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Die Genossenschaft am Beutelweg, Aus der Not geboren, ein Modell zivilgesellschaftlicher Lösung sozialer Probleme

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  • 70 Seiten
  • broschiert

Inhaltsverzeichnis
Diese Broschüre widmen wir    3
Unser Dank geht auch     4
Lesehilfe    4
Die Genossenschaft am Beutelweg: Aus der Not geboren    7
Was der Gründung vorausging    7
Das Ausgangsproblem: Defizite und Fehlentwicklungen in einem Stadtteil    8
Fünf wichtige Schritte im Vorfeld des Eigentumerwerbs    11
Mobilisierung der politischen Öffentlichkeit    11
Schnelle Konstituierung eines Arbeitskreises
von Sachverständigen    11
Gründung einer Genossenschaft mit Vorstand und Aufsichtsrat    11
Entwicklung eines Sanierungskonzepts    12
Mitgliederwerbung und Kapitalbeschaffung    13
Die Entwicklungsarbeit der ersten sieben Jahre (1992-1998)    14
Eine gute, effiziente Kommunikation ist die halbe Arbeit    14
Die lange Phase der Sanierung    16
Die Sanierung der Wohnblöcke „Am Beutelweg"    17
Evaluation - ein notwendiger Zwischenschritt im dritten Jahr.    20
Verbesserung der Wirtschaftlichkeit des Unternehmens
und Weiterentwicklung der Genossenschaft von 1995 - 1998    22
Ankauf und Sanierung der Konversionssiedlung an der Parkstraße
im Jahr 1996    23
Sanierung der Parkstraßensiedlung
mit sechs angegliederten Mehrfamilienhäusern in Trier-Nord    26
Die Initiierung von Erstprojekten und Folgeprojekten
im gemeinwirtschaftlichen Verbund    29
Wohnen im Stadtteil mit Arbeit im Stadtteil verknüpfen    30
Gründung des Handwerksverbunds
„Haus-, Verwaltungs-,Sanierungs-GmbH" (1993)    30
Gründung des zweiten Tochterunternehmens
Wohnungswirtschaftliche Service Gesellschaft mbH" (1997)    33
lnitierung des Projektes PROLOG (1997)    34
Nochmals zurück zur Gemeinwesenarbeit:
Die Wohnungsgenossenschaft am Beutelweg und das Bürgerhaus
Trier-Nord - ein Modell zivilgesellschaftlicher Problemlösung    35
Die Wohnungsgenossenschaft am Beutelweg ruht sich nicht auf Erfolgen aus 36
Von der Haussanierung zur Quartierssanierung    37
Planungsvorgaben und Kriterien für die nächste Sanierungsetappe    38
Personen, Gremien, Institutionen    40
Die WOGEBE in Zahlen    40
Netzwerk von haupt- und ehrenamtlichen Personen
und Gremien der Genossenschaft    41
Initiatoren der Wohnungsgenossenschaft    41
Gründungsmitglieder    41
Aufsichtsrat    42
Vorstand    42
Bewohnerrätinen, Bewohnerräte am Beutelweg    43
Bewohnerrätinen, Bewohnerräte Parkstraßensiedlung    43
Bewohner/in mit Hauswartfunktion    43
Haus-, Verwaltungs-, Sanierungs-GmbH (Tochterfirma)    44
Wohnungswirtschaftliche Service-Gesellschaft mbH (Tochterfirma)    44
PROLOG „ Projekt Lokale Ökonomie und Gründungsinitativen"    44
Kooperationspartner    45
Stadtverwaltung Trier    45
Andere öffentliche und private Unternehmen der Stadt Trier    45
Land Rheinland-Pfalz    45
Weitere Freie Unternehmen    45
Politische Prominenz zu Besuch    46
Workshop „Aufbruch Trier-Nord" 1998    46
Integrative Sanierung (ISA) ist ein Langzeitprogramm    47
Alles andere als eine unproblematische,
jedoch eine schlüssige und umfassende Lösung    48
Die Genossenschaft am Beutelweg ist ein Modell der Solidarökonomie    51
Die drei Säulen des Konzepts „Integrative Sanierung" (ISA)    53
Wohnen - ein Schlüssel zur sozialen Integration    53
Die Bedeutung von Wohnen für benachteiligte Menschen    53
Belastende Wohnbedingungen    54
Standorte und Lebensorte    55
Wohnen im Stadtteil Trier-Nord: Ein Problemgebiet entsteht    56
Benachteiligte Stadtteile wirken benachteiligend    56
Die Bedeutung von Arbeit    57
Die Bedeutung von Arbeit für Benachteiligte    59
Arbeit tut not    60
Teilhaben/Teilgeben/Selbsthilfe    61
„Spaß, weil man sieht, wat ma gemacht hat, et geht schneller"    62
Anhang    64
Brief an den Stadtvorstand und die Fraktionen des Stadtrates der Stadt Trier 64
Erste Reaktionen    70
Publikationen der Vorstandsmitglieder um die Thematik der WOGEBE    72
Quellenangaben    72
/
 

gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren

Verlag:
Vorstand der Wohnungsbaugenossenschaft
Artikelnummer:
B00036929
Gewicht:
400 gr
Lagerplatz:
D23