Antiquariat Artemis
Favoriten

11/2017 Multiprofessionelle Teams

Gewicht: 0.4 kg
Sofort lieferbar
6,70 €
inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Multiprofessionelle Teams
Moderation: Matthias Trautmann
Matthias Trautmann
6    Mit anderen Professionen zusammenarbeiten?!
Konzepte — Handlungsmöglichkeiten — Probleme
Verena Croonenbroeck/Claudia Dombois
9    Multiprofessionelle Unterstützer-Teams — MUT
Entwicklungsverläufe im Team begleiten
Andreas KöpferlBirgit Danickel Fabian Tänzer
14 Schulinterne Unterstützung für Lehrpersonen
Konzept und Praxis einer Berliner Gemeinschaftsschule — Anregungen aus Kanada
Torsten Sauer/Elmar Wind/Ina Weh
18 Multiprofessionalität in der dualen Ausbildung Anschlussorientierung als Ziel von Lerngruppen-Teams
Andrea Herrmann
20 Die Bremer Zentren für unterstützende Pädagogik
Martina Schmerr
24 Rollen — Ziele — Rahmenbedingungen klären Empfehlungen zu multiprofessioneller Zusammenarbeit
Martin Heinrich/Gereon Inger/Jutta Obbelode
28 Die Wissenschaft, »Dein Freund und Helfer«!?
Multiprofessionelle Kooperation von Forschung und Praxis an einer Versuchsschule
Lisa ScheiferlEva-Maria Bennemannl Albrecht Wacker/Thorsten Bohl 32 Wie kommt Kooperation in die Schule?
Befunde zur Zusammenarbeit von Lehrkräften in der Schulentwicklung
Magazin
54    Schulische Entwicklungsstörungen: Erken-
nen, verstehen, fördern und therapieren
— Teil 2: Lese-Rechtschreibschwierigkeiten ohne Förderung: Hat das Folgen?
56    Stiftung fordert Einsatz von Hilfslehrern aus
Fluchtländern
56    Zahl der ausländischen Studierenden steigt
weiter
57    Berlin erhöht Gehalt für Grundschullehrer
57    Numerus-Clausus-Quote konstant
57    Hartz-IV-Bezieher sind immer länger
arbeitslos
58    Max Traeger — kein Vorbild?
59    Zahl der Schüler ohne Abschluss gestiegen
59    Bayern:19 zusätzliche Wochenstunden im G9
60    Was Schule (nicht) braucht ...Teil 5 — Die
Fokus-Pyramide
62    Materialien
63 Termine 66 Impressum
36    Einzelheftbestellung
^    Beitrag
Benedikt Wisniewski/Klaus Zierer
38 Schülerfeedback ist nicht gleich Schülerfeedback
Feedbackgespräche über Unterricht und Lernprozesse sind wirkungsvoll, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Ein konstruktiver Dialog über Lernen kann aber nur gelingen, wenn gute Fragen der Ausgangspunkt sind. Der Beitrag informiert deshalb über Kriterien für gute Fragen und er bietet darüber hinaus ein neues Fragebogen-Instrument an, das zur Gestaltung von Fcedbackprozessen genutzt werden kann.
Serie
Schulen der Zukunft 3. Folge
Marlena Dorniak
44 Schulen der Zukunft mit Architektur der Gegenwart? Wie können Schulen der Zukunft geplant, gestaltet und genutzt werden?
Der schulische Alltag ist oft geprägt von räumlichen Bedingungen, die neue Formen des differenzierten Lernens einschränken. Das bedeutet umgekehrt, dass Schulen der Zukunft eine andere Architektur brauchen. Die dritte Folge der Serie zeigt, wie Schulen gestaltet werden, die multifunktional nutzbar sind, die flexibel auf unterschiedliche Bedürfnisse antworten, die sich erst im pädagogischen Alltag ergeben und ständig weiterentwickelt werden können. Diese Umgebung zu erfinden erfordert Dialoge zwischen Planenden und Nutzenden, damit pädagogisches Wollen und architektonisches Können zusammenfinden können.
^    StandPunkt
Mugge-Dinn
Ein Relikt aus alten Zeiten: Die Kreidetafel
Der Standpunkt will zeigen, dass die Vorteile einer kompetenten Nutzung von Computer und Bildschirm der Kreidetafel als Medium überlegen sind. Diese Argumentation kann dazu anregen, die Stichhaltigkeit und Vollständigkeit der eigenen Überlegungen zu prüfen, sie gegebenenfalls zu korrigieren oder zu vervollständigen. Denn die Einführung einer solch grundlegenden Veränderung des Alltags braucht Akzeptanz und die Überzeugung vom pädagogischen Nutzen der digitalen Medien für Lernende und Lehrkräfte.
^    Rezensionen
Elisabeth Bracker
50 Deutsch als Zweitsprache
Sprache ist nach wie vor einer der wichtigsten Zugänge zu gesellschaftlicher Partizipation und damit eine zentrale Bedingung für Integration. Gleichzeitig wird gesellschaftliche Wirklichkeit zunehmend von Mehrsprachigkeit bestimmt; denn der Bevölkerungsanteil derjenigen, deren Erstsprache nicht die deutsche Sprache ist, ist beträchtlich. Die Bücher zeigen, wie Bedingungen für einen konstruktiven Umgang mit Sprachenvielfalt geschaffen werden können.
Jörg Schlömerk-emper
53 Empfehlungen
^    P.S.
Reinhard Kohls Kolumne
64 Auf dem Prüfstand

gutes Exemplar, ordentlich

Verlag:
Beltz Verlag
66 Seiten
Heft
Artikelnummer:
B00077045
Gewicht:
400 gr
Lagerplatz:
Z10_3_8