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Theodor Michaltscheff

persönliche Erinnerungen von Theodor Michaltscheff, 20 Jahre internationale Kriegsdienstgegner (1947-1966)

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WER sich mit der Entwicklung der Friedensbewegung in der BRD nach 1945 beschäftigt, wird immer wieder auf einen Namen stoßen: Dr. Theodor Michaltscheff.
Er hat dieser Bewegung über 20 Jahre lang wesentliche Anregungen und Impulse gegeben als Gründer des Deutschen Zweiges der War Resisters' International (WRI), der Internationalen der Kriegsdienstgegner (IdK) nach 1945, deren langjähriger Bundesvorsitzender und Generalsekretär er war und als alleiniger Herausgeber und Redakteur der Monatsschrift „Die Friedensrundschau".
Als er sich von uns, seinen Freunden und Mitstreitern, im Jahre 1966 verabschiedete und seine Gründe darlegte, weshalb er seine Funktionen aufgeben und in seine Heimat Bulgarien zurückkehren wollte, wurde Vielen von uns bewußt, daß dieser Schritt nicht nur einen Wendepunkt in seinem Leben bedeutete, sondern atkh bei uns, der IdK, Spuren eines tiefen Verlustes hinterlassen würde. Aber zu diesem Zeitpunkt bestand noch die Hoffnung, daß wir von ihm aus Bulgarien hin und wieder einen Brief oder gar einen Artikel erhalten würden zur Unterstützung der gemeinsamen Sache. Sein plötzlicher Tod am 29. April 1968 begrub diese Hoffnungen und machte deutlich, welchen Freund und welche bedeutende Persönlichkeit die IdK, die gesamte deutsche Friedensbewegung verloren hatte.
Seine persönlichen Erinnerungen „Zwanzig Jahre IdK" hatte Theodor Michaltscheff noch 1966 im Verlag „Die Friedensrundschau" heraus gebracht. Die Broschüre mit den Erinnerungen seiner Freunde Boris Gjuedjuelew und Rosel Lohse-Link (1) erschien kurz nach seinem Tode im Mai 1968. Beide Broschüren sind längst vergriffen.
Es ist zu begrüßen, daß sie das „Archiv Aktiv" 30 Jahre nach Erscheinen der persönlichen Erinnerungen allen Friedensfreunden als Reprint anbietet.
 

Heft.

gutes Exemplar, ordentlich, auf zwei Seiten ein Stift Kringel

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Theodor Michaltscheff