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5/2018 Führen und Beteiligen

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^    Thema
Führen und Beteiligen
Moderation: Matthias Trautmann
Matthias Trautmann Anna Moldenhauer
6    Mehr führen, mehr beteiligen
Über ein Spannungsverhältnis im Schulalltag
Jan Crummenerl
10 Führen und Beteiligen im Unterricht
Eine persönliche Philosophie von gut geführter Beteiligung
Martin Schilk
13    Führen heißt Beteiligen
Über Spannungsfelder im Klassenrat
Brigitta Ritter
16 Führen und Beteiligen beim Kooperativen Lernen Visualisierung als Methode der Lernreflexion
Herwig Sünnemann
20 Führung zur Selbstführung
ln Profilklassen selbstbestimmt projektorientiert arbeiten
Bernd R tioff
24 Das Erziehungskonzept der »Neuen Autorität« Erfahrungen mit der Umsetzung an Schulen
Sven Meth
28 Schulversammlungen organisieren Beteiligen an der Führung
Bettina Kuhanek-Meis
Führen und Beteiligen als Aufgabe der Schulleitung Ein Spannungsfeld flexibel gestalten
Beitrag
Dagmar Killus
36 Sichtweisen von Eltern auf den Umgang mit Heterogenität Ergebnisse auf Basis der JAK0-0 Bildungsstudie 2017
Eltern erfahren den Umgang der Schule mit der Unterschiedlichkeit von Kindern und Jugendlichen sehr unmittelbar. Diese Erfahrungen prägen ihre Sichtweise auf Heterogenität in besonderer Weise. Wie stehen sie dazu, dass die Kinder bereits nach der 4. Klasse in (vermeintlich) homogenere Lerngruppen aufgeteilt werden? Welche Erfahrungen machen sie mit Inklusion und Ganztagsschulen? Und für wie kompetent im Umgang mit der Unterschiedlichkeit der Kinder halten sie ihre Lehrerinnen und Lehrer? Der Beitrag gibt einen Einblick in die Befunde einer aktuellen Bildungsstudie zu den Aussagen von Eltern über Bildungspolitik, Schule und Lehrkräfte.
Serie
Von 1968 lernen?! 5. Folge
Laura Martena Sandra Wenk
42 Ist die Schülerbewegung Geschichte? Erfahrungen aus einem bildungshistorischen Schülerprojekt zu 1968
Die »Schülerbewegung« der sechziger Jahre ist ein eindrückliches Beispiel dafür, wie Jugendliche sich engagierten und politisierten. Im Schülerlabor der Ruhr-Universität Bochum haben Oberstufenschüler(innen) aus bildungshistorischer Perspektive die 68er-Schülerbewegung erforscht. Durch diesen eigenständig gestalteten Zugang können Alternativen zum eigenen Schulalltag erkennbar werden und es wird diskutier-bar, was das für den Wandel der aktuell erfahrenen Schule in den letzten 50 Jahren bedeutet.
Sonderpädagogik
behindert Inklusion Menschenrechtsbasierte inklusive Bildung ist Auftrag PRO: Brigitte Schumann CONTRA: Bernd Ahrbeck
In der aktuellen Diskussion über Inklusion gibt es unterschiedliche Positionen zur Rolle der Sonderpädagogik und zur Reichweite dessen, was in der UN-Behindertenrechtskonvention gefordert wird. Diese konträren Positionen implizieren unterschiedliche Konsequenzen für die Lehrerbildung, für die Entwicklung des Schulsystems und'letztlich für das Verständnis vom Umgang mit Heterogenität. Die einen weisen beispielsweise darauf hin, dass die Sonderpädagogik zu einer Konstruktion der »Lernbehinderung« beitrage. Andere verweisen darauf, dass die Benennung von Unterschieden nicht zwangsläufig zur Abwertung der Person führe, sondern vielmehr auf die Notwendigkeit einer besonderen Förderung verweise.
PÄDAGOGIK: KONTROVERS
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111 Rezensionen
Elisabeth Bracker da Ponte 50 Sprache im Fachunterricht
Mangelnde sprachliche Fertigkeiten haben unmittelbare Auswirkungen auf fachliches Lernen. Die Konsequenz ist ein bewusster Umgang mit Sprache als Schlüssel zu einem erfolgreichen Fachunterricht. Dennoch fehlt es häufig an passenden Konzepten und Materialien, die Fachlehrkräfte bei dieser neuen Aufgabe unterstützen. Die fünf hier vorgestellten Bücher füllen diese Lücke. Darüber hinaus machen sie auf die Notwendigkeit einer Qualifizierung aller Lehrkräfte für einen sprachsensiblen Fachunterricht aufmerksam.
Jörg Schlömerkemper 53 Empfehlungen

gutes Exemplar, ordentlich

Verlag:
Friedrich Verlag
58 Seiten
Heft
Artikelnummer:
B00077185
Gewicht:
400 gr
Lagerplatz:
Z10_3_13