2/2017 Systematisch Diagnostizieren

Weight: 0.4 kg
Ready for shipping
6,70 €
incl. tax, plus shipping

Thema
Systematisch diagnostizieren
Moderation: Gerhard Eikenbusch
Gerhard Eikenbusch
6    Diagnosen ... aber gemeinsam und mit Konsequenz
Eine Anregung zu einem Gedankenexperiment
Michaela KnaupelGabriele Strecker
8    Die richtigen und wirkungsvollen Schlüsse ziehen ...
Wie Diagnosen zu Lernplänen und Lernvereinbarungen führen
Kathrin Gehrke/Hanna Schürmann! Britta Ulbricht
12 Selbstbeobachtungen und Selbstdiagnosen mit Lernbegleitblättern Wie Schüler Eigenverantwortung für ihr Lernen übernehmen können
Rosel Reiff
16 Diagnosen für die Arbeit in Lerngruppen
Wie man Gruppen- und Partnerarbeit analysieren und reflektieren kann
Gino CasalelThomas Hennemann
20 Lernproblemen präventiv begegnen
Integration von Diagnose und Förderung des Lern- und Arbeitsverhaltens
Michaela GörlichlMarco IsermanniKatja Noch 24 Elemente der Diagnose im Schulalltag
Wie man systematische und situative Verfahren einsetzen kann
Katrin Vogt
29 Zentrale Tests und Arbeiten zur Diagnose nutzen?
Über Möglichkeiten und Grenzen der Verwendung externer Prüfformate
Ulf Mühlhausen
32 »Man sieht sich mit ganz anderen Augen ...«
Eigenen Unterricht mit Videoaufzeichnungen erforschen
•    Beitrag
Klaus Hurrelmann
36 Schulen werden zu
»Agenturen für Lernarbeit«
Die Generationen Y und Z tragen die digitale Revolution in die Pädagogik
Klaus Hurrelmann analysiert seit Jahrzehnten in großen Studien Erfahrungen und Einstellungen von Jugendlichen. Von Pädagoginnen und Pädagogen werden diese Befunde gerne genutzt, um ihre Teil-Erfahrungen im Gesamtbild der aktuellen Jugendgeneration zu spiegeln.
Schule wird von den Einstellungen und Erfahrungen der jeweiligen Generation mitgestaltet. Deshalb ist es interessant, wie diese auf Schule und Unterricht wirken und wie sich Schule und Unterricht darauf beziehen kann und sollte. Klaus Hurrelmann stellt seine aktuelle Analyse zum Verhältnis von Jugend und Schule vor. Ein Fazit: Es gibt Voraussetzungen dafür, dass Schule stärker als bislang gemeinsam von Lehrkräften und Jugendlichen betrieben werden kann.
1 Serie
Fachgruppen als Orte der Unterrichtsentwicklung 2. Folge
Thomas Sievers
44 Fachgruppen zum Zentrum der Unterrichtsentwicklung machen Acht Schritte auf dem Weg zu einer kooperativen und nachhaltigen Unterrichtsentwicklung
In Folge 2 der Serie zur Arbeit von Fachgruppen wird ein Prozess vorgestellt, in dem Fachkonferenzen gemeinsam mit Jahrgangsfachteams zu einem Ort gelingender Unterrichtsentwicklung werden können. Berichtet wird ein strukturiertes Verfahren von der Initiierung eines Entwicklungsprozesses über Erprobungsphasen bis zur verbindlichen Einführung der Ergebnisse. Bedeutsam dabei sind zwei Pfeiler: das Zusammenspiel von Fachkonferenzen und Jahrgangsfachgruppen sowie die verantwortliche Betei-
.    ligung des Kollegiums an der Erarbeitung
und der Implementation.
PÄDAGOGIK: KONTROVERS
48 WiFi in der Schule? PRO: Andreas Pallack CONTRA: Jochen Venus
Wie wollen wir Bildung in einer digitalen und vernetzten Welt gestalten? Diese komplexe Frage wird zu Recht kontrovers diskutiert. Dass sich Digitalisierung nicht aufhalten lässt und dass diese Entwicklung auch Potenziale für die Gestaltung von Lernprozessen beinhaltet, ist weniger kontrovers. Kontrovers sind vielmehr die Antworten auf die Frage, wie diese Herausforderung mit dem Bildungsauftrag der Schule in Beziehung gebracht werden kann. Deshalb ist es meist auch Konsens, dass die Bedingungen eines Einsatzes digitaler Medien zu"- Unterstützung von Bildungsprozessen diskutiert werden bevor Entscheidungen zu Programmen, Geräten und auch zum WLAN in allen Klassen getroffen werden. Zur Klärung dieser Fragen will diese Kontroverse anregen.
Rezensionen
Doris Wittek
50 Eltern beraten
Das Thema Elternberatung trifft in den letzten Jahren auf zunehmendes Interesse. Dabei zeigt sich, dass insbesondere die gemeinsame Beratung von Schülern, Eltern und Lehrpersonen hilfreich ist, wenn die Lernprozesse der Schülerinnen und Schüler durch Beratung befördert werden sollen. Gleichzeitig wird deutlich, dass Beratung von Eltern eine komplexe Aufgabe ist, die Techniken der Gesprächsführung und eine Sensibilisierung für die Anliegen der Eltern voraussetzt. Eröffnet wird sowohl ein grundlegender Blick auf die Kommunikation zwischen Elternhaus und Schule als auch ein pragmatischer Einblick in die Gestaltung dieser.
Jörg Schlömerkemper
53 Empfehlungen

gutes Exemplar, ordentlich

Articlenumber:
B00077058
Weight:
400 gr
Storage space:
Z10_3_9