9/73 Die Elixiere des Teufels

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Die Elixiere des Teufels
Originaltitel: Die Elixiere des Teufels (DDR), ELIXIRY DABALA (CSSR)
Spielfilm - DDR, CSSR, 1972, Farbe, 104 min., FSK: 12
Literaturverfilmung, Liebesfilm, Drama

Regie Ralf Kirsten
Produzent DEFA-Studio für Spielfilme, Filmstudio Barrandov Prag
Drehbuch Brigitte Kirsten
Literarische Vorlage Nach dem gleichnamigen Roman von E. T. A. Hoffmann
Kamera Claus Neumann Musik André Asriel, Es spielt das DEFA-Sinfonieorchester unter der Leitung von Manfred Rosenberg, Es singt die Solistenvereinigung des Berliner Rundfunks, Dirigent: Dietrich Knothe, Organist: Volker Bräutigam
Standfotograf Horst Blümel

Darsteller
Benjamin Besson (Franziskus), Jaroslava Schallerová (Aurelie), Andrzej Kopiczynski (Victorin), Milena Dvorská (Euphemie), Maja Komorowska (Äbtissin, Fürstin), Fred Düren (Belcampo), Krzysztof Chamiec (Bischof), Norbert Christian (Cyrillus), Radovan Lukavsky (Baron), Jürgen Kluckert (Hermogen), Edmund Fetting (Richter), Gerhard Bienert (Prior), Peter Dommisch (Fürst)

Synopsis
Vergeblich versucht die Äbtissin eines Klosters, den Jüngling Franziskus davon abzubringen, sich zum Mönch weihen zu lassen. Der Jüngling glaubt nur als Mönch ein Leben als Gleicher unter Gleichen führen zu können. Er muss erfahren, dass das ein Irrtum ist. Nach einer Misshandlung durch aufgestachelte Mönche will er den Bischof aufsuchen und Gerechtigkeit verlangen. Doch als Opfer einer Intrige wird er unterwegs auf einem Gut als angeblicher Beichtvater der liebeshungrigen Baronesse Euphemie empfangen. Dort trifft er auch Aurelie wieder, mit der ihm sein erstes Liebeserlebnis verbindet. Aber über Nacht muss Franziskus fliehen, da man ihn des Mordes an dem Baron und dessen Sohn verdächtigt, die beide von Euphemie umgebracht wurden. Bald erkannt und verhaftet, findet sein Traum, sich vom Gelübde loszukaufen und Aurelie zu heiraten, ein jähes Ende. Während Aurelie einen Sohn zur Welt bringt, wartet Franziskus auf sein Todesurteil. Doch die Kirche kommt dem weltlichen Richter zuvor. Sie lässt Franziskus einen Giftbecher reichen, der nur zum Scheintod führt. Der Jüngling erwacht in der Residenz des Bischofs, welcher ihn nun zu einem voll ergebenen Diener der Kirche machen will. Als Franziskus erlebt, wie auch Aurelie das Gelübde ablegen soll, klagt er vor versammelter Menge diejenigen an, die Schuld daran sind, dass sich das Leben der beiden Liebenden nicht erfüllen kann. Der Bischof lässt ihn auf der Kanzel erstechen. Aurelie gelingt mit Hilfe des Gauklers Belcampo die Flucht.
Frei nach E.T.A. Hoffmann erzählte Geschichte zweier Liebenden, die nicht dem Bann dunkler Mächte entkommen.

gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren, altersgemäß gebräunt, ***SEHR SCHÖN*** 8-seitiges Faltblatt

Articlenumber:
B00009980
Weight:
400 gr
Storage space:
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