II Thema
Schülern etwas zutrauen
Moderation: Jörg Siewert
Jörg Siewert
6 Schülern etwas zutrauen
Oder: Wie kann ich Vertrauen ins Zutrauen gewinnen?
Stefanie Becker-Eckstein
10 Gruppenarbeit zutrauen und unterstützen
Warum Vertrauen gut und Kontrolle eben nicht besser ist
Christian Buzuk
14 Zutrauen im Spannungsfeld von Führen und Begleiten
Was man aus Schülerprojekten für das Lehrerhandeln lernen kann
Sabine Kreutzer/Falko Semrau
i8 Schiller dürfen auch scheitern
Zutrauen als Grundprinzip unserer Schule
Paula Hoyer
24 Die Verantwortung lag bei uns Schülern ...
... und das Zutrauen der Lehrerinnen und Lehrer war dafür eine wichtige Basis — ein Rückblick am Ende der Schulzeit
Jörg SiewertIChristoph Hein
28 »In den Mathearbeiten bekommst du per se eine Erfahrungen mit einer gewagten Maßnahme
Claudia Buchartowski
30 Prinzipiell individuell
Zutrauen als Bestandteil des Schulprogramms
Franz Petermann
33 Ver- und Zutrauen in der Schule Psychologischer Hintergrund
^ Beitrag
Klaus Zierer
38 Mythos »Klassengröße«
Warum es zu kurz gegriffen ist, sie zu bagatellisieren oder hochzustilisieren
Der Streit über den Einfluss der Klassengröße gilt als Dauerbrenner. Klaus Zierer versucht diesen Streit mit tragfähigen Befunden zu versachlichen. Hilfreich dafür ist die Klärung der Fragen nach Effekten auf die Lernleistung, nach Fehlannahmen dieser Diskussion und nach den Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, damit eine Reduzierung der Klassengröße wirksam werden kann. Fazit: Der Faktor »Klassengröße« sollte weder bagatellisiert, noch hochstilisiert werden — er sollte ernst genommen werden.
Serie
Fachgruppen als Orte der Unterrichtsentwicklung 4. Folge
Michele Eschelmüller
44 Lerncoaching in Fachteams lernen Fachteams als Entwicklungsräume für die Entwicklung von Lehrkräften?
Die vierte Folge der Serie zur Unterrichtsentwicklung in Fachgruppen fragt: Wie können Fachteams zu Lern-Räumen für die Entwicklung von Lehrkräften werden? Denn — wollen Lehrkräfte im Rahmen von Fachgruppen systematisch und gemeinsam an einer Verbesserung des Unterrichts arbeiten, dann sollten sie auch Raum und Zeit dafür haben, selbst zu lernen. Am Beispiel »Lerncoaching« wird gezeigt, wie das Begleiten in Phasen des eigenständigen und differenzierten Lernens zum Thema in der Fachgruppe gemacht werden kann.
^ PÄDAGOGIK: KONTROVERS
48 Begleitetes Mittagessen? PRO: Christiane Plath-Detlef CONTRA: Ricarda Rübben
Sollen die verbindlichen und gemeinsamen Essenszeiten für einen Austausch über den Unterricht hinaus genutzt werden oder brauchen Lehrende und Lernende die Essenspausen eher als Pausen von Lernen und Erziehung? Wer über die Frage nach einem begleiteten Mittagessen entscheiden will, der muss abwägen zwischen Chancen für ein Miteinander abseits der üblichen Wege oder Erholung voneinander, um sich dann gestärkt wieder aufeinander einzulassen.
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^ Rezensionen
Silvia Greifen
50 Unterricht planen
Zur Vorbereitung des Unterrichts gibt es klassische Orientierungsrahmen, an denen sich Generationen bei der Planung von Unterricht orientiert haben so von Wolfgang Schulz und Wolfgang Klafki. Die Rezensentin fragt: Was bieten aktuelle Planungsmodelle angesichts veränderter Herausforderungen an? Wie kann Planung von Unterricht beispielsweise die Heterogenität der Lernenden, die Notwendigkeit individueller Förderung und die Forderung nach Kompetenzorientierung berücksichtigen?
Jörg Schlömerkemper
53 Empfehlungen
^ P. S.
Reinhard Kahls Kolumne
64 Ermüdung
gutes Exemplar, ordentlich
- Verlag:
- Beltz Verlag
- Heft
- 66 Seiten
- Artikelnummer:
- B00077046
- Gewicht:
- 400 gr
- Lagerplatz:
- Z10_3_8