender lesen als Abenteuerromane, nehmen kein Blatt vor den Mund. Er pfeift auf Konventionen, hat wenig Respekt Vor Autoritäten. Alles tut er mit seiner ganzen Person, im ,Totaleinsatz`,
wie er sagt”, schreibt Jan Koplowitz, der seit Jahren mit ihm befreundet ist.
Ladislav Mnacko wurde am 29. Januar 1919 in Velke Klobuby, einem slowakischen Dorf, geboren. Er arbeitete zunächst als Journalist und Reporter. Heute zählt er zu
den bedeutendsten Schriftstellern seines Landes. Er ist ständiger Mitarbeiter der Tageszeitungen „Rude Pravo"
(Prag) und „Pravda" (Bratislava) und stellvertretender Chefredakteur der Wochenzeitung des Slowakischen Schriftstellerverbandes „Kulturny zivot".
In seinen Reportage-Bänden „Die Wasser der Crawa"
und „Wo die staubigen Straßen enden" behandelt er die Umgestaltung seiner engeren Heimat, der Slowakei. Er
hat Albanien, China und Israel von einem ungewöhnlichen Standpunkt beschrieben und einen Bericht über
den Eichmann-Prozeß „Ich, Adolf Eichmann" veröffentlicht. Sein letztes Buch „Verspätete Reportagen", das Er-
scheinungen von Dogmatismus und Personenkult nachgeht, ist in riesigen Auflagen erschienen.
Mnacko hat auch Dramen geschrieben und einen Erzählungsband „Die Marxstra ße" (1957). Für seinen erfolg-
reichen Roman „Der Tod heißt Engelchen" (1959), der bisher in sechzehn Sprachen übersetzt wurde, erhielt er
einen Preis des Schriftstellerverbandes und den Klement-Gottwald-Staatspreis 1964.
 

M?a?ko, Ladislav

gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren, Buchblock altersgemäß gebräunt

Artikelnummer: B00041966
Verlag:
Roman-Zeitung. - Berlin : Verlag Volk u. Welt|| Mehrteiliges Werk||Teil: H.
Artikelnummer:
B00041966
Gewicht:
400 gr