Regie
Erich Waschneck
Max Reichmann (Ton-Sequenzen)
Drehbuch
Ladislaus Vajda
Kamera
Friedl Behn-Grund
Musik
Giuseppe Becce
Darsteller
Iván Petrovich
Oberst Trenck
Lil Dagover
Kaiserin Maria Theresia
Vera Malinovskaja
Gräfin Nostiz
Henry Stuart
Kaiser Franz
Kurt Vespermann
Trencks Diener
Jack Mylong-Münz
Ordonnanz des Kaisers
Ferdinand von Alten
Valeria Blanka
Ludwig Stössel
Alexander Murski
Produktionsfirma
Greenbaum-Film GmbH (Berlin)
Produzent
Hermann Millakowsky
Der Günstling von Schönbrunn ist ein überwiegend stummer deutscher Spielfilm aus dem Jahre 1929 unter der Regie von Erich Waschneck und Max Reichmann, der die Tonfilmszenen betreute. Iván Petrovich und Lil Dagover sind in den Hauptrollen besetzt.
Handlung
Österreich und Ungarn, in den 1740er Jahren. Auf einem halbverfallenen Schloss in der ungarischen Puszta residiert mehr schlecht als recht der Panduren-Oberst Baron von Trenck. Eines Tages muss er zwei vornehme Damen aus den Händen von raubenden Zigeunern retten. Rasch verliebt er sich in eine der Damen, die von sich behauptet, dass sie die Gattin eines Wiener Juweliers sei. Als man sich wieder voneinander verabschieden muss, schenkt sie Trenck aus Dankbarkeit für die mannhaft-tapfere Rettungsaktion einen kostbaren Ring. Fasziniert von der schönen Unbekannten begibt sich Oberst Trenck eines Tages hoch zu Ross nach Wien, um die Dame seines Herzens zu suchen. Schließlich erhält der Baron eine Einladung an den Hof von Schloss Schönbrunn und wird der Kaiserin Maria Theresia vorgestellt. Trenck glaubt seinen Augen nicht zu trauen: es ist diejenige Dame, der er sein Herz geschenkt hat, und ihre Begleitung ist niemand anderes als ihre Hofdame, Gräfin Nostiz. (Quelle: Wikipedia)
Mittelpfalz geklebt sowie zwei kleine Risse, sonst gut erhalten
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