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3/2016 Freie Lernzeiten gestalten

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•    Thema
Freie Lernzeiten gestalten
Moderation: Susanne Thurn
Susanne Thurn
6    Wie »frei« sind Freie Lernzeiten?
Steinige Wege zu selbstbestimmtem Lernen
Chaymae Mouna Marina Palm Helmut Nockemann (Fotos)
IO Wir schreiben (eine neue) Geschichte
Handlungsorientierte Lösungen beim Umgang mit Konflikten
Barbara Sengelhoff
14 Fähigkeiten aus der Grundschule nicht verkümmern lassen Kompetenzen für selbstbestimmtes Lernen aufnehmen und pflegen
Claudia Bundesmann
20 Lernzeit zwischen Freiheit und Disziplin
Wie kann diese Gratwanderung gestaltet werden?
Andreas Brenken
24 Dem Lernen mehr Eigensinn geben
Strukturen und Unterstützung in Individuellen Lernzeiten
Michaela Rastede
30 Forschendes Lernen in der Schule wagen
Herausforderungen für Schüler und Lehrer in einem neuen Fach
Annika Künzel/Jana Lauscher
34 Beratung als Gerüst freiheitlicher Lernprozesse Klettern musst du selbst!
Beitrag
Klaus Hurrelmann/Ingo Leven/Gudrun Quen:
38 Bildungs- und Zukunftsperspektiven der jungen Generation Ergebnisse der aktuellen Shell Jugendstudie
Die nachwachsende Generation -- ein unbekanntes Wesen? So scheint es, auch wenn wir in der Schule täglich mit ihr zusammenkommen. Auch deshalb werden die Ergebnisse von Jugendstudien immer wieder mit Spannung erwartet. Klaus Hurrelmann stellt ausgewählte Ergebnisse vor so zu den Erwartungen, mit denen sich Jugendliche heute konfrontiert sehen, sowie deren Auseinandersetzung damit; oder zu den Entwicklungsaufgaben, deren Bewältigung, aber auch deren Gefahren.
^    StandPunkt
Britta Kohlet-
.
Sollen Eltern bei den Hausaufgaben helfen?
Was macht eine gute Hilfe aus?
Hinter der Frage nach dem Sinn elterlicher Hilfe bei Hausaufgaben verbergen sich viele weitere Fragen, beispielsweise danach, was gute Hilfe kennzeichnet, wie verbreitet elterliche Hilfe ist, was gegen, aber auch für elterliche Hilfe spricht, wie Lehrkräfte die Eltern informieren und orientieren sollten. Der Standpunkt geht von der Annahme aus, dass Hausaufgaben grundsätzlich eine Angelegenheit zwischen Lehrenden und Lernenden sind - und differenziert davon ausgehend ÜberlegUngen zur elterlichen Hilfe sowie zu schulischen Voraussetzungen für eine Umsetzung dieser Position.
•    Serie
Schulentwicklung—
Zwischenbilanz und Ausblick
3. Folge
Eiko Jürgens
42 Schulprogrammarbeit als Strategie der Schulentwicklung Eine Zwischenbilanz
Die dritte Folge der Serie zur Bilanz der Schulentwicklung fragt nach der Bedeutung von Schulprogrammarbeit als Strategie der Schulentwicklung. Was wissen wir darüber, wie sich Schulprogrammarbeit entwickelt hat? Was wissen wir über die Funktion und Nutzung von Schulprogrammen? Auch wenn es keine Studien zur Wirkung gibt, so gibt es doch einige Hinweise darauf, dass Schulprogrammarbeit die Entwicklung von Schule positiv beeinflussen kann, wenn bestimmte Standards berücksichtigt werden.
^    Rezensionen
Daniel Mays
52 Emotionalen und sozialen Auffälligkeiten begegnen
Die grundlegende Frage ist immer noch, oh Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten als Herausforderungen angenommen werden oder als Störfälle angesehen und abgelehnt werden. Erst danach folgt sinnvollerweise die Frage, was von Seiten der Schule getan werden kann, was der einzelnen Lehrperson helfen kann und welche Ressourcen dafür erforderlich sind. Die Bücher bieten sowohl Hilfestellungen zur Prävention sowie zum Umgang mit Auffälligkeiten und sie können dabei helfen, das Spektrum der Probleme umfassend und tiefgehend zu verstehen.
Jörg Schlömerkemper
55 Empfehlungen

gutes Exemplar, ordentlich

Verlag:
Friedrich Verlag
Heft
66 Seiten
Artikelnummer:
B00077062
Gewicht:
400 gr
Lagerplatz:
Z10_3_9