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No 1331, Es tut sich was in Hollywood mit Marion Davies und William Haines

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Titel     Es tut sich was in Hollywood
Originaltitel     Show People
Produktionsland     Vereinigte Staaten
Originalsprache     Englisch
Erscheinungsjahr     1928
Länge     82 Minuten
Produktions­unternehmen     Cosmopolitan Productions im Verleih von Metro-Goldwyn-Mayer
Stab
Regie     King Vidor
Drehbuch     

    Agnes Christine Johnston
    Ralph Spence
    Laurence Stallings
    Wanda Tuchock

Musik     Carl Davis (1982)
Kamera     John Arnold
Schnitt     Hugh Wynn
Besetzung

    Marion Davies: Peggy Pepper/sie selbst
    William Haines: Billy Boone
    Dell Henderson: General Marmaduke Oldfish Pepper, Peggys Vater
    Paul Ralli: André Telfair
    Harry Gribbon: Jim, Komödienregisseur
    Sidney Bracey: Dramenregisseur
    Tenen Holtz: Casting Director
    Polly Moran: Peggys Dienstmädchen
    Albert Conti: Filmproduzent

Marion Davies, die eine eigene Filmgesellschaft unter dem Dach von MGM betrieb, war neben Constance Talmadge eine der populärsten Komödiantinnen der Stummfilmzeit. Gemeinsam mit King Vidor hatte sie bereits im Vorjahr mit The Patsy einen großen Erfolg sowohl an der Kinokasse als auch bei den Kritikern. Die rühmten ihr Talent, Imitationen von bekannten Leinwandstars zu geben. So verkörperte Marion in dem Streifen unter anderem Mae Murray und Pola Negri. Insoweit galt es als ausgemacht, dass Vidor auch bei Davies nächstem Streifen Regie führen sollte.

Der Film, der auch als fast dokumentarische Inneneinsicht in Hollywoods Traumfabrik[1], bezeichnet wurde, kam am 11. November 1928 in die US-amerikanischen und im Jahre 1930 in die deutschen Kinos. Der Film war einer der letzten großen Erfolge eines Stummfilms. Bekannt wurde vor allem die Szene, in der sich bei einem Lunch in dem fiktiven Studio von Peggy die gesamte Hollywoodprominenz der Zeit ein Stelldichein gibt: unter anderem Douglas Fairbanks, Mae Murray, Norma Talmadge, Leatrice Joy und John Gilbert. Auch etliche andere Stars wie Mary Pickford, Charles Chaplin und Gloria Swanson traten als sie selbst auf und sogar King Vidor war in einer Szene gegen Schluss als King Vidor zu sehen.

Obwohl der Film lose auf dem Aufstieg von Gloria Swanson basierte, hatte die Handlung auch in der Karriere der Hauptdarstellerin eine Entsprechung. Davies war mit dem Verleger William Randolph Hearst liiert. Hearst sah in Davies vor allem die Darstellerin von opulenten Dramen wie When Knighthood was in Flower aus dem Jahr 1922, der über $ 800.000 gekostet hatte und Davies als Tudorprinzessin zeigte. Ihr wahres Talent lag jedoch, wie oben erwähnt, im Bereich der Komödie.(Quelle: Wikipedia)

SEHR SELTEN, leicht Randläsuren, im Gesamten ordentlich

Verlag:
progress film vertrieb berlin
8 seitiges Faltblatt
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