INHALTSVERZEICHNIS
1 EINLEITUNG
2 LEBENSSPANNENORIENTIERTER UND
PROFESSIONSSPEZIFISCHER PROBLEMAUFRISS
2.1 Kinder und Jugendliche
2.2 Erwachsene
2.3 Ältere Menschen
2.4 In der Stellungnahme behandelte Problemfelder
3 „WOHLTÄTIGER ZWANG" - BEGRIFFSKLÄRUNG
3.1 Begriffserläuterung „Zwang"
3.1.1 Arbeitsdefinition
3.1.2 Präzisierungen und Abgrenzungen
3.2 Merkmale wohltätigen Zwangs
4 NORMATIVER ORIENTIERUNGSRAHMEN
4.1 Zentrale normative Begriffe
4.1.1 Würde - Autonomie - Selbstbestimmung
4.1.2 Sorge
41.3 Angewiesenheit und Abhängigkeit
4.1.4 Sorgebeziehungen und Macht
415 Vulnerabilität
4.1.6 Vertrauen in Personen und Institutionen
41.7 Urteilskraft und Gewissen
4.2 Grund- und menschenrechtliche Aspekte
4.3 Ethische Positionen der Rechtfertigung von
Sorgebeziehungen wohltätigen Zwangs
4.4 Professionsethische Konkretionen
4.4.1 Sorgebeziehungen
4.4.2 „Abweichendes" Verhalten und dieklassische Konzeption des
Doppelmandats sozialer Professionen
4.4.3 Wandel im professionellen Selbstverständnis
4.44 Professionsethische Grundsätze
5 PRAXISFELDER
5.1 Wohltätiger Zwang in der Psychiatrie
5.1.1 Problemaufriss
F
5.1.2 Formen wohltätigen Zwangs
99
5.1.3 Aktuelle Rechtslage
100
5.1.4 Situation in der Praxis
110
5.1.5 Ethische Reflexion
118
5.2 Wohltätiger Zwang in der Kinder- und Jugendhilfe 124
5.21 Problemaufriss
124
5.2.2 Formen wohltätigen Zwangs
134
5.2.3 Aktuelle Rechtslage
140
5.2.4 Situation in der Praxis
146
5.2.5 Ethische Reflexion
155
5.3 Wohltätiger Zwang im Kontext der Altenpflege
und Behindertenhilfe 160
5.31 Problemaufriss 16o
5.3.2 Formen wohltätigen Zwangs 168
5.3.3 Aktuelle Rechtslage
172
534 Situation in der Praxis
176
5.3.5 Ethische Reflexion 181
6 ZUSAMMENFASSUNG
191
7 GRUNDSÄTZE UND EMPFEHLUNGEN 229
SONDERVOTUM
243
LITERATURVERZEICHNIS
250
ENTSCHEIDUNGSVERZEICHNIS 267
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS 268
gutes Exemplar, ordentlich
- Articlenumber:
- B00077305
- Weight:
- 400 gr
- Storage space:
- A36