Regie
Erich Schönfelder
Kamera
Willy Winterstein
Musik
Marc Roland
Gerhard Hoffmann (Orchester)
Darsteller
Manfred von Brauchitsch
Robert Wenck
Lucie Höflich
Fran Wenck, seine Mutter
Kurt Vespermann
Steppke, sein Monteur
Georg Heinrich Schnell
Kurt Harder
Alfred Abel
Hans Leibelt
Hubert von Meyerinck
Blandine Ebinger
Evelyn Holt
Jessie Vihrog
Produktionsfirma
Majestic-Film GmbH (Berlin)
Kampf ist ein extrem seltenes Beispiel eines deutschen Autorennfahrerfilms. Berufsrennfahrer Manfred von Brauchitsch spielte die Hauptrolle, es sollte sein einziger Ausflug mit einer regulären Spielfilmrolle vor die Kinofilmkamera bleiben. Regie bei dem 1932 entstandenen Film führte Erich Schönfelder.
Rennfahrer von Brauchitsch im Drehjahr 1932, hier in einem Mercedes-Benz, Typ SSKL mit Stromlinienkarosserie von Reinhard von Koenig-Fachsenfeld auf der Berliner AVUS, wo auch mehrere Autorennszenen von Kampf entstanden
Handlung
Robert Wenck ist ein bekannter Rennfahrer, der sich nach Freiburg begibt, um an einem dort startenden Autorennen teilzunehmen. Er freut sich sehr auf das Rennen, das durch die nahe Bergwelt führen wird, weil er hier auf seinen Lieblingsgegner Kurt Harder stoßen wird. Dieser andauernde, titelgebende Kampf zwischen den beiden Rivalen hat jedoch nichts an ihrer Freundschaft geändert. Beim Training treffen Wenck und Harder aufeinander und tauschen auch private Worte aus. Dabei erfährt Wenck, dass Freund Harder jüngst geheiratet hat. Gern ist Robert bereit, Kurts Einladung in ein Seebad, in dem gerade die Frischvermählte Eva weilt, zu folgen.
Während des Rennens hat Kurt eine technische Panne, die ihn zur Aufgabe zwingt. In einer tollkühnen Fahrt kann daraufhin Wenck das Rennen für sich entscheiden. Harder muss nach Italien weiter und bittet aus diesem Grund seinen alten Freund, ins Seebad vorzufahren und sich ein wenig um Harders Gattin Eva zu kümmern. Robert staunt nicht schlecht, als er sieht, um wen es sich bei Eva Harder handelt. Es ist niemand anderes als seine frühere Flamme. Seinem Rennsport zuliebe hatte Wenck einst Eva vernachlässigt, sodass diese sich neu orientierte. Jetzt, wo die beiden erneut aufeinandertreffen, brechen die alten Gefühle füreinander wieder auf. Harder selbst weiß nichts von der früheren Beziehung der beiden, wird aber durch eine alte Fotografie mit Robert und Eva darauf gestoßen, dass die beiden wohl mal etwas miteinander hatten. Sofort kehrt er nach Deutschland zurück und fährt zu seiner Frau. Großer Missmut steigt in ihm auf, als er Wenck mit Eva von einer gemeinsamen Auto-Spritztour heimkehren sieht. (Quelle: Wikipedia)
SEHR SELTEN,
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- Filmkurier Berlin
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