- Ausgabe: 5., erweiterte Auflage
- Umfang/Format: 300 Seiten : Illustrationen ; 22 cm
- Anmerkungen: Literaturverz. Seiten 296 - 298
- Einbandart und Originalverkaufspreis: fester Pappeinband : DM 38.00 3-87829-135-3 fester Pappeinband : DM 38.00
- Sachgebiet: Geschichte und Historische Hilfswissenschaften
Monat für Monat entdeckten Wissenschaftler, Bürgerkomitees und Aktionsgruppen neue Massengräber in Sachsen, Thüringen, Brandenburg, Pommern und Anhalt. Die roten »Befreier« warfen ihre Opfer in provisorisch ausgehobene Erdlöcher und verscharrten die Leichen.
Die ersten starben beim Einmarsch der Roten Armee, dann in den sowjetischen KZ's auf deutschem Boden. Dort wurden sie zu Tode gequält; sie verhungerten oder starben an Seuchen. Ihre Namen kennt fast keiner mehr. Ihre Leiden und ihr Opfer soll offensichtlich nach über vier Jahrzehnten vergessen werden.
In diesem sensationellen Buch kommen nach über 40 Jahren endlich erste Zeitzeugen, Leidensgenossen und Überlebende der kommunistischen Todesmühlen zu Wort. Erst jetzt, nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Zwangssystems können die Überlebenden Zeugnis von dem grauenhaften Geschehen in jenen Jahren ablegen. Jetzt können sie sprechen.
Hunderttausende gerieten nach Kriegsende in die Mühlen der kommunistischen Vernichtungsmaschinerie. Jetzt schildern Überlebende das alltägliche Grauen in den Mordlagern. Die Sowjets und ihre deutschen Handlanger von Ulbricht über Honecker bis Krenz und Modrow hatten die roten KZ's zu Institutionen der »Demokratisierung« erklärt oder wußten davon und schwiegen. Jetzt haben Millionen deutscher Opfer das Wort!
gutes Exemplar, altersgemäß gebräunt, Gesamtzustand gut
- Verlag:
- Berg am See : Türmer
- gebundene Ausgabe,
- Artikelnummer:
- B00058080
- Gewicht:
- 400 gr
- Lagerplatz:
- P2