Antiquariat Artemis

Staßfurt in alten Ansichten Teil: [Bd. 1]

Gewicht: 0.4 kg

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  • Ausgabe: 2. Auflage, Neuaufl. der urspr?nglichen Ausg. von 1998
  • Umfang/Format: 76 Seiten : ?berweiterte Illustrationen
  • Einbandart und Originalverkaufspreis: fester Pappeinband : hfl 33.50

Die folgenden Bilder stammen aus einer Zeit, die noch nicht allzu fern ist aber doch schon droht, in Vergessenheit zu geraten. Damit soll dieses Buch ein Dokument und Zeugnis der Vergangenheit und ein Wiedersehen mit Verlorenem sein. Mein Wunsch ist, mit diesem Bildband die Staßfurter/innen mit ihrer Heimat vertraut zu machen.
Ernst Laue
Geschichtliches
Das DorfAlt-Staßfurt muß als die Urzelle für das karolingische 'Starasfurt' gesehen werden. Als offene Siedlung entstand Staßfurt im 8. Jahrhundert und hatte für die Ortsgründung zur Voraussetzung die Furt durch die Bode. Eine gewisse Bedeutung muß der Ort schon gehabt haben, denn Karl der Große befahl im Juni 802 hier an der Bode eine Heeresversammlung. Damit ist Staßfurt zum erstenmal urkundlich erwähnt. Ebenfalls überliefert ist ein fränkischer Wirtschaftshof mit dem Namen 'Ostersalthusen in Stasfurdi' aus dem Jahr 806. Der Wirtschaftshof, eine befestigte Anlage, befand sich vermutlich an der Stelle der ehemaligen Amtsschäferei auf dem Schäfereiberg.
Im Jahr 1180 wird erstmalig die Stadt Staßfurt erwähnt. Mit der Stadtrechtsverleihung gab es nun zwei Orte mit dem gleichen Namen: das 'DorfAlt-Staßfurt' am nördlichen Bodehochufer und die 'Stadt Staßfurt' auf dem Wendelitz, südlich der Bode. Zu dem Dorf gehörte die Burg am südlichen Bodeufer, sie war für die Gerichtsbarkeit des Dorfes zuständig.
 

gutes Exemplar, ordentlich

Verlag:
Zaltbommel/Niederlande : Europ. Bibliothek
gebundene Ausgabe,
Artikelnummer:
B00068140
Gewicht:
400 gr
Lagerplatz:
A7