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3/2018 Mit kultureller Vielfalt umgehen

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Mit kultureller Vielfalt umgehen
Moderation: Jochen Schnack
Jochen Schnack
6    Mit kultureller Vielfalt umgehen
Rita Panesar
I0 Vorurteilsbewusste Pädagogik
Wie Stereotypen im System Schule entgegengewirkt werden kann
Ulrike Krumme
14 Forum für interreligiösen und interkulturellen Dialog Das »Gespräch unter Frauen«
Helene Barkmann
i6 Umgang mit interkulturellen Konflikten
Gesine Klüver' Andreas Treß Anna Westensee 20 Zwischen den Kulturen
Die Arbeit von Sprach- und Kulturmittlern
Sebastian Gerlach
24 Kulturen feiern
Maria Appel
26 »Lehrerwerden« ohne Erfahrungen mit dem deutschen Schulsystem
Katharina Whalen
29 Zwei Kulturen — eine Schule
Wie lassen sich kulturelle Unterschiede pädagogisch nutzen?
Ursula Rosen
32 Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt im Unterricht thematisieren
Christian Scheller
35 Schüler begleiten Senioren auf dem Weg ins Internet
III Beitrag
Stefan ImmerfallIStefanie Faak
40 Reformschraube Grundschulempfehlung Sind veränderte Übergangsverfahren ein Hebel für mehr Bildungsgerechtigkeit?
Studien zum Übergang in dic Sekundarstufe belegen eine hohe Bedeutung für die weitere Bildungskarriere sowie die soziale Selektivität dieses Übergangs. Daran lassen sich drei Fragen anschließen: Welche Faktoren sind dafür verantwortlich? Gibt es einen Zusammenhang zwischen den bundeslandspezifischen Übergangsregeln und der sozial selektiven Verteilung auf die weiterführenden Schulen? Gibt es Einflussfaktoren auf diese selektive Verteilung unabhängig von den jeweiligen Regelungen? Diese Fragen werden anhand der dazu vorliegenden Befunde sowie eigener Studien der Autoren diskutiert.
•    Serie
Von 1968 lernen?! 3. Folge
Anne Ratzki
44 Chancengleichheit, Teamarbeit, kritisches Denken
Bildungsreformen nach 1968
am Beispiel der Gesamtschule
Ein bedeutendes Ziel der nach 1968 eingeleiteten Veränderungen war eine Demokratisierung des Bildungswesens. Konkret wurde diese Forderung in der Einführung und Entwicklung von Gesamtschulen. Gerade hier gab es Auseinandersetzungen um Möglichkeiten der Mitsprache, um Stimmrechte und um die Forderungen nach Selbstverwaltung der Schülerinnen und Schüler. Was lässt sich aus diesen Veränderungsprozessen, ihrer Umsetzung, ihren Erfolgen und Misserfolgen lernen?
•    StandPunkt
.Iutta Schöler
Inklusion: Ja - auch an Gymnasien!
Seit 2008 gilt die Forderung der UNESCO Behindertenrechtskonvention nach der Gewährleistung eines integrativen Bildungssystems in allen Vertragsstaaten (§ 24). Was bedeutet dies für Schulen eines selektiven Schulsystems? Insbesondere Gymnasien fragen, wie sich Inklusion an dieser Schulform umsetzen lässt. Wie verhalten sich beispielsweise zielgleiches Lernen und hoher Prüfungsdruck zu dem Anspruch, dass es auch für zukünftige Ärzte, Richter, Lehrer und Manager gut wäre, wenn diese die unterschiedlichen Facetten der Verschiedenheit von Menschen schon in der Schule erfahren?
•    Rezensionen
Dorthe Petersen
50 Multiprofessionelle Kooperation
Veränderungen von Schule bringen eine Bandbreite von Kooperationsformen unterschiedlicher Professionen mit sich. Solche Kooperationen finden sich beispielsweise im Rahmen der Ganztagsentwicklung, der Inklusion, der Arbeit in lokalen Bildungslandschaften, des Übergangs vom Kindergarten in die Vor- und Grundschule. Dabei kooperieren Lehrerinnen und Lehrer des Regelschulbereichs mit unterschiedlichen Akteuren im Nachmittagsbereich, mit außerschulischen Partnern, mit Erzieherinnen und Erziehern, mit Sonderpädagoginnen und -pädagogen. Vorgestellt werden Analysen und Möglichkeiten der Nutzung

gutes Exemplar, ordentlich

Verlag:
Friedrich Verlag
Heft
58 Seiten
Artikelnummer:
B00077183
Gewicht:
400 gr
Lagerplatz:
Z10_3_13